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Čvn 28

Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der belebten Materie. Artikel 16

Artikel 16, Teil 5

Atmung oxidiert das Blut nicht, sondern sie befreit es vom Kohlenstoff

Die moderne Wissenschaft und Medizin sind in Bezug auf Funktionen des Blutsystems unter Einfluss eines weiteren erfundenen Mythus der nur materialistischen Wissenschaft. Nach den Fachthesen wird der Organismus mittels des Blutsystems (rote Blutkörperchen – Erythrozyten) mit dem angenommenen molekularen Sauerstoff aus der geatmeten Luft oxydiert. Nach der chemisch belegten Theorie sollen im Organismus des Körpers die Nährstoffe oxidiert werden (verbrannt) und ihr Gasabfall soll mit den Lungen als freigesetzter Kohlendioxid (CO2) ausgeatmet werden.

Der Mensch weiß, dass er atmen muss, um nicht zu ersticken. Seit dem Schulalter wird uns eine spekulative Theorie beigebracht, dass der eingeatmete Sauerstoff in den Lungen ins Blut geht und mit den roten Blutkörperchen wird er im Körper verteilt. So wird angeblich im Organismus dank dem Sauerstoff, der vermutlich die Nährstoffe verbrennt, die Energie entwickelt. Diesen Irrtum akzeptieren wir als einen selbstverständlichen Teil unserer Ausbildung, als eine wahre eigene Meinung. Weil wir der Wissenschaft vertrauen, kann kaum jemand zulassen, dass es anders sein könnte. In unserem Bewusstsein ist es so gespeichert und der Grundeinwand wäre etwa, dass es Hunderttausende Fachleute gibt, die sich doch so grundsätzlich nicht irren können. Und doch irren sie sich, jedoch nicht aufgrund des Mangels an Fachkenntnissen. Die Ursache beruht im materiellen Dogma der modernen Wissenschaft, für die die „Immaterie, falls es sie überhaupt gibt, in die tatsächliche Wissenschaft nicht gehört“. Es ist also kein Wunder, dass die Wissenschaft den Ursprung der Energie im Weltraum, in der Natur und auch im menschlichen Körper im Widerspruch mit der Realität spekulativ konstruieren „muss“, damit ihre Quelle immer nur die Materie wäre.

Kommen wir aber zurück zur Erläuterung der wahren Wesenheit der Atmung. Aus den vorherigen Erkenntnissen über den Fauna-Metabolismus ergibt sich, dass wir in der Nahrung auch starken Kohlenstoff (α-Kohlenstoff) einnehmen. Er ist im Organismus wegen seiner hohen Verdickung unerlässlich, weil sie die Einordnung von anderen atomaren Elementen ermöglicht, die noch stärker sind, als die Grundverdickung des Körpers in die polaritätsunterschiedliche Formationen, wie sie durch das Immaterielle Artprogramm der Körperfunktionen definiert werden.

Die Realität sieht so aus, dass nach Umsetzung und Zerfall der Programmstrukturen der materiellen Formationen der jetzt nicht eingestufte und übermäßig starke Kohlenstoff aus dem Körper fortlaufend ausgeschieden werden muss. Es sind gerade die roten Blutkörperchen, die von den Atomen des starken Kohlenstoffs gefangen werden und knüpfen auf den atomaren Sauerstoff in ihrer Konstruktion an und so werden sie durch Blutverteilung in die Lungenkammern abgeführt. Dort, auf Prinzip der Materie-Anordnung, wird dieser Kohlenstoff von den Blutkörperchen abgeschieden und verbindet sich mit dem dort anwesenden Molekularsauerstoff aus der geatmeten Luft, um als geformter Kohlendioxid (CO2) aus dem Organismus ausgeführt zu werden. In der freien Athmosphäre zerfällt dieses Molekül nicht, weil Kohlendioxid eigene Immaterielle Energie der anorganischen Materie einnimmt und der atmosphärische Molekularsauerstoff hört auf für ihn ein Partner zu sein. Der Molekularsauerstoff setzt sich zurück in die Atmosphäre frei, während der starke α-Kohlenstoff an die Oberfläche der Erde sinkt, wo er für den weiteren Prozess der ALO-Formung zur Verfügung steht.

Wir bemerken wiederholend die Vollkommenheit des Schöpfers Systems, weil die Pflanzen gerade diesen freigesetzten Kohlenstoff, eigentlich Abfall von Fauna, für ihren Metabolismus beim Aufbau ihrer Körper brauchen. Deshalb sind Pflanzen natürliche Nahrung der Menschen und ursprünglich der gesamten Fauna, sodass sich die ausgewogene Zirkulation der Materie in unendlichen Kreiszyklen abschließt.

Der Luftsauerstoff (Molekularer O2), wenn er in den Körper eindringt (nicht in die Lungenkammern), beschädigt im Gegenteil seine Funktionen, weil er einerseits die programmgemäß geordnete Materie unter Entstehung des Sauerstoffradikals stört und andererseits vernichtet er die roten Blutkörperchen. Wenn der Körper geschwächtes Immunsystem hat, kann er diese gestörten, materiellen Formationen nicht entsorgen, was indirekt die Bildung von Quellen indiziert, die dann Basis für Neubildungen werden können.

Wie dringt der schädliche Luftsauerstoff am häufigsten in den Organismus ein?

Hier stoßen wir wieder auf die Unkenntnis der Basis von Funktionen des lebenden Organismus. Die Quelle für Durchdringung des Luftsauerstoffs in die Blutverteilung und dadurch in die Zellen sind alle Technologien der Lebensmittelaufbereitung, bei denen der atmosphärische Sauerstoff verwendet wird, typisch als Bestandteil der Zusatzstoffe (Oxidationsmittel, Aroma, naturidentische Farbstoffe usw.). Im Unterschied zum atomaren Sauerstoff ist er nämlich in den materiellen Formationen stabil, wie es für die neutralen Eigenschaften der Atmosphäre des „Planeten des Lebens“ in Vollkommenheit des Universum-Systems sichergestellt ist. Ähnlich gesundheitsschädlich sind auch die Technologien der Sättigung von „Sprudelwasser“ und Getränken mit dem Kohlendioxid. Die schädliche Wirkung des molekularen Luftsauerstoffs ist auch im Zusammenhang mit den invasiven chirurgischen Eingriffen in den Körper bekannt. Bei Erkrankung mit Krebs ist gerade die Luftdurchdringung mit dem molekularen Sauerstoff in manchen Fällen die Ursache der Beschleunigung des bösartigen Prozesses.

Kurze Zusammenfassung:

wir atmen, um den starken Kohlenstoff abzuführen und nicht den Sauerstoff für Nährstoff-Verbrennung einzuführen, der Mensch kann wegen Überschusses des starken Kohlenstoffs im Körper ersticken. Wenn er aufhört den molekularen Luftsauerstoff einzuatmen, werden die roten Blutkörperchen von dem starken α-Kohlenstoff nicht befreit, der beim Überschuss die Funktionen des atomaren Sauerstoffs bei programmgemäßer Umstellung der geladenen materiellen Teilchen im Körper beschränkt. Bei Unterbrechung der Zuführung des Luftsauerstoffs können wir also nicht ersticken, wie es die Wissenschaft behauptet. Er gehört nämlich gar nicht darin und deswegen dringt er aus den Lungenkammern in den Körper nicht ein.

Im nächsten Artikel werden wir einige weitere Tatsachen über die Wesenheit der Körperfunktionen aufführen, die für materialistische Wissenschaft fremd sind, manchmal zum Nachteil des Menschen als eines Kranken.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Čvn 28

Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der lebenden Materie. Artikel 15

Artikel 15, Teil 4.

Wissenschaftliche Mythen über die Wesenheit der Gehirnsteuerung der körperlichen Funktionen

Die wissenschaftliche Medizin und Biologie haben das Hauptproblem nicht nur mit der Erläuterung der Wesenheit und des Ursprungs des Lebens, sondern auch damit, wie die materiellen Erscheinungen des Körpers als eines Ganzen sowie seiner einzelnen Teile, insbesondere des Gehirns, eigentlich entstehen.

Zu den größten Rätseln der Wissenschaft gehört immerzu die Wesenheit der Gehirnaktivitäten zu begreifen, die sie erst nachfolgend aus seiner anatomischen Struktur nach dem Ableben des Körpers oder während des Lebens mittels der Technik zur Abbildung seiner Tätigkeiten nachvollziehen kann. Nichtsdestoweniger, keine Betrachtungen können ausdrücken, warum das Gehirn und seine Neuronzellen gerade so organisiert sind, wie sie ermittelt werden. Man vermutet auch nur, wie die Informationen im Gehirn koordiniert und verarbeitet werden, einschließlich deren Weiterleitung und Prozessanknüpfung an die ausübenden Körperfunktionen. Es ist anhand der sehr komplizierten und vielseitig verbundenen polaritären Verhältnisse (Informationen) zwischen der Immaterie und der materiellen Gehirnorganisation gegeben. In der Tat ist die Grundlage das Immaterielle Artprogramm, das für die Gestaltung der atomaren Materie in die Form des lebenden Organismus mit allen seinen Funktionen verantwortlich ist.

In dem Immateriellen und materiellen Gehirnteil läuft den Vergleich und die Gestaltung von Informationen aus dem Immateriellen Programm, aus den Hinweisen des Kreativen Geistes und aus Signalen, die in das Gehirn aus dem Inneren des Körpers sowie aus seiner äußeren Umgebung hereinkommen. Die Erläuterung und Beschreibung dieser äußerst komplizierten Erscheinungen überschreitet nicht nur die Kenntnisse und Möglichkeiten der wissenschaftlichen materialistischen Medizin, sondern auch den Umfang und Ausrichtung unserer Artikel, als einer neuen Qualität der Erkenntnisse für die breitere Öffentlichkeit. Zusammenfassend kann man sagen, dass aufgrund des wechselhaften Ausgleichs der Polarität die Immateriellen Informationen in die Materiellen um umgekehrt transformiert werden. So kommt es zu sofortigen und vielseitigen Prozessänderungen, deren aktueller Ablauf materiell unzugänglich ist.

Die Wissenschaft hat eher die Rolle des Beobachters, der nur eine sehr beschränkte Möglichkeit hat in die Umordnung der Informationsflüsse einzugreifen. Wenn es die Medizin tut, nutzt sie nur die materiellen Mittel und die vorherigen Erfahrungen unter der Voraussetzung, dass es sich um den gleichen oder einen sehr ähnlichen Prozess handelt. Um das Renommee eines kompetenten Experten wieder nicht zu verlieren, deklarierte die Wissenschaft aus der Kenntnisnot nur eine allgemeine Theorie der Existenz des „höheren Nervensystems“. Es hätte sich von selbst durch langfristige Entwicklung der Materie gestaltet, ebenso wie es in einer der Theorie über die Entstehung des Lebens deklariert wird. Auch in diesem Fall ist die Wissenschaft nicht in der Lage den Selbstentwicklung-Mythos des Einfachen in das Komplizierte, des Gezielten und des Vollkommenen „exakt“ zu nachvollziehen.

Wie steuert der Kreative Geis das Denken und die wissentlichen Erscheinungen des Menschen?

