cz-flag fl-en

«

»

Čvn 12

7. Unter welchen Bedingungen entsteht das Leben? Welche Art der Umgebung erlaubt es?

Artikel 7, Teil 2

Spezifische Eigenschaften der Umgebung für die Schöpfung und Existenz des Lebens

Es gibt keine Außerirdischen als materielle Wesen

Außer der Erde gibt es in Universum nur Immaterielle Schöpferische Geister

Aus vorherigen Erkenntnissen der Mitteilungen ergibt sich, dass das Leben seinen Ursprung in der schöpferischen Gottes Kraft hat, die er dann auf den Schöpfer übertrug. Weiterhin, dass das unvorstellbar umfangreiche Polaritätssystem – das Universum – für freie Entwicklung der Schöpferischen Geister geschaffen wurde, sowohl in der Immateriellen, als auch in der materiellen Umgebung. Ebenfalls wurde erläutert, wie und unter welchen Bedingungen die anorganische atomare Materie belebt werden kann.

Belebung der Materie und das materielle Leben sind eine soweit spezifische und einzigartige Tatsache, dass die geforderten Eigenschaften der Umgebung für ihre Existenz nur im geringen Teil des Peripheren Universums vorkommen, wie bereits im vorigen Artikel erwähnt wurde. In der kosmischen Gegenwart wird die Zentrale Galaxie der „Milchstraße“ durch diese Umgebung geführt, deren Bestandteil die „Satellit-Galaxie“ des Doppelsternes Sirius ist, in die unser Sonnensystem mit dem Planeten Erde gehört. Die steht als die einzige im optimalen Polaritätszentrum sowohl des Sonnensystems, als auch in der Sirius-Formation, also in der Position, die den Bedarfen für Entstehung des materiellen Lebens entspricht, das also heute nur in der irdischen Umgebung existieren kann. Die Erkennung dieser Tatsache und deren Zusammenhänge mit der Organisation 

des Universums gibt uns die eindeutig negative Beantwortung der Frage nach der Existenz von Außerirdischen und vom Leben anderswo im Universum allgemein.

Wie bereits erwähnt, ist die Erde in der Reihenfolge der dritte Planet mit der Umgebung, in der die Materie belebt werden kann. Es ist noch anzumerken, dass der Schöpferische Geist überall weilen kann und er kann durch das ganze Universum reisen, aber ohne die materielle Umhüllung, d. h. ohne den menschlichen Körper. Seine Immaterielle Basis erlaubt ihm mit einer materiell unvorstellbaren Geschwindigkeit zu „reisen“, die man mit Geschwindigkeit des „Gedanken“ vergleichen kann. Es ist etwa dreifache Geschwindigkeit, mit der sich, nach den wissenschaftlichen Messungen, das Licht im Vakuum verbreitet (300.000 km/sec), also etwa 3,2 Milliarden km/Std.

Die Einzigartigkeit der Bedingungen in der Umgebung des Planeten des Lebens, also aktuell des Planeten Erde, zeigt sich typisch in der Existenz von solchen Materie-Formationen, die man sonst im Weltraum nirgendwo findet, weil sie mit der ausgeglichenen Polarität dieser Umgebung direkt zusammenhängen. Es gehören dazu insbesondere:

Möglichkeit der einzigartigen Materie-Formationen, wie das Wasser ist, das die Eigenschaften der unbelebten und der lebenden Natur verbindet,

Existenz der neutralen Atmosphäre mit Molekularsauerstoffinhalt,

in der Struktur des Planeten überwiegen atomare Elemente, die an die materiellen Flüsse der lebenden Natur anschließen,

spezifische Eigenschaften einiger Elemente für die Existenz der lebenden Organismen, insbesondere des Wasserstoffs, Kohlenstoffs, Sauerstoffs und Stickstoffs. Auch Natriumchlorid (Kochsalz) ist eine spezifische Verbindung, die nur in 

dieser Umgebung existiert.

Gleichmäßigkeit des milden irdischen Klimas dank dem einzigartigen Bewegungsregime des Planeten gegenüber der Sonne,

spezifisches Regime des Durchlaufs von Spiralen der Immateriellen Energie durch den (Nicht)Zentralen Bereich des Peripherie-Universums. In diesem Bereich kommt es zum Bruch der Polarität und folgend zur gegenläufigen Strömung dieser so formierten Strahlen. Es handelt sich um eine einzigartige Umgebung ganz im Zentrum des peripherischen Teiles des Universums, wo sich die atomaren Strukturen der Materie mit der ausgeglichenen Polarität formen und zuallerletzt zerfallen, wodurch die Entstehung und Funktion des materiellen Lebens bedingt werden. Mit der ausgeglichener Polarität der atomaren Materie hängt auch das einzigartige Regime der Zentralen Spaltung der NE-Strahlen zusammen.

