Verknüpfung von Fauna und Flora im Polaritätsgleichgewicht der materiellen Flüsse, Artikel 9

Artikel 9.

Metabolismus von Flora und Fauna schließen aufeinander im Kreislauf der lebenden Natur

Die Grundkategorien des materiellen Lebens (ALO) sind in der Dualität der Polaritätsbeziehungen die Flora und Fauna. In Vollkommenheit des Systems ist Flora ein natürlicher „Konsument“ der unbelebten atomaren Materie und Fauna ist natürlicher „Konsument“ von Flora (Fleischfressen ist unnatürliches Phänomen, zu dem wir in einem der nächsten Artikel kommen). Was Fauna ausscheidet, das nimmt Flora ein. Fauna nimmt als natürliche Nahrung die Pflanzen ein und ihre Abfälle kann Flora mit Hilfe von Mikroorganismen umordnen und in eine neue Qualität für sich einordnen. Für die Materie-Überarbeitung, die zwischen ihnen umläuft, sorgen die Mikroorganismen, damit auf dem Prinzip der Schwenkung und Erneuerung der Polaritätsbeziehungen das Gleichgewicht der Natur als eines Komplexes beibehalten werden kann.

Es ist wichtig zu bemerken, dass der Organismus einzelner Pflanzarten auch atomare Elemente enthält, die für Fauna unakzeptabel, manchmal sogar vernichtend sind. Dieser Hauptunterschied von Fauna und vom Menschen ergibt sich aus der Konstruktion des Immateriellen „energetischen Körpers“. Diese programmierte Verschiedenheit ist dadurch gegeben, dass die Pflanzen die Immaterielle Energie (IE) mit der gesamten Körperoberfläche einnehmen, sodass sie über gesamten Umfang der IE-Strahlen verfügen. Fauna, beginnend bei den Arten mit Keim des Hirnstammes, ist durch die zentrale Zuleitung von IE und ihrer Verteilung durch den energetischen Körper beschränkt. Die Spanne der zentral eingenommenen IE-Qualität ist so abgegrenzt, um der Programmgestaltung der Materie von Organismen einzelner Arten der lebenden Natur zu entsprechen.

Die Polaritätsausgleichung der materillen Flüsse von Flora und Fauna ist einer der vielen offenbaren Ausdrücke der Vollkommenheit des Schöpfer-Systems, resp. der vollkommenen Verbindung der Arten des materiellen Lebens und deren Immateriellen Artprogramme. Danach ist auch die Zusammensetzung der Atmosphäre von Erde und damit zusammenhängender Molekularsauerstoff, Wasser, sowie Kohlenstoff- und Wasserstoffarten als die Hauptbausteine der Organismen von lebender Natur gestaltet.

Starker Kohlenstoff im Fauna-Metabolismus, also auch im Menschen, wird mit Atmung als Abfall aus der Materie-Umgestaltung ausgeschieden. Flora braucht ihn aber im Gegenteil zur Stärkung der Umlaufmaterie, deswegen nimmt sie ihn aus der Atmosphäre ein, damit in ihren metabolischen Prozessen die Wurzeln notwendige Stoffe aus dem Boden nehmen könnten. Fauna nimmt gesamte für sie notwendige Materie erst aus der konsumierten Flora ein, resp. sekundär aus den gegessenen Körpern anderer Wesen.

In der Polaritätsverbindung des Metabolismus von Flora und Fauna wird in der Vollkommenheit des Systems auch die Atmosphäre-Struktur ausgeglichen. Während Fauna mit Ausatmung des starken Kohlenstoffs mit Anbindung an Molekularsauerstoff (Kohlendioxid) die Luftstruktur natürlich „belastet“, zieht Flora daraus am Tag den starken Kohlenstoff ein, wodurch der Molekularsauerstoff wieder freigesetzt wird. Das ist übrigens die Ursache, warum die Pflanzen als „die Lungen des Planeten“ bezeichnet werden.

Der Unterschied des Fauna-Metabolismus ist im Vergleich zur Flora mit ihrer Mobilität verbunden. Flora ist immobil, was im System des Schöpfers mit ihrer Eigenschaft harmonisiert wird, die abgestorbene ALO zu überarbeiten und zurück in den Prozess des materiellen Flusses einzugliedern. Fauna ist mobil, was mit Beschaffung der Nahrung nur aus der von Flora bereits überarbeiteten Materie harmonisiert wird.