In dem materiellen Körper siedelt der Kreative Geist im Kopf, etwa im Bereich des mittleren Gehirnteiles. Sein Immaterieller Körper ist flexibel, sodass es in alle Bereiche der Informationsdatenbank seines materiellen Körpers reicht. Die Datenbank besteht von gespeicherten, während des menschlichen Lebens erworbenen und allmählich gesammelten Informationen, die für Orientation des Kreativen Geistes in der materiellen Umgebung, für seine soziale Kommunikation als Mensch sowie für kreative und abstrakte Gestaltung der Materie erforderlich sind. Diese Tätigkeit des Kreativen Geistes im menschlichen Körper stellt seine Individualität und Entwicklungsstufe bei Sortierung und Speicherung der angenommenen Informationen in die Neurone (Schlösser) des Gedächtnisbereichs des Gehirns dar, was bei abgeschaltetem Bewusstsein passiert. Sekundäre Erscheinung bei dieser Tätigkeit sind manchmal sogar verwirrte Komplexe von Bildern aus täglichen Tätigkeiten und Ereignissen aus der materiellen Umgebung, die der Mensch bei abgeschaltetem Bewusstsein im Schlafen wahrnimmt und als ob erlebt – in Träumen.

Der Kreative Geist sortiert und speichert die Informationen nach dem erreichten Entwicklungsgrad und dann kombiniert er und nutzt sie bei wissentlichen Erscheinungen „seines“ Menschen, im dessen Körper er sich auswirkt.

Die Suche und Nutzung der gespeicherten Informationen, insbesondere bei täglichen (wissentlichen) Tätigkeiten ist unvorstellbar aufwendig, sodass der Kreative Geist benötigt den meistgenutzten Teil mit entsprechenden Reaktionen zu „automatisieren“. Er tut so dank Einstellung eines gewissen Kodes in den von ihm gewählten Bereichen des Bewusstseins des materiellen Gehirns, das sich beim gewissen Anlass damit automatisch verbindet, d. h. reagiert auf den jeweiligen Signal. Weitere Bereiche des Bewusstseins behält der Kreative Geist zu individuellen kreativen Beurteilungen und Entscheidungen. In der Einstellung dieser Kodes (menschliches Bewusstsein) zeigt sich der erreichte Reifegrad des Kreativen Geistes am deutlichsten. Er bringt damit seine individuelle Meinung auf die Grundlage der gespeicherten Information und auf ihre Bedeutung für ihn selbst zum Ausdruck. Darin besteht die reale Basis der Unterschiede in Handlung und Denken des Menschen, ohne Rücksicht auf die geerbten genetischen Eigenschaften des materiellen Körpers, weil der Kreative Geist über die wissentlichen Erscheinungen des Menschen maximal und endgültig entscheidet.

Im System des Universums hat jede Tatsache (Information), entweder Immaterielles oder materielles Verhältnis, seinen einzigartigen oder wenigstens kollektiven Informationskode. Danach werden in dem polaritären Mittelteil des Gehirns (Thalamus) diejenigen Informationen sortiert, die für „automatisierte“ nicht kreative Programmfunktionen des Körpers bestimmt sind und sie werden von denjenigen getrennt, die mit der Tätigkeit des Kreativen Geistes im Körper zusammenhängen. Der Kreative Geist muss jedoch die Möglichkeit haben in die Informationsflüsse einiger Prozesse innerhalb des physischen Körpers einzugreifen und sie zu beeinflussen (wissentliche Bewegung des Körpers in der Umgebung, Reaktionen auf die Impulse des „Selbsterhaltungstriebes“, d. h. Auswertung der Körperverteidigung, Suche nach der Nahrung usw.).

Die Steuerung des Existenzprozesses des Körpers und die damit zusammenhängenden Informationsflüsse im materiellen Gehirn, gleich wie zahlreich und vielfältig, laufen in der Vollkommenheit des Systems auf dem einzigen Prinzip der Polarität und in Prozesszirkulation. Sie erinnern den Menschen an die Zugehörigkeit seines Körpers zum Universum, wo im riesigen Umfang, aber auf dem gleichen Grundprinzip die Dynamik in endloser Zirkulation der Materiearten und in zusammenhängender Wiederholung aller vorherigen Zustände abläuft.

Im nächsten, in der Reihenfolge schon sechzehnten Artikel möchten wir einige weitere Tatsachen über die Grundlage der Körperfunktionen aufführen, die für materialistische Wissenschaft bisher unbekannt bleiben.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.

Čvn 28

Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der lebenden Materie. Artikel 14

Artikel 14, Teil 3.

Genetische Information und ihre Weitergabe an die Nachkommen

Die Grundlage der Einzigartigkeit eines jeden Menschen ist sein Kreativer Geist der individuellen Eigenschaften und des Reifestandgrades. Auch der materielle Körper, in den er zielbewusst eintritt, hat einzigartige Eigenschaften, wie es bereits aus seinem inneren und äußeren individuellen Unterschied sichtbar ist, wie die sog. DNA gestaltet wird. Das bedeutet, dass der physische Körper ein Bestandteil der polaritären Verhältnisse im materiellen Umfeld ist, worauf der Kreative Geist mit wissentlichen Erlebnissen des Menschen reagiert, gemeinsam mit der Notwendigkeit in zahlreichen Situationen während seiner Existenz als Mensch die Entscheidungen zu treffen. Gerade das ist aber Zweck der Etappenaufenthalte des Kreativen Geistes im materiellen Körper des Menschen, den er im Rahmen seines karmischen Vorhabens auswählt, um spezifische Eigenschaften zur Entwicklung in der materiellen Umgebung zu haben. Im System des Schöpfers ist es ein definierter Entwicklungsbestandteil jedes Kreativen Geistes, der auf seinem langen Weg zur Erreichung der Eigenschaften seines Schöpfers zielt.

Was ist die Grundlage der genetisch geerbten Eigenschaften des materiellen Körpers?

Die Grundlage von Unterschieden in den Eigenschaften des physischen Körpers einzelner Menschen ist die „Verdickung“ seiner Materie. In der Praxis bedeutet es, dass das materielle Programm (DNA), das der Verdickung der Materie des Körpers entspricht, gegenüber den konstanten Impulsen im Immateriellen Programm in unterschiedlicher polaritäten Spannung ist.

Wie bereits erwähnt, ist das Immaterielle Artprogramm für die Konstruktion des menschlichen Körpers konstant, ebenso wie die eingenommenen Eigenschaften der neuen Materie, die für Erhaltung der Funktionen des körperlichen Organismus (Nahrung) gegeben sind, deshalb muss diese Disproportion gegenüber der unterschiedlichen Verdickung des materiellen Programms korrigiert werden. Bei Übertragung der Immateriellen Information mittels der vitalen Immateriellen Energie (IE) in die materielle Informationsformation (RNA in jeder Zelle) wird gewisse „Zusatzinformation“ für den jeweiligen Organismus gebildet. Die markanteste Erscheinung dieses Informationsausgleichs der Polarität sind die Blutgruppen mit ihren Übergangsfaktoren. Es ist bekannt, dass bei Bluttransfusionen das Blut mit Bezeichnung „0“ (Null) standardsweise verwendet werden kann, weil es den gesamten variablen Umfang der polaritären Spannungen des menschlichen Körpers abdeckt und kann so die Funktion der einzelnen Blutgruppen vertreten. Die unterschiedliche Verdickung des Körperorganismus muss auch bei Transplantationen beachtet werden. Die wissenschaftliche Medizin kennt dieses Phänomen und nutzt es vollständig, ohne seine Grundsubstanz zu kennen. Sie geht nur von ihren langwährenden, in der Praxis verifizierten Beobachtungen aus.

Der Körper nimmt die fremde implantierte Materie nicht ein, bis es gelingt sich auf die innere Immaterielle Energetische Verteilung der Immateriellen Energie (IE) anzubinden. Einer der Unterschiede in der Verdickung der Körpermaterie ist gerade der Umfang der Zellenmaterie, weil in jeder Verdickung auch gewisser „Abstand“ der Zuleitung von vitaler Immateriellen Energie entspricht. Diese Tatsache ist bei Ignorierung der Immaterie mit materiellen Mitteln nicht zu ermitteln und die Wissenschaft ersetzt sie mit Auswertung der geeigneten materiellen „Markern“, in denen der Immaterielle und materielle Körper verbunden sind. Aus diesem Grund ist offensichtlich, warum sich vor allem die Eltern, Kinder und die nächsten Verwandten als Spender eignen.

Genetische Informationen über die „Verdickung“ des Körpers projizieren sich im Körper des geborenen Individuums bereits im materiellen Programm („DNA“) der Erstzelle des Körpers. Es ist eine Formation, die nach Ineinanderfließen von DNA des Vaters (Spermium) und von DNA der Mutter (Ei) entsteht und wird mit Immaterieller Leitung an den Ausgang des Immateriellen Programms angebunden, dessen Umhüllung gleichzeitig die Grundlage für die immaterielle energetische Verteilung ist. Weiter läuft der bereits beschriebene Ablauf beim Ausgleich der polaritären Spannung der Informationsübertragung zwecks Gestaltung der Körpermaterie, der Körpereigenschaften und –Funktionen.

Genetische Modifikation des materiellen Körperprogramms ist ebenfalls die Ursache der Einzigartigkeit von „DNA“ jedes Individuums. Die „DNA“-Spezifika werden mit einer Methode ermittelt, indem man auf ihre Probe unter Auswirkung des Stroms die Werte in Form der grafischen Darstellung projiziert. Obwohl man in der materiellen Struktur keine Unterschiede sieht, weist die grafische Darstellung die Unterschiede auf. Die Ursache beruht im unterschiedlichen Immateriellen Inhalt der materiellen Teilchen und mit der damit zusammenhängenden Polarität, in Verbindung mit der unterschiedlichen Verdickung des Körperorganismus. Es ist anzuführen, dass aus demselben Prinzip die Bezeichnung „DNA“ irreführend ist, weil sie auf chemische Formationen OOH anknüpft, die in der Struktur des Körpers und dessen Prozesse nicht existent sind. Darüber überzeugt sich übrigens die Wissenschaft selbst in der vergeblichen Bemühung die funktions-DNA aus der unbelebten Materie mit verschiedenen chemischen Prozessen zu synthetisieren.

Übertragung der genetischen Information auf den Nachkommen

Es ist bekannt, dass bei Empfängnis des neuen Individuums sich das Funktionsspermium des Vaters mit dem Reifen Ei der Mutter verbindet. Die moderne Wissenschaft weiß aber nicht, dass die Fähigkeit des Spermiums nicht nur in der Übertragung einer Hälfte der „DNA-Leiter“, der genetischen Information des Vaters beruht, sondern dass es auch der Träger des Immateriellen Artprogramms für den Körper des künftigen Individuums ist, das eine unvertretbare Bedingung der Materie-Belebung darstellt. Die Medizin beurteilt die Eigenschaften des Spermiums nur nach den materiellen Zeichen, ohne dass sie das materiell wichtigste Zeichen, dessen Materieverdickung berücksichtigt. Ähnlich, d. h. ohne Betrachtung des Verdickungsumfangs, wird auch die Ei-Qualität der Mutter beurteilt. Der Unterschied in der Körperverdickung ist auch die Ursache der Kinderlosigkeit der völlig gesunden Partner. Wenn der Unterschied in der Immateriellen Ladung von DNA des Mannes und der Frau zu groß ist, können das Ineinanderfließen und die Vergleichung der DNA-Spirale nicht erreicht werden und es kann zu der Befruchtung nicht kommen. Auf der gleichen Basis beruht auch das Problem der sog. Neugeborenenhepatitis. Der unterschiedliche Rh-Blutfaktor (wie bereits beschrieben, handelt es sich um materiellen Ausdruck der Körperverdickung) der Mutter und des Fetus verursacht das Missverhältnis des metabolischen Prozesses des Neugeborenen, wenn er von der bisherigen Quelle der Nährstoffe in dem Körper der Mutter getrennt wird und sein Organismus mit etwa anderer Verdickung zu funktionieren beginnt.

