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1. WIE BEGANN ALLES IN UNIVERSUM

GOTT ALS SCHÖPFER UND HERRSCHER DES DASEINS.

SCHÖPFER DER SCHÖPFERISCHEN GEISTER, DES MENSCHEN UND DES MATERIELLEN LEBENS.

SCHÖPFERISCHE GEISTER IM ABSOLUTEN UND IM UNIVERSUM.

Das einzige bestehende System des Daseins hat Gottes Natur und ist immateriell, also mit menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar. Die grundlegende Eigenschaft Gottes ist Verbreitung der unendlichen Güte, der Liebe und des Verständnisses mit den Anderen. Gott war aber in dem einzigen bestehenden Dasein des Absoluten alleine, er hatte niemanden, mit dem er seine Gefühle teilen konnte, deswegen beschloss er die Immateriellen Wesen zu bilden – schöpferische Geister, die seine Begleiter werden.

Zuerst schuf Gott einen perfekten, ihm gleichen Schöpferischen Geist – den Schöpfer, auf den er einige seine Eigenschaften übertrug, um seinen Plan zu verwirklichen. Für ihn war es kein Problem auch viele andere Schöpferische Geiste zu formen, die im Grunde seine Kopien ohne ihre eigene Identität waren, zu der sie mit Entwicklung in Umgebung der Widersprüche und mit ihren freien Entscheidungen nicht heranwachsen konnten. Das war nicht die Absicht Gottes und deswegen teilte er aus dem System des Daseins einen Raum mit Bedingungen für die Entwicklung der schöpferischen Geister ab. So entstand das Universum als polare Umgebung mit den Eigenschaften, damit sich die Schöpferischen Geister zum Bild seines Schöpfers frei entwickeln konnten, bei Überwindung der Widersprüche zwischen Gut und Böse. Für die schöpferischen Geister wäre es aber leicht in der Umgebung des Universums zu erkennen was gut ist, und was den Prinzipien Gottes widerspricht, so dass ihr langer Weg zur Vollkommenheit mit wiederholter Inkarnation in materielle physische Körper erschwert wurde. Wenn der Schöpferische Geist im materiellen Körper als ein Mensch verborgen ist, hat er keinen Zugriff auf das erworbene Wissen bei seiner bisherigen Entwicklung und muss sich nur nach eigenem Ermessen entscheiden.

Um die Fakten zu verstehen, die eine wahre Realität und nicht nur eine religiöse Lehre oder Theorie der Wissenschaft sind, werden folgende Grundbegriffe verwendet:

Gott kann nicht personifiziert werden, er ist als eine Substanz des Dasein-Systems anwesend und wirkt überall mit seinen göttlichen Eigenschaften. Gottes Eigenschaften versteht man in der materiellen Beschränkung als eine Notwendigkeit die unendliche Güte für die Anderen zu tun, ohne eine Belohnung zu erwarten. Schöpferische Geister sind daher ein Teil des Gottes-Systems, so dass die Phänomene wie die absolute Freiheit, Liebe, Güte und Verständnis für andere bei der Annäherung an die Eigenschaften des Schöpfers geteilt werden können. Dieses Grundprinzip spiegelt sich im Dasein als dem Ganzen ab, also auch in dem Wesen der Schöpferischen Geister und deren Entwicklung im Universum, um diesen göttlichen Eigenschaften nahe zu kommen. Die Göttlichkeit strahlt ihr Wesen auf die Anderen, sie will nicht allein sein. Sie braucht sich zu freuen, dass ihre Prinzipien angenommen und erweitert werden. Es ist genau der Gegenteil zu den Eigenschaften, die in der heutigen materiell orientierten Gesellschaft durchgesetzt werden, in der Egoismus vorherrscht, die Freiheit des Individuums sowie die Grundsätze der Güte und Liebe unterdrückt werden.

Schöpfer (Gott) ist der erste und perfekte schöpferische Geist, der vom Gott betraut ist, als Verwalter des Universums in Gottes-Status zu wirken, die Umwelt für die menschliche Existenz und das damit verbundenes materielles Leben mit miteinander verbundenen materiellen Flüssen auf die gesamte Natur und das Verfahrensregime des Universums zu schaffen, weitere Schöpferische Geister zu gestalten und gibt ihnen die Eigenschaften, die ihnen in langfristiger Entwicklung im Universum ermöglichen die Vollkommenheit seines Schöpfers zu erreichen, und nach Befreiung von eigener Polarität in das Absolute einzutreten und die Absicht Gottes zu erfüllen.

Schöpferische Geister sind die von dem Schöpfer aus einer Art der Nichtmaterie gestaltete Wesen. Diese Nichtmaterie wird in den Mitteilungen als Erstsubstanz bezeichnet. Zu der Qualität des Schöpfers muss sie sich durch ihre eigene freie Entwicklung in der materiellen und immateriellen Umgebung des Universums erarbeiten. In Umgebung der materiellen Polaritätsbeziehungen treten sie in den Körper des Menschen bei seiner Geburt ein. In diesem Moment sind sie von den Informationen aus der „anderen Seite“ getrennt und müssen sich nur auf sich selbst verlassen. Erst bei wiederholter Rückkehr in die immaterielle Umgebung können sie überprüfen, was für einen Fortschritt sie in ihrer Entwicklung erreichten.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation.

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.