Fotosynthese der Pflanzen in Auslegung der Wissenschaft versus Realität

Die Wissenschaft vermutet, dass die Pflanzen in den Bioprozess des Aufbaus deren Körper den Kohlensauerstoff und Wasser mittels der materiell gefassten Energie der Sonnenstrahlung einordnen. Davon stammt auch die Bezeichnung für diesen Prozess – „Fotosynthese“. Die Realität ist jedoch anders, denn:

Wasser ist unter natürlichen Bedingungen unzerlegbar, sodass sein Wasserstoff und Kohlenstoff in die Pflanzenkörper nicht selbständig eingeordnet werden können, ebenso wie in die Körper eines beliebigen Organismus der lebenden Natur der Molekularsauerstoff aus der Atmosphäre nicht eingegliedert werden kann. Er ist im System nämlich ausschließlich als übertragbares Medium für starken Kohlenstoff bestimmt, der als Abfall von den Fauna-Organismen ausgeatmet wird und von Flora-Organismen als Baumaterial eingenommen wird; die Einnahme des starken Kohlenstoffs aus der Atmosphäre, der von Fauna ausgeatmet wird und auf Molekularsauerstoff gebunden ist, wird vom Pflanzengrün in grünen Pflanzenteilen ermöglicht (grünes fotosynthetisches Pigment). Es hat eine ähnliche Anbindungsfunktion auf starken Kohlenstoff wie Hämoglobin in Blutkörperchen, es vermittelt die Abführung des starken Kohlenstoffs mit Atmung aus dem Körper. Das erklärt die Einzigartigkeit der Existenz vom molekularen „Doppelsauerstoff“ nur für die Bedarfe des materiellen Lebens, alle erforderlichen Elemente, einschließlich des „schwachen“ Kohlenstoffs und des atomaren Wasserstoff nehmen die Pflanzen aus dem Boden ein.

Die Pflanzen, auf Basis ihres Metabolismus, gleichen die Standardstruktur der Luft aus, die den Metabolismus des Menschen und der gesamten Fauna natürlich ausschwenkt. Aus diesem Prozess ist offensichtlich, dass Fauna ohne Flora nicht existieren kann und dass der Mensch ohne die umgebende Natur nicht existieren kann, weil er ihr Bestandteil auf Basis des Schöpfer-Systems ist. Die Polaritätszusammenwirkung der Flora- und Fauna-Funktionen auf dem Niveau eines höchst komplizierten und dabei präzisen Systems steht im deutlichen Kontrast zu naiven Behauptungen der materialistischen Wissenschaft, dass sich die Materie von selbst in gegenseitige Bilanzausgewogenheit organisierte.

Details über die Ursache der Naturprozesse und über die gegenseitige Verbindung der Natur auf dem einzigen Polaritätsprinzip werden in dem vorbereiteten Buch „Welt ist anders“ aufgeführt, das nach den Mitteilungen der „Anderen Seite“ für die Erkenntnisse des modernen Menschen verfasst wurde.

Auch die interne Artgliederung sowohl von Flora als auch von Fauna ist auf dem Polaritätsprinzip organisiert, und zwar in typischer Struktur in drei Hauptstufen nach der Komplexität und dann folgt Einstufung ins System der lebenden Natur.

Was ist die Ursache der typischen Gliederung der Flora- und Fauna-Arten?

Auch in der Struktur von Flora und Fauna wirkt sich das Polaritätsprinzip der Grundgestaltung der gesamten Materie aus.

Höhere Organismen der lebenden Natur (ALO) und ihre gegenseitige Beziehungen werden allmählich mit komplizierteren Immateriellen Artprogrammen definiert, die auf die von dem Göttlichen Schöpfer in die Arten von Mikroorganismen eingelegten Eigenschaften anknüpfen. Sie wurden so formiert und in der natürlichen Umgebung reproduzieren sich höhere Lebensformen mit vollkommeneren Eigenschaften, mit denen die materiellen Flüsse in der Natur gleichzeitig ausgeglichen werden. Flora und Fauna und ihre innere Gliederung unterscheiden sich voneinander in materiellen Merkmalen, aber im Umlauf der Materie ergänzen sie sich.