Frage des Geschlechts des Kinders

Für die Medizin ist kein Geheimnis, dass die Grundlage des Spermiums in der Samendrüse des Mannes entsteht. Danach wandert es in das Samenbläschen, wo es reif wird. Schon beim Verlassen der Entstehungsstelle in der Samendrüse ist das Spermium fähig das Immaterielle Artprogramm zu tragen und ist auch schon in der Lage in das Ei durchzudringen und ein neues Leben zu gründen. In diesem Stadium ist das für weibliches Geschlecht verantwortliche Chromosom noch nicht entwickelt. Es „wächst“ erst in dem Samenbläschen heran. Wenn aber das Spermium unter Einfluss des häufigen Entleerens das Heranwachsen nicht schafft, ist es eine Voraussetzung für das männliche Geschlecht. Wenn das Spermium aber genug Zeit zu reifen hat, gibt es bei Befruchtung des Eis die Voraussetzung für Entstehung des weiblichen Geschlechts. Es ist auch wahr, dass reifes Spermium schwerer und beweglicher, d. h. beim Durchdringen in das Ei durchschlagbarer ist.

Warum sinkt heute die Reproduktionsfähigkeit der Männer?

Wie bereits erwähnt, trägt das Spermium das Immaterielle Artprogramm, das die Materie „belebt“. Auf dem Weg aus der Samendrüse in das Samenbläschen trifft sich das Spermium mit dem Immateriellen Artprogramm, das in die Immaterielle Umhüllung („Tasche“) geschlossen ist und ging aus dem äußeren Umfeld in den männlichen Organismus durch, damit das neue Leben entstehen könnte. Während sich im „Köpfchen“ des Spermiums das materielle genetische Programm verbirgt, dringt das Immaterielle Programm in seinen Mitochondrium-Teil durch (Verbindungsteil zwischen dem Köpfchen und Schwanz). Die Durchdringung der „Tasche“ (mit dem Immateriellen Programm) durch die Immaterielle Energetische Umhüllung des Körpers passiert durch das dazu vorbereitete Loch in derjenigen Stelle, die der materiellen Reise des Spermiums am nächsten steht. Es ist ein sehr empfindlicher Bereich bezüglich des Status von Strömung der Immateriellen Energie in der unmittelbaren äußeren Umgebung. Wie bekannt, ist die moderne Technik eine Quelle für Konzentration von starken Strahl-Bereichen der Immateriellen Energie (IE) in dem lebenden Umfeld. Diese Kumulierung von starken IE-Bereichen bildet ein Hindernis für die Strömung und den Zugang deren schwächeren vitalen Gebinden, die für jeden lebenden Organismus lebenspendend sind. Die außergewöhnliche Anwesenheit und Intensität der Strömung von stärken IE-Bereichen oder dauerhafte Aussetzung des Körpers der unnatürlichen Zusammensetzung der IE-Strahlen kann in den Stellen des Übergangs der „Tasche“ mit dem Immateriellen Programm ein unüberwindliches energetisches Hindernis darstellen. Das ist jedoch nicht der einzige Grund des festgestellten Verlustes der Fruchtbarkeit des Mannes, dessen Körper sich langfristig in einer solchen Umgebung befindet (Nähe der Stromhochspannung, langwährender Kontakt mit der modernen Technik und mit damit zusammenhängender Elektronik usw.). Der andere Grund ist die Zerstörung der metabolischen Prozesse im Organismus, dessen Folge der Verlust des Spermiums (seiner entsprechenden Umhüllung) ist, auf die Tasche mit dem Immateriellen Programm anzuknüpfen.

Auch aus der Grundlage der genetischen Informationen und deren Weiterleitung im Reproduktionsprozess des Körpers ergibt sich eindeutig die unvertretbare Aufgabe der Immaterie für die Existenz der Materie und des Lebens in der Materie. Dieser Grundsatz gilt auch für die lebende Natur, der Hauptunterschied beruht im Immateriellen Programm der Materieformung, das für das materille Leben, im Wirkungsbereich seines Schöpfers, deutlich abweichend ist.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach den Weihnachtstagen, deren Datum sich auf Sonnenwende bezieht, d.h. auf die Qualität der Strömung von Immaterieller Energie im Universum-System, wie es für die Existenz des Lebens notwendig ist, werden wir die Übergabe der „Mitteilungen“ in Form weiterer Artikel fortsetzen.

Čvn 28

Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der lebenden Materie. Artikel 13

Artikel 13, Teil 2.

Wie nimmt der Organismus die vitale Immaterielle Energie ein und wie wirtschaftet er damit?

Die Nahrung ist die Materie-Quelle, aber keine Körperenergie

Knüpfen wir an die vorige Erkenntnis über das Universum-System an, in dem jede Materie keine Energiequelle sein kann, weil die Energie nur eine der Substanzen der Immaterie ist und sie legt in die Materie die Informationen für ihre Eigenschaften ein. Die immaterielle Energie tritt auch den menschlichen Körper durch und sie aktiviert darin das Leben, aber in einem anderen Prozessregime als in der unbelebten Materie. Während die Strahlen der Immateriellen Energie durch die unbelebte Materie in Abhängigkeit von ihrer Verdickung durchgehen, ist die lebende Materie eine aus den materiellen Teilchen bestehende, abgeschlossene Formation, in der ihre Immaterielle Energie geschlossen ist. Das bedeutet für den Menschen einen unvorstellbaren Umfang von Polaritätsverhältnissen und folglich in die Materie des Körpers unzählige eigelegte Informationen von der Immaterie, was sich in enormer Spanne von Arten der darin geformten Teilchen und Eigenschaften des Organismus deutlich macht.

Die Kapazität des Körpers die Immaterielle Energie (IE) einzunehmen ist beschränkt, und zwar sowohl in der Menge, als auch in der Kraftqualität. Die IE-Strahlen haben, in materieller Darstellung, die Kegelform, wobei sich ihr Durchdringungsvermögen in Richtung zur Kegelspitze erhöht. Allgemein gilt, dass je dicker die Materie ist, desto stärkere (schärfere, dünnere) IE-Strahlen sie benutzt. Die IE-Kraftspanne des menschlichen Körpers und der lebenden Organismen allgemein ist relativ sehr eng und wird mit dem Umfang der verdickten lebenden Materie harmonisiert. Im Grunde geht es um Umfang des „weißen Spektrums“, das mit den menschlichen Sinnen als Licht wahrgenommen wird, einschließlich Farbtöne (ausgenommen schwarze Farbe). Diese Prozessharmonie schießt auf „unsere“ polaritätsausgeglichene Umgebung des Zentralen Polaritätsbruchs sowie des Bruchs in der Richtung des Strahlendurchgangs und der geschobenen Materie in dem Verdickungsprozess an. Die Kraftspanne der IE-Strahlen, die mit der Organisation des materiellen Lebens kompatibel ist und als Licht wahrgenommen wird, wird in dem Buch „Welt ist anders“ als vitale (immaterielle) Energie bezeichnet.

Wie nimmt der menschliche Organismus die vitale Immaterielle Energie ein und wie wirtschaftet er damit?

Die vitale IE strömt in die Vormaterielle Verteilung des „inneren Energetischen Körpers“ etwa im Bereich des Überrestes der pränatalen Nabelschnur. Die vitale IE bedingt den Transfer aller Informationen für den Aufbau und die Regeneration des physischen Körpers, sowie die Tätigkeit im Wirkungsbereich des Kreativen Geistes. Die Kapazität des Einnahmekanals für die vitale Energie ist im Gottes System auf natürliche Lebensweise in Übereinstimmung mit der Berufung des Menschen als des Kreativen Geistes in der materiellen Umgebung eingestellt. Das bedeutet, dass das menschliche Denken und Handeln im Widerspruch mit Gottes Prinzipien mehr vitale IE erfordert, die dann folglich in anderen Körperprozessen fehlt. Daraus ist ersichtlich, dass sich diese Tatsache früher oder später in Beeinträchtigung des körperlichen Gesundheitsgleichgewichts deutlich macht und auch die Qualität des Lebens wird dadurch beeinträchtigt. Ein positives Gegenteil ist die natürliche Lebensweise, weil der Organismus nicht umsonst gestresst und mit Notwendigkeit der übermäßigen Einnahme der vitalen Energie belastet wird. Dies gibt ihm immune Kraft und Selbstheilfähigkeiten.

Die Nahrung ist Quelle der Materie, aber nicht der Körperenergie

Die Lebensmittel sollten nach der Energie-Intensivität und nach der Verarbeitung im Organismus ausgewählt werden

Die moderne Wissenschaft behauptet, dass der Organismus für seine Existenz und Funktionen die Energie mit Verbrennung der Nährstoffe aus der Nahrung „erzeugt“. Sogenannte kalorische Werte der Lebensmittel sind bloße wissenschaftliche Spekulationen aus der Unkenntnis der Grundlage des Lebens. Der Körper nimmt in der Tat die Energie als eine Art der mobilen Immaterie aus der Umgebung ein. Die eingenommene Nahrung ist für den Organismus einerseits Baumaterial und andererseits ein Mittel zur Ermöglichung seiner materiellen Funktion einschließlich der kreativen Tätigkeit des Kreativen Geistes im Inneren des physischen Körpers. Der lebende Körper verarbeitet sie in den ausführenden Zellen metabolisch für die o. a. Bedarfe und ihre unbrauchbaren Teile scheidet er aus.

Im Allgemeinen gilt es, dass sich die materiellen Formationen abnutzen, wenn sie gezwungen sind in andere Prozesse parallel einzugehen, als in ihre natürliche Verdickung beim Durchgang durch Universum. Wenn die Materie so „mit Gewalt“ formiert wird, versucht sie in ihren natürlichen Zustand in der jeweiligen Umgebung so schnell wie möglich zurück zu kehren. Das ist der Grund, warum sich jeder lebende Organismus fortlaufend abnutzt, weil die darin präsente Materie dem Immateriellen Artprogramm dauerhaft unterliegt, das sie im Vergleich zu dem allgemeinen Verdickungsprozess der übrigen (unbelebten) Materie im geänderten Regime hält. Der lebende Körper und alle Teile des Organismus müssen fortlaufend erneuert werden, was dank dem Immateriellen Artprogramm gesichert wird. Seine Impulse werden mittels der Immateriellen Energie auf die materiellen Programme der Zellen und dann in die Bildung der materiellen Körperformationen übertragen, einschließlich dessen fortlaufender Regenerierung. Aus dieser Tatsache ergibt sich die Bestätigung des Prinzips, dass jeder beliebige Prozess der Materiegestaltung in dem Körper nur in Zusammenwirkung des Immateriellen Programms und der vitalen Immateriellen Energie laufen kann. Das ist der Grund, warum nicht nur der Mensch die Nahrung braucht, jedoch in proportionaler Menge und Struktur. Ihre Bewertung nach den kalorischen Werten ist irreführend, weil die Prozesse im Körper anders laufen, als in einem physikalischen oder chemischen Labor.