Bei deren gegenläufigen Strömung wird ihr gegenseitiger Anschluss nach dem Durchlauf durch die Materie schneller, die sie „zerspaltet“ und ordnet sie zurück in kompakte Strukturen, so dass die Kontinuität ihrer Flüsse nicht gestört wird. Die Verbreitung und Spaltung der NE-Strahlen im Zentralen Teil der PU beeinflusst aber nicht direkt die Gestaltung der atomaren Materie in den Organismen der lebenden Natur. Alle lebenden Organismen (ALO) sind nämlich von einer spezifischen Energetischen Umhüllung ummantelt, die sie vor dem Einfluss der NE-Strahlung in derjenigen Umgebung schützt, die auf die Existenz der unbelebten Natur (OOH) anknüpft. Nur eine so isolierte Materie aus OOH kann mit den Impulsen des Immateriellen Artprogramms gesteuert werden. Kommt es auf einem ausgewählten Planeten zu Bedingungen für das materielle Leben, beginnt die „Aussetzung“ der einfachsten Immateriellen Art-Programme.

So wird die geeignete anorganische 

Materie in die primären Arten der einfachen Mikroorganismen geformt. Diese, als ein Ganzes, sind eine Zwischenstufe zwischen der unbelebten und der lebenden Naturmaterie (OOH und ALO). Parallele Anwesenheit der gegenseitig antagonistischen Mikroorganismen der Fauna (Mikroben) und Flora (Schimmelpilze), die sich in der Dynamik des Polaritätsgleichgewichts gegenseitig vernichten, ermöglicht die für Gestaltung deren höheren Arten geeignete anorganische Materie zu überarbeiten und dabei das Gleichgewicht dieser so ausgelösten materiellen Flüsse zu regulieren. Diese primären einfachen ALO-Formen können die unbelebte Mineralmasse „überarbeiten“ und für Verwendung zu denjenigen Flora-Arten vorbereiten, die als Nahrung für die Fauna-Arten dienen. Die Struktur der materiellen Flüsse wird so bei Beibehaltung deren natürlichen Ausgewogenheit verbreitet. Aus dieser Tatsache ist offensichtlich, dass die Entwicklung des Lebens von dem Schöpfer gezielt reguliert wird. Allmähliches Einlegen der Immateriellen Artprogramme mit höherer Kompliziertheit führt zur Bildung der Umgebung für die Existenz des kompliziertesten Organismus – des menschlichen Körpers mit dem verborgenen Schöpferischen Geist.

Schon jetzt laufen Vorbereitungen für Gründung des materiellen Lebens auf einem anderen Planeten, der mit seiner Polaritätsausgewogenheit vorherbestimmt ist, das Leben auf diesen Planeten in ferner Zukunft zu transferieren und so den Planeten Erde zu ersetzen. An diesem Prozess beteiligen sich auch die Schöpferischen Geister, die derzeit auf der „Anderen Seite“ weilen und die in ihrer Entwicklung soweit sind, dass sie in den menschlichen Körper nicht mehr zurückkehren müssen, es sei denn sie wünschen sich das. Trotzdem haben sie in der Entwicklung eigene Polarität gegenüber dem Absoluten 

noch nicht ganz verloren und so dürfen sie in seine Umgebung noch nicht eintreten.

Was weiß die moderne Wissenschaft nicht über die Grundvoraussetzungen für die Existenz des Lebens?

Zu den oben erwähnten Erkenntnissen fügen wir wenigstens die wesentlichsten Informationen über die das Leben bedingenden Faktoren zu:

Wasser ist nicht gleich Wasser.

Das Standardwasser, wie wir es kennen und als unteilbaren Bestandteil unseres Lebens verbrauchen, ist unter natürlichen Bedingungen eine unzerlegbare Flüssigkeit. Nur unter physikalischen Bedingungen der Umgebung ändert sie ihren Zustand vom flüssigen auf festen (Eis) oder vom flüssigen auf gasförmigen (Dampf). Angesichts der Polarität ist es zur gesamten materiellen Umgebung, sowie zu den Prozessen in der lebenden Natur neutral, in die es allein nicht eingeht, sondern es vermittelt sie bloß. Es ist ein zielgerichtetes, für Leben unerlässliches „Produkt“.