Während der Prozess der Materieverdickung von den kleinsten materiellen Teilchen zur Existenz der atomaren Masse gerichtet wird, ist die ALO -Struktur (lebende Natur) programmgemäß zu den vollkommensten Organismen von Flora und Fauna gerichtet, auf deren Gipfel der menschliche Körper steht.

Die gesamten ALO -Eigenschaften müssen die Bedingungen für Entwicklung der Schöpferischen Geister in materieller Umgebung sicherstellen.

Die programmgemäß formierte Materie in die ALO-Arten, als Subsystem des Universums, ist in Polaritätsbeziehungen des „goldenen Verhältnisses“ organisiert.

Polaritätsspanne der ALO -Arten

Flora Fauna

(immobile ALO) (mobile ALO)

Lebensspannweite Anfang Mikroschimmelpilze Mikroorganismen-Viren, Bakterien

mit niedrigster Kompliziertheit von IAP
Ende

Pilze Insekt

Mittlere Spannweite Anfang

(einjahr) Kräuter Tiere Eierlegende, also ohne Kompliziertheit IAP
Ende

(mehrjahr) Kräuter der Anwesenheit des Teilweise Schöpferischen Geistes

(Fische, Kriechtiere, Vögel)

Höhere und die höchste Spannweite der IAP -Kompliziertheit
Anfang

Gehölz (Büsche) lebendgebärende Tiere mit Teilweise Schöpferischem Geist

Ende Bäume (mit hartem Holz) Mensch mit Schöpferischem Geist

In der graphischen Darstellung erinnert diese Volumen- und Polaritätsverteilung von Fauna und Flora an die Ei-Form. Die Aufzeichnung in räumliche Ei-Form mit grundlegender farblicher Unterscheidung der Fauna und Flora, mit ausführlicher Aufführung der Eigenschaften des materiellen Lebens auf dem Polaritätsprinzip wird in dem avisierten Buch „Welt ist anders“ dargestellt.

Aus der übersichtlichen Tabelle kann allerdings abgeleitet werden:

die komplizierteste organisierte Flora sind Bäume, in dem Fauna-Reich sind es tierische Wesen, über denen der Mensch steht, was ihn im System verpflichtet der Natur zu helfen und sie nicht zu zerstören,

die wissentlichen Verhalten der Tiere und die teilweise Schöpfungskraft des darin anwesenden Geistes, auf Grund von Informationen aus der materiellen Umgebung, werden erst ab der Stufe der meisten lebendgebärenden Tiere organisiert (sie werden aus dem Körper der Mutter geboren, nicht direkt aus dem Ei). Die Schöpfungskraft betrifft jedoch die Instinkte nicht, weil sie unschöpferische Erscheinungen des Automatismus-Programms darstellen,

schöpferische Eigenschaften des Geistes (auch des teilweise Schöpferischen Geistes) stehen mit dem Niveau des Immateriellen Artprogramm im Einklang, dass heißt auch mit der Funktionsausstattung und mit Möglichkeiten des materiellen Körpers in den er eintritt,

die funktionelle Vollkommenheit des menschlichen Körpers harmonisiert mit der vollständigen Schöpfungskraft des Geistes, ist ein Bestandteil des System-Zwecks, aber kein Ergebnis der erfundenen Art-Entwicklung.

Bemerken wir, dass die Ergänzung der Arten des materiellen Lebens beim „Bewohnen“ des Planeten aus allmählicher Einführung der Arten von Immateriellen Artprogrammen (IAP) in die vorbereitete Umgebung für die Entwicklung des Schöpferischen Geistes im materiellen Körper – im Menschen passiert. Sein Bestandteil werden alle eingeführten ALO-Arten, wobei die Artstruktur der Bilanzausgewogenheit der materiellen Flüsse entsprechen muss, sodass sich die einzelnen Arten nicht fortlaufend entwickeln, wie die Wissenschaft behauptet.

Der menschliche Körper ist eine ALO-Hochstruktur und schließt ihre Polaritätsspanne ab. Es gab nie eine vollkommenere Formation des materiellen Lebens und es wird keine geben. Der Mensch, resp. sein materieller Körper, entspricht mit seinen Eigenschaften der Gottes Absicht. Deshalb hat sich der Mensch nicht allmählich entwickelt und sein Körper wird sich in ein anderes Wesen nicht entwickeln, wie es nach der irrigen Evolutionstheorie sein sollte.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.