Im Allgemeinen gilt, dass die Struktur der Nahrung ihrer Gestaltung in der lebenden Natur möglichst entsprechen sollte, weil der menschliche Körper auf dem gleichen Prinzip organisiert ist. Das bedeutet, dass sie so wenig wie möglich technologisch modifiziert sollte. Die Wärmezubereitung sollte mit den Möglichkeiten des menschlichen Verdauungssystems im Einklang stehen. Die Verdauung der Rohkost wird den Pflanzenfressern dank dem Programm mit Nutzung der Mikroorganismen in Etappen ihrer anfänglichen Anpassung vor der eigenen Verdauung ermöglicht. Diese „Vor-Verdauungsphasen“ werden beim Menschen durch Wärmebehandlungen ersetzt, am optimalsten ist das Kochen, weil es die Qualität der natürlichen Materie nicht wesentlich ändert. Beschränkte Möglichkeit des Menschen die Rohkost zu verdauen und optimal zu nutzen, beantwortet unter anderem die Frage, warum es aus der Gesundheitssicht nicht geeignet ist ausschließlich nur Rohkost zu essen (Witarier). Das bedeutet aber nicht, dass der Mensch gewisse Rohkostarten nicht essen sollte (Obst, Gemüse, Nüsse usw.), es hängt jedoch von der Verdickung und Struktur der Materie pflanzlicher Art (Konstruktion der eiweißartigen Faser) ab. Aus dieser Rohkost wählt der Organismus mittels der dazu bestimmten Verdauungssäfte nur solche Formationen, die auf sein Programm anknüpfen, die übrige Materie wird als Ballast ausgeschieden (Ballaststoff).

Die o. a. Erkenntnisse haben für die Menschen eine grundsätzliche praktische Bedeutung bei der Suche und Beurteilung der Nahrung, damit sie die Gesundheit unterstützt und regeneriert und nicht beschädigt. Wenn der Körper im Energetischem Gleichgewicht arbeitet, nimmt er nur solche Nahrungsbestandteile und in solcher Menge, die an seine gesunde und natürliche individuelle Proportionen anknüpfen.

Bemerken wir, dass auch die Tiere, wenn sie durch ungesunde, unnatürliche Lebensweise der Menschen nicht beeinflusst werden, sich nicht überessen und suchen sich die Nahrung nur dann aus, wenn ihr Organismus deren Bedarf signalisiert.

Praktische Kenntnisse über die natürlich gesunde Speisung des Menschen, über die geeigneten und ungeeigneten Nahrungsarten, darüber, wie man ohne ungesunde Diäten die natürliche Körperlinie erreichen kann, was die „Emulgatoren“ mit Energetischem Wirkungsgrad der Lebensmittel tun, wie das Menü mit gesunden und gleichzeitig leckeren Gerichten aussehen sollte und wie sie zubereitet werden sollen, werden in weiteren Systemzusammenhängen im Buch „Die Welt ist anders“ ausführlicher beschrieben.

Die Prozesse im menschlichen Körper sind in der lebenden Natur am kompliziertesten, wie es dem Bedarf des Kreativen Geistes zur Bewältigung der Vorhaben entspricht, die er vor dem Eintritt in das materielle Umfeld für seine Entwicklung vergab. Weitere, für die Praxis des Bestehens der modernen Menschen wesentliche Zusammenhänge werden wir in entsprechender thematischer Gliederung in den nächsten Artikeln unseres Internetzyklus „Die Welt ist anders“ beschreiben.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.

Čvn 28

Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der lebenden Materie. Artikel 12

Artikel 12, Teil 1.

Der Kreative Geist und das Immaterielle Artprogramm

Materieller und Immaterieller (Energetischer) Körper

Die Prozesse der Materie-Umgruppierung im Organismus des Körpers werden durch Immaterielle Impulse gesteuert

Wie bereits in vorherigen Mitteilugen (Artikel 6) aufgeführt, wird aus den gleichen atomaren Elementen der anorganischen Materie auch die gesamte lebende Natur in ihrer breiten Vielfältigkeit gestaltet. Ferner, um den Körper zu gestalten, während seiner Existenz zu regenerieren und die geforderten Funktionen des materiellen Gehäuses zu erfüllen, braucht man Immaterielles Artprogramm (IAP) und bei vollkommeneren Organismen mit eigener wissentlicher Tätigkeit auch die Schöpfungskraft des Geistes. Und nicht nur das, jeder lebende Organismus muss mit dem äußeren Energetischen Körper (Aura) gegenüber den Umgebungseinflüssen der überall anwesenden Strahlungen der Immateriellen Energie geschützt werden. Sonst wären die IAP-Impulse gestört und das Leben würde kollabieren. Dieses Isoliergehäuse ist Immateriell, also für die Wissenschaft, welche die Wesenheit des Lebens nicht kennt, nicht zu ermitteln – als ob nicht existent.

Wie wird der menschliche Körper organisiert und gesteuert?

Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der lebenden Materie. Das bedeutet, dass er

einerseits mit nicht schöpferischen, aber vollkommen „automatisierten“ IAP-Impulsen gesteuert wird. Biologische Prozesse sind mit der Immaterie gesteuert, wobei die meisten von dem Kreativen Geist wissentlich nicht beeinflussbar sind,

andererseits mit wissentlichen Impulsen (Willensteuerung) des Kreativen Geistes, der sich im Inneren des Körpers befindet. Er tut so mittels der gespeicherten Informationen, die er zu diesem Zweck fortlaufend als geformte subatomare Materie (niedrigere als die atomare Ordnung) in den Gedächtnisteil des Gehirns ablegt.

Aus dem Grundprinzip der Materiebelebung und folglich aus allen ihren Funktionen auf dem Polaritätsprinzip der Steuerwirkungen der Immaterie ergibt sich die Notwendigkeit der Existenz des inneren Energetischen (Immateriellen) Körpers, der das Materielle Physische in gegenseitiger Funktionsverbindung durchdringt. Es geht um eine weitere wesentliche, der Wissenschaft unbekannte Tatsache, durch die die praktischen Möglichkeiten der Medizin deutlich beschränkt werden.

Anatomie“ des Immateriellen menschlichen Körpers und seine Funktionen

Der Immaterielle Körper ist so strukturiert, um den Fluss der Immateriellen Steuerinformationen von IAP in das Gehirn und von hier in die ausführenden Zellen des materiellen Körpers sicher zu stellen. Es geht um Konstruktion der mehrfachen Rohrleitung, durch die programmgemäß definierte Kraftbereiche der Strahlen der Immateriellen Energie (IE) geführt werden, deren Qualität den Bedarfen der lebenden Materie entspricht. Die Flüsse der übergebenen Immateriellen Informationen werden gleichzeitig von einer anderen Art der Immaterie isoliert, um die Informationen aus der Umgebung des materiellen Körpers nicht zu stören.

Der Eintritt der Immateriellen Energie (IE) in den Körper ist zentral, und zwar etwa im Bereich des Nabels. Von hier werden ihre differenzierten Bereiche mit einem zentralen „Kabel“ mit einem Komplex von dimensionierten Röhrchen für einzelne Kraftbereiche IE in das Gehirn geführt. Im Thalamus (Ei-Formation, Teil der 3. Gehirnkammer), das von einer ähnlichen Formation des Immateriellen Körpers durchgetreten wird und in das das „Zuführungskabel“ mündet, übernehmen einzelne IE-Bereiche die IAP-Informationen und die Steuereintritte des Kreativen Geistes. Diese umgestalteten Befehle werden mit der Immateriellen Verteilung über einzelne Energetische Knoten (Chakren) in die ausübenden Zellen der Organe sowie in übrige Zellengewebe des Körpers verteilt.

Die Funktion der ausübenden Organe in einzelnen Teilen des physischen Körpers erfordert für die Übertragung der Steuerinformationen spezifische Gesamtheiten von IE-Bereichen. In der inneren Verteilung des Immateriellen Energetischen Körpers wird es mittels der dazu angepassten Verteilungszentren gelöst, die in esoterisch unvollständiger Konzeption als Chakren bezeichnet werden. Darin werden die Komplexe von vitaler IE abgesondert, die mit den Funktionen der Organe in dem jeweiligen energetischen Körperbereich kompatibel sind. Diejenigen Bereiche von Immaterieller Energie, die ihre Aufgabe beim Informationstransfer und bei Gestaltung der materiellen Strukturen in den Zellen erfüllten, gehen durch die „Abfallleitung“ des Immateriellen Energetischen Körpers in die Außenumgebung ab. Es ist eine ähnliche Art und Weise wie in der materiellen Fassung die Blutgefäße und Blutader, nur mit dem Unterschied, dass IE den Immateriellen Körper gesamt durch fünf Zentralausgänge, sog. Meridiane verlässt, die sich in der Mitte der Handflächen und auf den Fußsohlen des physischen Körpers befinden. Die fünfte Mündung wird nicht direkt als Meridian bezeichnet, weil es sich um Mündung der Energetischen Formationen aus der Gehirntätigkeit handelt und sie befindet sich im Hinterkopf des physischen Körpers. In Esoterik heißt dieses Chakra „der dritte Auge“ und bildet eine Krone außerhalb des Kopfes.

Wird der menschliche Körper mit Immaterie gesteuert?

Dieser Prozess ist im Prinzip zwar einfach, aber aus der materiellen Sicht und mit Rücksicht auf die Anforderungen auf die Eigenschaften des menschlichen Körpers ist er sehr kompliziert. Er läuft gleichzeitig in unzähligen Verbindungen vieler Linien der Immateriellen und materiellen Informationsflüsse. Diese Grundprinzipien des Systems von dem Göttlichen Schöpfer, das in das Universum eingelegt wurde und den Körper steuert, werden in dem Buch „Welt ist anders“ ausführlich erläutert. Wir versuchen jetzt wenigstens das Wesentlichste zu beschreiben, was, wie alles im Universum, auf der Dynamik der Einstellung und Schwankung des Polaritätsgleichgewichts basiert.

Die Steuerinformationen werden im Gehirn gestaltet, wechselweise in seiner Immateriellen und materiellen Umgebung. In seinem mittleren Bereich – Thalamus – werden die Zugangsinformationen in ihrer Polarität verglichen, die aus dem Inneren des materiellen Körpers durch Nervenleitungen weitergeleitet werden und aus der äußeren Umgebung des Körpers werden sie mit den Sinnen und Impulsen des Immateriellen Programms sowie mit Informationseingängen des Kreativen Geistes geführt.

In der Vollkommenheit des Systems werden die Eingangsinformationen, je nach ihren Eigenschaften, programmgemäß entweder in die Gehirnteile gerichtet, die zur Prozesswirkung des Immateriellen Programms gehören, oder die in den Wirkungskreis des Kreativen Geistes gehören. Einige davon sind so verbunden, damit der Kreative Geist in die automatisierten Funktionen eintreten kann, d. h. der Mensch mit seinen wissentlichen Entscheidungen.

Aus dem Gehirn werden die Immateriellen Steuerbefehle durch innere energetische Verteilung über Chakren in die ausführenden Körperzellen geführt, wo sie die Materieumgruppierung verursachen, die mit ihrer Bewegung auf dem Polaritätsprinzip verbunden ist. Die verarbeiteten weiter nicht brauchbaren Informationen verlassen den Körper durch die Meridiane, die aufgrund des immateriellen Charakters ebenfalls anatomisch nicht erfassbar sind.

Materielle Organe und Prozesse des Körpers sind medizinisch bekannt, deswegen werden wir in den nächsten Artikeln des Zyklus „Welt ist anders“ nur diejenigen erwähnen, die in ihrer Fachbeurteilung wegen der Unkenntnis der Rolle von Immaterie missgebildet werden. Einer der vielen Beispiele der Steuerung von Funktionen des materiellen Körpers mit Informationen, die durch die Immaterie in die ausführenden Zellen der Organe aus der Verteilung der vitalen Immateriellen Energie übertragen werden, sind sog. Phantom-Schmerzen. Der Mensch fühlt unter gewissen Umständen auch nachdem ihm ein Bein, Arm oder andere Körperteile amputiert werden, als ob es zu derer Abnahme nicht käme. Es ist deshalb so, weil in dem jeweiligen Bereich die subatomaren materiellen Teilchen und die Immaterielle Verteilung nach der atomaren Materie weiterhin geblieben sind, die in das Prozessregime des Körpers eingebunden wurden.