Es gibt jedoch auch „quasi Wasser“, das das gleiche von zwei Atomen des Wasserstoffs und einem Atom des Sauerstoffs bestehende Molekül hat. Es beteiligt sich als unverwechselbarer Faktor an vielen Reaktionen bei der Umgruppierung der Materie, es ist auch ihr Produkt in Zirkulation der materiellen Prozesse in der unbelebten als auch in der lebenden Natur. Wegen dieser Eigenschaften wird es freigesetzt und auch in vielen chemischen Prozessen der unnatürlichen Umgruppierung der Masse verbraucht. Quasi-Wasser, im Vergleich zu dem Standardwasser, hat anderen Immateriellen Inhalt seiner Teilchen und dadurch auch größere Polarität. Dieses „andere Wasser“ existiert auch außerhalb der Erde, wie es die Wissenschaft beobachtet und durch spektrale Analyse der kosmischen Objekte ermittelt; sie irrt sich also, weil sie dieses Wasser für 

irdisches Standardwasser hält.

Auch die Struktur der irdischen Atmosphäre ist zielbewusst, weil sie mit dem Metabolismus der Flora und Fauna verbunden ist. In der Umgebung der Erde gibt es drei Arten des Sauerstoffs, jede Art mit spezifischer Aufgabe:

Molekularsauerstoff (Di-Sauerstoff O2) vermittelt gegenseitige Verbindung der „Atmung“ von Flora und Fauna im geschlossenen Kreis dieser materiellen Flüsse, er ist also unteilbarer Bestandteil des materiellen Lebens (ALO).

Atomarer Sauerstoff (O) hat spezifische Aufgabe bei Umstellung der atomaren Materie in unzählige Strukturen, er ist also für Prozesse sowohl in der unbelebten als auch in der lebenden Natur unabdingbar (OOH/ALO). Seine Aufgabe ist, die „Lücken“ zwischen Atomen einzelner atomaren Elemente so auszufüllen, damit die formierten Molekülen kohäsiv sind, oder umgekehrt, er zerstört diese Formationen (z. B. Korrosion).

Ozon (Tri-Sauerstoff O3) ist ein Molekül von drei Sauerstoff-Atomen. Mit dem materiellen Leben ist es inkompatibel, weil es mit Bindung des atomaren auf den molekularen Sauerstoff entsteht, wodurch es beide Arten deaktiviert. Es entsteht in der Oberschicht der Atmosphäre der Erde unter Einfluss des intensiven NE-Stroms von der Sonne und seine Aufgabe ist die Strahlen der Immateriellen Energie zu spalten, die auf die Erde einfallen. Damit wird ihre Intensität reguliert, um mit den Bedürfnissen des materiellen Lebens (ALO) zu übereinstimmen. Diese gasförmige Formation der Materie entsteht auch auf der Oberfläche der Erde, wenn sich ein besonders intensiver lokaler Einfallstrahl der Immateriellen Energie mit der stark eingedickten atomaren Masse trifft. Typischerweise befindet es sich lokal in der Bodenschicht der Atmosphäre als Folge der unnatürlich formierten Materie – Verbrennungsprodukte der 

Verbrennungsmotoren der Verkehrsmittel bei intensiver Strahlung der Immateriellen Sonnenenergie. Zusammenfassend gesagt, die ganze „lebende“ Materie braucht zu ihrem metabolischen Prozess (Atmung) den Molekularsauerstoff, die lebende sowie die unbelebte Materien brauchen zu ihrer Einordnung den Atomsauerstoff. Ozon kann nur in der für das materielle Leben (ALO) ungeeigneten Umgebung existieren, obwohl es selbst unter natürlichen Bedingungen sein Beschützer ist. Aus der materiellen Sicht gibt es zwischen den Atomen dieser Sauerstoff-Arten keinen Unterschied. Unterschiedlich ist aber der Immaterielle Inhalt (Aufladung) der Teilchen, aus denen die Atome einzelner Sauerstoffe bestehen, also folglich auch ihre Eigenschaften.

Die Eigenschaften der atomaren Materie auf der Erde entsprechen der gesamten Informationsumgebung dieses einzigartigen Raums, also auch seiner Verbindung mit der Spannweite der Polarität. Daraus gehen auch mehr Arten der Kohlenstoff- und Wasserstoffatome hervor, wie diese Grundelemente in lebenden Organismen infolge Auswirkungen der Immateriellen Art-Programme transformiert sind. Das Ergebnis ist Entstehung einer breiten Skala von Polaritätsformationen, welche die Prozessdynamik des materiellen Lebens ermöglichen.

Eine ausführlicher Analyse des Systems des Universums mit Existenz der Geistigen und materiellen Wesen darin, sowie die Spezifika des Planeten Erde, auf dem das materielle Leben möglich ist, ist ein Bestandteil des vorbereiteten Buches unter dem gleichen Namen „Welt ist anders“, das nach den Mitteilungen „der Anderen Seite“ erfasst wurde.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche 

Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.