Einer der indirekten Beweise der entscheidenden Rolle der Immaterie in den Funktionen des materiellen Körpers ist auch die Tatsache, dass im Organismus (nicht nur des Menschen) materielle Ketten formiert werden, die in dem Nachtregime und in der Tagesströmung der IE unterschiedlich sind, obwohl sie aus der gleichen Materie bestehen. Es ist so, weil in der Nacht nur stärkere Abschnitte der IE-Strahlen als am Tag zur Verfügung stehen, wenn sie nur durch Verdickung der Atmosphäre passieren. Der Tag ist für die metabolischen Prozesse der Umwandlung der eingenommenen Materie-Nahrung sowie für natürliche Leistungsfunktionen des Organismus energetisch günstig, während in der Nacht der Körper wächst und regeneriert. Darauf sind auch die Leistungsorgane des Körpers mit ihren Funktionen und Anatomie angepasst. Aus dem genannten Prinzip heraus gilt, dass die Organe auf der rechten Körperseite für die Ausübung der täglichen Funktionen gestaltet werden, während die Paarorgane der linken Seite für das Nachtregime bestimmt sind. Das beantwortet auch die Frage nach ihrer niedrigeren Funktionsqualität, falls einer der beiden Teile abgenommen wird.

Ohne die Immaterielle Energie wären das Universum und alles darin mit den Lebenserscheinungen starr. Über das Wirtschaften des Menschen mit der vitalen IE-Qualität sowie über das Gesundheitsgleichgewicht wird im nächsten Artikel berichtet.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.

Čvn 28

Mikroorganismen sind Regulierungswerkzeug des Gleichgewichts in der Natur. Artikel Nr. 10

Mutationen der Mikroorganismen werden durch unnatürliche Eingriffe des Menschen in das Gleichgewicht der Natur hervorgerufen. Die Arten der Mikroorganismen ändern sich nicht, sie passen sich nur auf die Änderungen in der Umgebung an.

Die ausgewogene Bilanz der materiellen Flüsse zwischen Fauna und Flora, das heißt auch zwischen der lebenden und der unbelebten Natur halten gegenseitig die niedrigsten Lebensformen auf dem Niveau der Mikroorganismen (MO). Mit ihrer Konstruktion gehören sie entweder zu Fauna oder zu Flora, so dass sie sich in den Systemen der definierten Proportionen beeinflussen, um die Ausgleichsrolle in den Polaritätsbeziehungen in der lebenden Natur erfüllen zu können.

Man kann allgemein sagen, dass in der natürlichen Umgebung viele Organismen beider Arten existieren, also sowohl im Flora-Typ, als auch im Fauna-Typ, aber ihre Aktivierung hängt von der Eignung der Umgebungsbedingungen für ihre metabolische Materieverwandlung ab. Aktiver sind MO von Fauna (Bakterien, Viren und weitere Arten) im Vergleich mit MO von Flora (Schimmelpilze). Der menschliche Körper und entsprechend der Körper der Fauna ist mit Immunität gegen Bakterien und Viren ausgestattet, aber nicht gegen Schimmelpilze und bei Flora ist es umgekehrt. Wie weiter angeführt, existieren auch Schimmelarten und Bakterien, die man insbesondere bei Verdauung der Nahrung braucht.

Die Grundfunktionen der Mikroorganismen im System der Natur sind:

Überarbeitung der unbelebten Mineralmaterie so, damit sie in den Flora-Organismus eingegliedert werden kann und zur Grundnahrung der Fauna wird, im Gegenfall werden die abgestorbenen Körper des materiellen Lebens zersetzt, um in dem nachfolgenden Umlaufzyklus mit den Pflanzen als ihr „Baumaterial“ angenommen zu werden.

Die Eigenschaften der Organismen knüpfen auf ihre Funktion der Haltung vom ALO in der Natur als einem Komplex an. Eine sehr breite Skala von Arten der Mikroorganismen ist deshalb wichtig, weil jedes mit ihren Eigenschaften auf einen sehr engen Bereich der materiellen Bedingungen gebunden ist, wie sie sich aus den Etappen und Phasen der beidseitigen Materie-Überarbeitung im Zirkulations-Kreisregime ergeben. Die Erscheinungsformen aller Arten von MO sind sehr einfach. Sie fressen die Nahrung, um sich in einer geeigneten Umgebung schnell vermehren zu können. Ihre abgestorbenen Körper sind aber in jedem Fall für höhere Fauna-Arten einschließlich der Menschen eine fremde Materie, also toxisch.

Bestandteil der modernen Zivilisation ist unkundige und massenhafte Entsorgung der Mikroorganismen mit modernen chemischen Mitteln. Wie bereits erwähnt wurde, nicht alle Schimmelpilze und Bakterien sind für den Menschen nachteilig. Gerade einige Schimmelarten helfen in dem Verdauungstrakt die schädlichen Arten von Bakterien zu beseitigen und einige helfen bei Bildung von nützlichen materiellen Formationen (z. B. Vitamin K). Penizillin und Antibiotika als Heilmittel allgemein kennen alle sehr gut, aber nicht jeder weiß, dass seine Basis gerade Schimmelpilz ist.

Wenn aber auch in der gesamten Natur das Polaritätsgleichgewicht zwischen den Organismen beträchtlich gestört wird, zeigt es sich nicht nur in der Störung des natürlichen Gleichgewichts der materiellen Flüsse zwischen Flora und Fauna, sondern auch in der gesundheitlichen Ungehörigkeit dieses Umfeldes für die menschliche Existenz.

Ein moderner Mensch, unter Einfluss der Marktmechanismen und des unnatürlichen Lebensstils, verwendet bei seiner Existenz immer mehr chemische Mittel. Bei dieser kommerziell unterstützten „Aktivität“ sind dann die Mikroorganismen gegenüber den Entsorgungsmitteln resistent. Aus dem System her ergibt sich nämlich, dass einzelne Arten nicht ganz „vernichtet“ werden können, weil sonst das absolute Gleichgewicht in der Natur beeinträchtigt wird. Unter Einfluss der für sie ungünstigen Umgebung sind sie gezwungen mittels des Immateriellen Art-Programms ihre Immunität einzuschalten und die Resistenz gegenüber den ungünstigen Einflüssen anzupassen, das heißt die subatomaren Teilchen als die Träger der Eigenschaften ihrer energetischen Ladung zu umgruppieren. Dieses Manöver ist für die moderne Wissenschaft unmerkbar, deshalb meint sie in einigen Fällen, dass es sich um eine neue Art des Mikroorganismus oder um einen anderen Stamm handelt.

In diesem Fall müssen wir mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen einig sein, dass der Zweck der materiell ermittelten Mutationen von Mikroorganismen ihre Anpassungsfähigkeit an die Umgebungsbedingungen ist. Im breiteren Zusammenhang ist es so auch deswegen, damit der kontinuierliche Kreislauf der Materie in der Natur nicht unterbrochen wird.

Es handelt sich um keine vermutliche Fähigkeit der Mikroorganismen die Eigenschaften selbst von sich zu ändern. Die sind immer durch gewisses und unveränderliches Immaterielles Art-Programm gegeben. Die Fähigkeit die Immateriellen Belebungsprogramme (IBP) zu formen und zu ergänzen und in die materielle Umgebung einzulegen hat im Auftrag Gottes nur der Schöpfer. In den angeführten Zusammenhängen kehren die Hüllen („Gehäusen“) mit dem (teilweise) erschöpften IBP aus den abgestorbenen Körpern der Mikroorganismen zurück und nach Bedarf werden sie mit angemessen geänderten IBP erfüllt und in die Umgebung im Rahmen der Erhaltung von Proportionen von ALO (lebende Natur) zurück gegeben. Das ist die tatsächliche Prozessgrundlage der Mutation von Mikroorganismen.

Nicht nur in der Natur oder als Bestandteil der industriellen Technologien werden immer mehr die Reinigungsmittel u. a. auf in derjenigen Umgebung verwendet, in der die Menschen leben. Von allen Seiten zielen auf die Menschen fachliche und marktgezielte Informationen über die Schädlichkeit der Mikroorganismen für die Gesundheit. Weil man aber die Grundlage ihrer Existenz nicht kennt, weiß man nicht, dass durch Vernichtung der Schimmelpilze man geeignete Umgebung für die Vermehrung von Mikroorganismen mit gegensätzlichen Eigenschaften vorbereitet, was aber auch umgekehrt gilt. Die Fachleute entwickeln dann weitere chemische Präparate gegen die Mikroorganismen, die nach denen Meinung weitere, widerständigere Eigenschaften (Mutation) gegen den aktuell verwendeten, chemischen Mitteln erlangten. Ähnlich wird bei Entwicklung neuer Medikamente vorgegangen, die die bisherigen ersetzen sollen, gegen die die Mikroorganismen im menschlichen oder tierischen Körper resistent wurden.

Der Mensch als Individuum und die Gesellschaft als ein Komplex werden so unwissentlich in einen aussichtslosen Kreis geschoben, in dem die gemeinsame Umgebung und der menschliche Körper aus dem natürlichen Gleichgewicht immer mehr ausgeschwenkt wird, und zwar zum Nachteil dessen Gesundheit. Typischerweise und mit beträchtlichen Kosten muss dann die Gesellschaft die Folgen lösen, aber sie weicht die aktiven Lösungen der Ursachen aus, die ausschließlich durch materielle Orientation der Wissenschaft in Zusammenwirkung mit der Marktwirtschaft hervorrufen wird. Die Gesundheitsprobleme wegen der schwachen Immunität der Menschen und ihrer tierischen Freunde werden paradoxe mit unnatürlich geformter Masse der chemischen Medikamente geheilt. Wie sich aus weiteren „Mitteilungen“ ergeben wird, sind es nicht die einzigen Einflüsse auf die Schwächung der gesundheitlichen Resistenz des modernen Menschen. Im Komplex wirken sich diese Maßnahmen mit erhöhten Kosten auf die Gesundheitspflege bis auf jeden einzelnen Menschen aus. Typischerweise zum Nachteil der reduzierten Möglichkeiten der Sozialpolitik und derjenigen Minderheit, die versucht sich natürlicher zu verhalten, so dass sie diesen Stand nicht verursacht und trotzdem ist sie gezwungen die niedrigere Qualität ihres eigenen Lebens zu dulden. Ausführlichere Erläuterungen werden in dem vorbereiteten Grundbuch „Welt ist anders“ erwähnt.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.

Čvn 28

Verknüpfung von Fauna und Flora im Polaritätsgleichgewicht der materiellen Flüsse, Artikel 9

Artikel 9.

Metabolismus von Flora und Fauna schließen aufeinander im Kreislauf der lebenden Natur

Die Grundkategorien des materiellen Lebens (ALO) sind in der Dualität der Polaritätsbeziehungen die Flora und Fauna. In Vollkommenheit des Systems ist Flora ein natürlicher „Konsument“ der unbelebten atomaren Materie und Fauna ist natürlicher „Konsument“ von Flora (Fleischfressen ist unnatürliches Phänomen, zu dem wir in einem der nächsten Artikel kommen). Was Fauna ausscheidet, das nimmt Flora ein. Fauna nimmt als natürliche Nahrung die Pflanzen ein und ihre Abfälle kann Flora mit Hilfe von Mikroorganismen umordnen und in eine neue Qualität für sich einordnen. Für die Materie-Überarbeitung, die zwischen ihnen umläuft, sorgen die Mikroorganismen, damit auf dem Prinzip der Schwenkung und Erneuerung der Polaritätsbeziehungen das Gleichgewicht der Natur als eines Komplexes beibehalten werden kann.

Es ist wichtig zu bemerken, dass der Organismus einzelner Pflanzarten auch atomare Elemente enthält, die für Fauna unakzeptabel, manchmal sogar vernichtend sind. Dieser Hauptunterschied von Fauna und vom Menschen ergibt sich aus der Konstruktion des Immateriellen „energetischen Körpers“. Diese programmierte Verschiedenheit ist dadurch gegeben, dass die Pflanzen die Immaterielle Energie (IE) mit der gesamten Körperoberfläche einnehmen, sodass sie über gesamten Umfang der IE-Strahlen verfügen. Fauna, beginnend bei den Arten mit Keim des Hirnstammes, ist durch die zentrale Zuleitung von IE und ihrer Verteilung durch den energetischen Körper beschränkt. Die Spanne der zentral eingenommenen IE-Qualität ist so abgegrenzt, um der Programmgestaltung der Materie von Organismen einzelner Arten der lebenden Natur zu entsprechen.

Die Polaritätsausgleichung der materillen Flüsse von Flora und Fauna ist einer der vielen offenbaren Ausdrücke der Vollkommenheit des Schöpfer-Systems, resp. der vollkommenen Verbindung der Arten des materiellen Lebens und deren Immateriellen Artprogramme. Danach ist auch die Zusammensetzung der Atmosphäre von Erde und damit zusammenhängender Molekularsauerstoff, Wasser, sowie Kohlenstoff- und Wasserstoffarten als die Hauptbausteine der Organismen von lebender Natur gestaltet.

Starker Kohlenstoff im Fauna-Metabolismus, also auch im Menschen, wird mit Atmung als Abfall aus der Materie-Umgestaltung ausgeschieden. Flora braucht ihn aber im Gegenteil zur Stärkung der Umlaufmaterie, deswegen nimmt sie ihn aus der Atmosphäre ein, damit in ihren metabolischen Prozessen die Wurzeln notwendige Stoffe aus dem Boden nehmen könnten. Fauna nimmt gesamte für sie notwendige Materie erst aus der konsumierten Flora ein, resp. sekundär aus den gegessenen Körpern anderer Wesen.

In der Polaritätsverbindung des Metabolismus von Flora und Fauna wird in der Vollkommenheit des Systems auch die Atmosphäre-Struktur ausgeglichen. Während Fauna mit Ausatmung des starken Kohlenstoffs mit Anbindung an Molekularsauerstoff (Kohlendioxid) die Luftstruktur natürlich „belastet“, zieht Flora daraus am Tag den starken Kohlenstoff ein, wodurch der Molekularsauerstoff wieder freigesetzt wird. Das ist übrigens die Ursache, warum die Pflanzen als „die Lungen des Planeten“ bezeichnet werden.

Der Unterschied des Fauna-Metabolismus ist im Vergleich zur Flora mit ihrer Mobilität verbunden. Flora ist immobil, was im System des Schöpfers mit ihrer Eigenschaft harmonisiert wird, die abgestorbene ALO zu überarbeiten und zurück in den Prozess des materiellen Flusses einzugliedern. Fauna ist mobil, was mit Beschaffung der Nahrung nur aus der von Flora bereits überarbeiteten Materie harmonisiert wird.

Fotosynthese der Pflanzen in Auslegung der Wissenschaft versus Realität

Die Wissenschaft vermutet, dass die Pflanzen in den Bioprozess des Aufbaus deren Körper den Kohlensauerstoff und Wasser mittels der materiell gefassten Energie der Sonnenstrahlung einordnen. Davon stammt auch die Bezeichnung für diesen Prozess – „Fotosynthese“. Die Realität ist jedoch anders, denn:

Wasser ist unter natürlichen Bedingungen unzerlegbar, sodass sein Wasserstoff und Kohlenstoff in die Pflanzenkörper nicht selbständig eingeordnet werden können, ebenso wie in die Körper eines beliebigen Organismus der lebenden Natur der Molekularsauerstoff aus der Atmosphäre nicht eingegliedert werden kann. Er ist im System nämlich ausschließlich als übertragbares Medium für starken Kohlenstoff bestimmt, der als Abfall von den Fauna-Organismen ausgeatmet wird und von Flora-Organismen als Baumaterial eingenommen wird; die Einnahme des starken Kohlenstoffs aus der Atmosphäre, der von Fauna ausgeatmet wird und auf Molekularsauerstoff gebunden ist, wird vom Pflanzengrün in grünen Pflanzenteilen ermöglicht (grünes fotosynthetisches Pigment). Es hat eine ähnliche Anbindungsfunktion auf starken Kohlenstoff wie Hämoglobin in Blutkörperchen, es vermittelt die Abführung des starken Kohlenstoffs mit Atmung aus dem Körper. Das erklärt die Einzigartigkeit der Existenz vom molekularen „Doppelsauerstoff“ nur für die Bedarfe des materiellen Lebens, alle erforderlichen Elemente, einschließlich des „schwachen“ Kohlenstoffs und des atomaren Wasserstoff nehmen die Pflanzen aus dem Boden ein.

Die Pflanzen, auf Basis ihres Metabolismus, gleichen die Standardstruktur der Luft aus, die den Metabolismus des Menschen und der gesamten Fauna natürlich ausschwenkt. Aus diesem Prozess ist offensichtlich, dass Fauna ohne Flora nicht existieren kann und dass der Mensch ohne die umgebende Natur nicht existieren kann, weil er ihr Bestandteil auf Basis des Schöpfer-Systems ist. Die Polaritätszusammenwirkung der Flora- und Fauna-Funktionen auf dem Niveau eines höchst komplizierten und dabei präzisen Systems steht im deutlichen Kontrast zu naiven Behauptungen der materialistischen Wissenschaft, dass sich die Materie von selbst in gegenseitige Bilanzausgewogenheit organisierte.

Details über die Ursache der Naturprozesse und über die gegenseitige Verbindung der Natur auf dem einzigen Polaritätsprinzip werden in dem vorbereiteten Buch „Welt ist anders“ aufgeführt, das nach den Mitteilungen der „Anderen Seite“ für die Erkenntnisse des modernen Menschen verfasst wurde.

Auch die interne Artgliederung sowohl von Flora als auch von Fauna ist auf dem Polaritätsprinzip organisiert, und zwar in typischer Struktur in drei Hauptstufen nach der Komplexität und dann folgt Einstufung ins System der lebenden Natur.

Was ist die Ursache der typischen Gliederung der Flora- und Fauna-Arten?

Auch in der Struktur von Flora und Fauna wirkt sich das Polaritätsprinzip der Grundgestaltung der gesamten Materie aus.

Höhere Organismen der lebenden Natur (ALO) und ihre gegenseitige Beziehungen werden allmählich mit komplizierteren Immateriellen Artprogrammen definiert, die auf die von dem Göttlichen Schöpfer in die Arten von Mikroorganismen eingelegten Eigenschaften anknüpfen. Sie wurden so formiert und in der natürlichen Umgebung reproduzieren sich höhere Lebensformen mit vollkommeneren Eigenschaften, mit denen die materiellen Flüsse in der Natur gleichzeitig ausgeglichen werden. Flora und Fauna und ihre innere Gliederung unterscheiden sich voneinander in materiellen Merkmalen, aber im Umlauf der Materie ergänzen sie sich.

Während der Prozess der Materieverdickung von den kleinsten materiellen Teilchen zur Existenz der atomaren Masse gerichtet wird, ist die ALO -Struktur (lebende Natur) programmgemäß zu den vollkommensten Organismen von Flora und Fauna gerichtet, auf deren Gipfel der menschliche Körper steht.

Die gesamten ALO -Eigenschaften müssen die Bedingungen für Entwicklung der Schöpferischen Geister in materieller Umgebung sicherstellen.

Die programmgemäß formierte Materie in die ALO-Arten, als Subsystem des Universums, ist in Polaritätsbeziehungen des „goldenen Verhältnisses“ organisiert.

Polaritätsspanne der ALO -Arten

Flora Fauna

(immobile ALO) (mobile ALO)

Lebensspannweite Anfang Mikroschimmelpilze Mikroorganismen-Viren, Bakterien

mit niedrigster Kompliziertheit von IAP
Ende

Pilze Insekt

Mittlere Spannweite Anfang

(einjahr) Kräuter Tiere Eierlegende, also ohne Kompliziertheit IAP
Ende

(mehrjahr) Kräuter der Anwesenheit des Teilweise Schöpferischen Geistes

(Fische, Kriechtiere, Vögel)

Höhere und die höchste Spannweite der IAP -Kompliziertheit
Anfang

Gehölz (Büsche) lebendgebärende Tiere mit Teilweise Schöpferischem Geist

Ende Bäume (mit hartem Holz) Mensch mit Schöpferischem Geist

In der graphischen Darstellung erinnert diese Volumen- und Polaritätsverteilung von Fauna und Flora an die Ei-Form. Die Aufzeichnung in räumliche Ei-Form mit grundlegender farblicher Unterscheidung der Fauna und Flora, mit ausführlicher Aufführung der Eigenschaften des materiellen Lebens auf dem Polaritätsprinzip wird in dem avisierten Buch „Welt ist anders“ dargestellt.

Aus der übersichtlichen Tabelle kann allerdings abgeleitet werden:

die komplizierteste organisierte Flora sind Bäume, in dem Fauna-Reich sind es tierische Wesen, über denen der Mensch steht, was ihn im System verpflichtet der Natur zu helfen und sie nicht zu zerstören,

die wissentlichen Verhalten der Tiere und die teilweise Schöpfungskraft des darin anwesenden Geistes, auf Grund von Informationen aus der materiellen Umgebung, werden erst ab der Stufe der meisten lebendgebärenden Tiere organisiert (sie werden aus dem Körper der Mutter geboren, nicht direkt aus dem Ei). Die Schöpfungskraft betrifft jedoch die Instinkte nicht, weil sie unschöpferische Erscheinungen des Automatismus-Programms darstellen,

schöpferische Eigenschaften des Geistes (auch des teilweise Schöpferischen Geistes) stehen mit dem Niveau des Immateriellen Artprogramm im Einklang, dass heißt auch mit der Funktionsausstattung und mit Möglichkeiten des materiellen Körpers in den er eintritt,

die funktionelle Vollkommenheit des menschlichen Körpers harmonisiert mit der vollständigen Schöpfungskraft des Geistes, ist ein Bestandteil des System-Zwecks, aber kein Ergebnis der erfundenen Art-Entwicklung.

Bemerken wir, dass die Ergänzung der Arten des materiellen Lebens beim „Bewohnen“ des Planeten aus allmählicher Einführung der Arten von Immateriellen Artprogrammen (IAP) in die vorbereitete Umgebung für die Entwicklung des Schöpferischen Geistes im materiellen Körper – im Menschen passiert. Sein Bestandteil werden alle eingeführten ALO-Arten, wobei die Artstruktur der Bilanzausgewogenheit der materiellen Flüsse entsprechen muss, sodass sich die einzelnen Arten nicht fortlaufend entwickeln, wie die Wissenschaft behauptet.

Der menschliche Körper ist eine ALO-Hochstruktur und schließt ihre Polaritätsspanne ab. Es gab nie eine vollkommenere Formation des materiellen Lebens und es wird keine geben. Der Mensch, resp. sein materieller Körper, entspricht mit seinen Eigenschaften der Gottes Absicht. Deshalb hat sich der Mensch nicht allmählich entwickelt und sein Körper wird sich in ein anderes Wesen nicht entwickeln, wie es nach der irrigen Evolutionstheorie sein sollte.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.

Čvn 12

7. Unter welchen Bedingungen entsteht das Leben? Welche Art der Umgebung erlaubt es?

Artikel 7, Teil 2

Spezifische Eigenschaften der Umgebung für die Schöpfung und Existenz des Lebens

Es gibt keine Außerirdischen als materielle Wesen

Außer der Erde gibt es in Universum nur Immaterielle Schöpferische Geister

Aus vorherigen Erkenntnissen der Mitteilungen ergibt sich, dass das Leben seinen Ursprung in der schöpferischen Gottes Kraft hat, die er dann auf den Schöpfer übertrug. Weiterhin, dass das unvorstellbar umfangreiche Polaritätssystem – das Universum – für freie Entwicklung der Schöpferischen Geister geschaffen wurde, sowohl in der Immateriellen, als auch in der materiellen Umgebung. Ebenfalls wurde erläutert, wie und unter welchen Bedingungen die anorganische atomare Materie belebt werden kann.

Belebung der Materie und das materielle Leben sind eine soweit spezifische und einzigartige Tatsache, dass die geforderten Eigenschaften der Umgebung für ihre Existenz nur im geringen Teil des Peripheren Universums vorkommen, wie bereits im vorigen Artikel erwähnt wurde. In der kosmischen Gegenwart wird die Zentrale Galaxie der „Milchstraße“ durch diese Umgebung geführt, deren Bestandteil die „Satellit-Galaxie“ des Doppelsternes Sirius ist, in die unser Sonnensystem mit dem Planeten Erde gehört. Die steht als die einzige im optimalen Polaritätszentrum sowohl des Sonnensystems, als auch in der Sirius-Formation, also in der Position, die den Bedarfen für Entstehung des materiellen Lebens entspricht, das also heute nur in der irdischen Umgebung existieren kann. Die Erkennung dieser Tatsache und deren Zusammenhänge mit der Organisation 

des Universums gibt uns die eindeutig negative Beantwortung der Frage nach der Existenz von Außerirdischen und vom Leben anderswo im Universum allgemein.

Wie bereits erwähnt, ist die Erde in der Reihenfolge der dritte Planet mit der Umgebung, in der die Materie belebt werden kann. Es ist noch anzumerken, dass der Schöpferische Geist überall weilen kann und er kann durch das ganze Universum reisen, aber ohne die materielle Umhüllung, d. h. ohne den menschlichen Körper. Seine Immaterielle Basis erlaubt ihm mit einer materiell unvorstellbaren Geschwindigkeit zu „reisen“, die man mit Geschwindigkeit des „Gedanken“ vergleichen kann. Es ist etwa dreifache Geschwindigkeit, mit der sich, nach den wissenschaftlichen Messungen, das Licht im Vakuum verbreitet (300.000 km/sec), also etwa 3,2 Milliarden km/Std.

Die Einzigartigkeit der Bedingungen in der Umgebung des Planeten des Lebens, also aktuell des Planeten Erde, zeigt sich typisch in der Existenz von solchen Materie-Formationen, die man sonst im Weltraum nirgendwo findet, weil sie mit der ausgeglichenen Polarität dieser Umgebung direkt zusammenhängen. Es gehören dazu insbesondere:

Möglichkeit der einzigartigen Materie-Formationen, wie das Wasser ist, das die Eigenschaften der unbelebten und der lebenden Natur verbindet,

Existenz der neutralen Atmosphäre mit Molekularsauerstoffinhalt,

in der Struktur des Planeten überwiegen atomare Elemente, die an die materiellen Flüsse der lebenden Natur anschließen,

spezifische Eigenschaften einiger Elemente für die Existenz der lebenden Organismen, insbesondere des Wasserstoffs, Kohlenstoffs, Sauerstoffs und Stickstoffs. Auch Natriumchlorid (Kochsalz) ist eine spezifische Verbindung, die nur in 

dieser Umgebung existiert.

Gleichmäßigkeit des milden irdischen Klimas dank dem einzigartigen Bewegungsregime des Planeten gegenüber der Sonne,

spezifisches Regime des Durchlaufs von Spiralen der Immateriellen Energie durch den (Nicht)Zentralen Bereich des Peripherie-Universums. In diesem Bereich kommt es zum Bruch der Polarität und folgend zur gegenläufigen Strömung dieser so formierten Strahlen. Es handelt sich um eine einzigartige Umgebung ganz im Zentrum des peripherischen Teiles des Universums, wo sich die atomaren Strukturen der Materie mit der ausgeglichenen Polarität formen und zuallerletzt zerfallen, wodurch die Entstehung und Funktion des materiellen Lebens bedingt werden. Mit der ausgeglichener Polarität der atomaren Materie hängt auch das einzigartige Regime der Zentralen Spaltung der NE-Strahlen zusammen.

Bei deren gegenläufigen Strömung wird ihr gegenseitiger Anschluss nach dem Durchlauf durch die Materie schneller, die sie „zerspaltet“ und ordnet sie zurück in kompakte Strukturen, so dass die Kontinuität ihrer Flüsse nicht gestört wird. Die Verbreitung und Spaltung der NE-Strahlen im Zentralen Teil der PU beeinflusst aber nicht direkt die Gestaltung der atomaren Materie in den Organismen der lebenden Natur. Alle lebenden Organismen (ALO) sind nämlich von einer spezifischen Energetischen Umhüllung ummantelt, die sie vor dem Einfluss der NE-Strahlung in derjenigen Umgebung schützt, die auf die Existenz der unbelebten Natur (OOH) anknüpft. Nur eine so isolierte Materie aus OOH kann mit den Impulsen des Immateriellen Artprogramms gesteuert werden. Kommt es auf einem ausgewählten Planeten zu Bedingungen für das materielle Leben, beginnt die „Aussetzung“ der einfachsten Immateriellen Art-Programme.

So wird die geeignete anorganische 

Materie in die primären Arten der einfachen Mikroorganismen geformt. Diese, als ein Ganzes, sind eine Zwischenstufe zwischen der unbelebten und der lebenden Naturmaterie (OOH und ALO). Parallele Anwesenheit der gegenseitig antagonistischen Mikroorganismen der Fauna (Mikroben) und Flora (Schimmelpilze), die sich in der Dynamik des Polaritätsgleichgewichts gegenseitig vernichten, ermöglicht die für Gestaltung deren höheren Arten geeignete anorganische Materie zu überarbeiten und dabei das Gleichgewicht dieser so ausgelösten materiellen Flüsse zu regulieren. Diese primären einfachen ALO-Formen können die unbelebte Mineralmasse „überarbeiten“ und für Verwendung zu denjenigen Flora-Arten vorbereiten, die als Nahrung für die Fauna-Arten dienen. Die Struktur der materiellen Flüsse wird so bei Beibehaltung deren natürlichen Ausgewogenheit verbreitet. Aus dieser Tatsache ist offensichtlich, dass die Entwicklung des Lebens von dem Schöpfer gezielt reguliert wird. Allmähliches Einlegen der Immateriellen Artprogramme mit höherer Kompliziertheit führt zur Bildung der Umgebung für die Existenz des kompliziertesten Organismus – des menschlichen Körpers mit dem verborgenen Schöpferischen Geist.

Schon jetzt laufen Vorbereitungen für Gründung des materiellen Lebens auf einem anderen Planeten, der mit seiner Polaritätsausgewogenheit vorherbestimmt ist, das Leben auf diesen Planeten in ferner Zukunft zu transferieren und so den Planeten Erde zu ersetzen. An diesem Prozess beteiligen sich auch die Schöpferischen Geister, die derzeit auf der „Anderen Seite“ weilen und die in ihrer Entwicklung soweit sind, dass sie in den menschlichen Körper nicht mehr zurückkehren müssen, es sei denn sie wünschen sich das. Trotzdem haben sie in der Entwicklung eigene Polarität gegenüber dem Absoluten 

noch nicht ganz verloren und so dürfen sie in seine Umgebung noch nicht eintreten.

Was weiß die moderne Wissenschaft nicht über die Grundvoraussetzungen für die Existenz des Lebens?

Zu den oben erwähnten Erkenntnissen fügen wir wenigstens die wesentlichsten Informationen über die das Leben bedingenden Faktoren zu:

Wasser ist nicht gleich Wasser.

Das Standardwasser, wie wir es kennen und als unteilbaren Bestandteil unseres Lebens verbrauchen, ist unter natürlichen Bedingungen eine unzerlegbare Flüssigkeit. Nur unter physikalischen Bedingungen der Umgebung ändert sie ihren Zustand vom flüssigen auf festen (Eis) oder vom flüssigen auf gasförmigen (Dampf). Angesichts der Polarität ist es zur gesamten materiellen Umgebung, sowie zu den Prozessen in der lebenden Natur neutral, in die es allein nicht eingeht, sondern es vermittelt sie bloß. Es ist ein zielgerichtetes, für Leben unerlässliches „Produkt“.

Es gibt jedoch auch „quasi Wasser“, das das gleiche von zwei Atomen des Wasserstoffs und einem Atom des Sauerstoffs bestehende Molekül hat. Es beteiligt sich als unverwechselbarer Faktor an vielen Reaktionen bei der Umgruppierung der Materie, es ist auch ihr Produkt in Zirkulation der materiellen Prozesse in der unbelebten als auch in der lebenden Natur. Wegen dieser Eigenschaften wird es freigesetzt und auch in vielen chemischen Prozessen der unnatürlichen Umgruppierung der Masse verbraucht. Quasi-Wasser, im Vergleich zu dem Standardwasser, hat anderen Immateriellen Inhalt seiner Teilchen und dadurch auch größere Polarität. Dieses „andere Wasser“ existiert auch außerhalb der Erde, wie es die Wissenschaft beobachtet und durch spektrale Analyse der kosmischen Objekte ermittelt; sie irrt sich also, weil sie dieses Wasser für 

irdisches Standardwasser hält.

Auch die Struktur der irdischen Atmosphäre ist zielbewusst, weil sie mit dem Metabolismus der Flora und Fauna verbunden ist. In der Umgebung der Erde gibt es drei Arten des Sauerstoffs, jede Art mit spezifischer Aufgabe:

Molekularsauerstoff (Di-Sauerstoff O2) vermittelt gegenseitige Verbindung der „Atmung“ von Flora und Fauna im geschlossenen Kreis dieser materiellen Flüsse, er ist also unteilbarer Bestandteil des materiellen Lebens (ALO).

Atomarer Sauerstoff (O) hat spezifische Aufgabe bei Umstellung der atomaren Materie in unzählige Strukturen, er ist also für Prozesse sowohl in der unbelebten als auch in der lebenden Natur unabdingbar (OOH/ALO). Seine Aufgabe ist, die „Lücken“ zwischen Atomen einzelner atomaren Elemente so auszufüllen, damit die formierten Molekülen kohäsiv sind, oder umgekehrt, er zerstört diese Formationen (z. B. Korrosion).

Ozon (Tri-Sauerstoff O3) ist ein Molekül von drei Sauerstoff-Atomen. Mit dem materiellen Leben ist es inkompatibel, weil es mit Bindung des atomaren auf den molekularen Sauerstoff entsteht, wodurch es beide Arten deaktiviert. Es entsteht in der Oberschicht der Atmosphäre der Erde unter Einfluss des intensiven NE-Stroms von der Sonne und seine Aufgabe ist die Strahlen der Immateriellen Energie zu spalten, die auf die Erde einfallen. Damit wird ihre Intensität reguliert, um mit den Bedürfnissen des materiellen Lebens (ALO) zu übereinstimmen. Diese gasförmige Formation der Materie entsteht auch auf der Oberfläche der Erde, wenn sich ein besonders intensiver lokaler Einfallstrahl der Immateriellen Energie mit der stark eingedickten atomaren Masse trifft. Typischerweise befindet es sich lokal in der Bodenschicht der Atmosphäre als Folge der unnatürlich formierten Materie – Verbrennungsprodukte der 

Verbrennungsmotoren der Verkehrsmittel bei intensiver Strahlung der Immateriellen Sonnenenergie. Zusammenfassend gesagt, die ganze „lebende“ Materie braucht zu ihrem metabolischen Prozess (Atmung) den Molekularsauerstoff, die lebende sowie die unbelebte Materien brauchen zu ihrer Einordnung den Atomsauerstoff. Ozon kann nur in der für das materielle Leben (ALO) ungeeigneten Umgebung existieren, obwohl es selbst unter natürlichen Bedingungen sein Beschützer ist. Aus der materiellen Sicht gibt es zwischen den Atomen dieser Sauerstoff-Arten keinen Unterschied. Unterschiedlich ist aber der Immaterielle Inhalt (Aufladung) der Teilchen, aus denen die Atome einzelner Sauerstoffe bestehen, also folglich auch ihre Eigenschaften.

Die Eigenschaften der atomaren Materie auf der Erde entsprechen der gesamten Informationsumgebung dieses einzigartigen Raums, also auch seiner Verbindung mit der Spannweite der Polarität. Daraus gehen auch mehr Arten der Kohlenstoff- und Wasserstoffatome hervor, wie diese Grundelemente in lebenden Organismen infolge Auswirkungen der Immateriellen Art-Programme transformiert sind. Das Ergebnis ist Entstehung einer breiten Skala von Polaritätsformationen, welche die Prozessdynamik des materiellen Lebens ermöglichen.

Eine ausführlicher Analyse des Systems des Universums mit Existenz der Geistigen und materiellen Wesen darin, sowie die Spezifika des Planeten Erde, auf dem das materielle Leben möglich ist, ist ein Bestandteil des vorbereiteten Buches unter dem gleichen Namen „Welt ist anders“, das nach den Mitteilungen „der Anderen Seite“ erfasst wurde.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche 

Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.

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6. Die Erschaffung des Lebens. Immaterielles Artprogramm ist die Grundlage der Materiebelebung

Wie das Leben entstand und ob es auch anderswo im Weltraum das Leben gibt, ist eine der häufigsten Fragen der Menschen, die bisher nicht exakt beantwortet wurde. Keine konkrete Antwort bieten die in Allegorien verhüllten religiösen Lehren, geschweige von der modernen materialistischen Wissenschaft, die eine scheinbare Fachkompetenz auch dort proklamiert, wo sie keine hat. Sie ist sogar so weit von der Realität entfernt, dass sie eine Hochmystik erfunden hat und bekennt sich zur fiktiven Theorie der Entstehung der Arten von den niedrigsten Stufen bis bisher zum Menschen.

Bestandteil der Botschaft des Schöpfers für die Menschen der modernen Gesellschaft, der in den Mitteilungen der „Zweiten Seite“ vermittelt wird, ist auch die Antwort wie und warum der Mensch entstand und welchen Sinn hat seine Existenz. Sie entlarvt nicht nur das Geheimnis der menschlichen Berufung in Gottes Absicht, sondern auch die Prozesszusammenhänge der Schöpfung von Menschen. Der Mensch bekommt das Geschenk der Erkenntnis, die mehr als passiver Glaube bedeutet, der in Vergangenheit oft war und auch in Gegenwart ist in denjenigen Interessen missbraucht, die mit Prinzipien Gottes nicht in Harmonie sind.

Bedingungen und Prinzip der „Belebung“ der atomaren Materie

Jeder von uns dachte wahrscheinlich darüber nach, dass aus den gleichen atomaren Elementen der anorganischen Masse auch die gesamte lebendige Natur in ihrer großen Vielfalt besteht. Einzelne Arten 

der Mikro- und Makrofauna und Flora behalten ihre individuellen Zeichen und Eigenschaften. Nur bei einigen Arten der domestizierten Tiere, durch Eingriff der Menschen, ändern sich ihre visuellen Merkmale und einige Eigenschaften. Ebenso ändern unter menschlichem Einfluss einige Pflanzenarten vorläufig ihre Eigenschaften und visuelle Gestaltung. Wir müssen von Anfang an beginnen, in Bezug auf einige bereits erwähnte Tatsachen.

Ist es also möglich, dass die atomare Masse lebendig wird?

Über den Einfluss der Immateriellen Substanzen auf die Formierung der anorganischen Materie haben wir schon gesprochen. Der Umlauf und Formierung der unbelebten anorganischen Materie ist im Universum durch das Immaterielle Programm gesteuert, das verursacht, dass auch die Materie, in Abhängigkeit von der Umgebung, durch die sie gerade durchgeht, gewisse Eigenschaften während ihrer ganzen Existenz behält. Das bedeutet, dass wenn die atomare Materie belebt werden soll, muss sie von einem anderen speziellen Immateriellen Programm gesteuert werden, und zwar in derjenigen Umgebung, die seine Applikation ermöglicht. Die einzige Stelle befindet sich in der Peripherie-Umgebung (PU), in der die Polarität der Auswirkungen des Immateriellen Programms gegenüber der anorganischen Materie fast Null beträgt.

Es ist das PU-Zentrum, in dem jede einzelne Art der lebendigen Natur ihr spezifisches Immaterielles Programm der Arten hat, nach dessen Auswirkungen sich die anorganische Materie in Formationen der lebendigen Materie formt. Das immaterielle Artprogramm, im Gegensatz zu dem gemeinsamen Immateriellen Programm der unbelebten Materie, ist limitiert und seine Erschöpfung bedeutet Ende des Lebens, Tod.

Gegenwärtige geeignete Umgebung für das materielle Leben ist der Planet Erde im Sonnensystem. Sie können sicher einwenden, dass es viele ähnliche Planetensysteme gibt, die durch die Zentrale Peripherieumgebung gehen. Natürlich, aber kein davon hat im System des Universums die geeigneten Eigenschaften für die Existenz des Lebens, respektive die Erde übernahm die Rolle des vorigen Planeten des Lebens, der sich auf der Strecke der Materieverdickung soweit verschoben hat, dass er für Leben untauglich wurde. Auch in dieser Zeit wird schon ein anderer Planet vorbereitet, damit die Schöpferischen Geister als Menschen darauf kontinuierlich auf ihre Entwicklung in der Materie anknüpfen könnten. Wenn die Erde für die Menschen unbewohnbar wird, wird das Leben auf diesen Planeten übergehen.

Was ist das Immaterielle Artprogramm (IAP), das die Materie beleben kann und wie funktioniert es?

Das Immaterielle Artprogramm ist ein Komplex von Immateriellen Impulsen, das von dem Schöpfer und seinen Helfern dazu erstellt wurde, damit sich die atomare anorganische Materie in Formationen der lebendigen Organismen formen kann. Diese so formierte atomare Materie wird in den Mitteilungen als eine Höher organisierte Materie (HOM) bezeichnet. Sie umfasst also die gesamte Fauna und Flora von ihren Mikroerscheinungsformen (Mikroorganismen) bis zu dem kompliziertesten Organismus – dem materiellen menschlichen Körper. Komplex der Immateriellen Impulse ist für jede HOM-Art individuell und die gemeinsame Basis für alle Arten ist dabei die Bildung der grundlegenden materiellen Informationskette der geordneten Materie – „DNA“ (Desoxyribonukleinsäure, nach der chemisch verzerrten Bezeichnung). Das Immaterielle Artprogramm (IAP) 

ist im gewissen „Beutelchen“ aus der Nichtmaterie geschlossen und sein Träger ist immer die Samenzelle, mit der es in die weibliche Keimzelle eingelegt wird (Samen bei Flora, Ei bei Fauna). Es enthält immer so viele Komplexe von Programmimpulsen, wie viele für das Leben des jeweiligen Organismus benötigt werden. Das Organismus wird dann programmformiert und für gewisse Zeitdauer wird es regeneriert, resp. reproduziert, damit sich jede HOM-Art mit ihren Eigenschaften auch in der Ausgeglichenheit der materiellen Naturflüsse auswirken kann.

Die Beziehung von IAP und der Lebensentstehung wird uns nicht nur in der biblischen Allegorie über die ersten Menschen Adam und Eva erläutert, sondern sie beantwortet auch die scherzhafte Frage: was war zuerst da – die Henne oder das Ei? – natürlich war es der Hahn. In die Adams „Rippe“ (DNA-Kette) wurde das Immaterielle Informationszusatz im Komplex von Impulsen für Bildung des 23. Chromosoms in DNA („genetisches Engineering“) mit einem ergänzten Programm eingelegt, damit der Körper mit den weiblichen Eigenschaften entstehen könnte. So werden alle Lebensarten organisiert, ausgenommen einige niedrigere Arten und einzellige Organismen, die sich durch Zellteilung vermehren. In einem der nächsten Artikel stellen wir ausführlichere Teilung der Fauna und Flora dar, insbesondere in Bezug auf Bedarfe des menschlichen Daseins.

Kommen wir aber zum kompliziertesten HOM-Organismus zurück – zu dem menschlichen Körper. Auch der menschliche Körper entsteht, wächst auf und reproduziert sich auf Basis der Immateriellen Informationen (Impulse), die aus dem Immateriellen Artprogramm (IAP) übernommen werden. Ihr Transfer in materielle Körper-Auswirkungen wird über das materielle Artprogramm („DNA“ des Menschen) in der primären Körperzelle 

sicher gestellt. Die Standardlänge des menschlichen Lebens knüpft im System an den üblichen Bedarf des Schöpferischen Geistes in dem natürlichen Leben des Menschen an, damit er in der Polarität der immateriellen Umgebung genug Möglichkeiten zur Etappe-Entwicklung der eigenen Qualität hat. In der Funktion der imaginären „Lebensuhr“ sichert er also den limitierten Lebensablauf des Menschen, bei optimalen Bedingungen des Lebensstils und der Umgebung kann das Leben bis 120 irdischer Jahre dauern. Wenn sich aber der Mensch psychisch und physisch übermäßig erschöpft und stresst seinen Körper, läuft das Programm viel schneller, was der Fall der modernen Gesellschaft ist. Man wird also schneller alt, was, unter anderem, auch die Sinnlosigkeit des Interesses für sog. Adrenalin-Sport oder für andere höchst außergewöhnliche menschliche Aktivitäten bestätigt.

In Fortsetzung dieses Artikels möchten wir einige neue Erkenntnisse zu dem oben erwähnten Thema aufführen, vor allem in Bezug auf die grundlegenden materiellen Voraussetzungen in Umgebung der Lebensexistenz, die der modernen Wissenschaft in der Systemgestaltung verborgen und fremd bleiben. Wir erläutern auch die Unmöglichkeit der gegenwärtigen Existenz von Außerirdischen.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

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5. Die Grundsubstanz der Energie ist in der Nichtmaterie und nicht in der Materie

Dynamik des Weltalls auf dem Prinzip „perpetuum mobile“ ist dank der Nichtmaterie möglich

Eine der immateriellen Substanzen ist die immaterielle Energie

Energie ist physikalische Größe, die von der Wissenschaft als die Fähigkeit der Materie charakterisiert wird, Arbeit auszuüben. Nach der Auslegung der Wissenschaft können verschiedene Formen der Energie unterschieden werden. So ist auch das Gesetz der Energieerhaltung formuliert, das sagt, dass sich die Energie von einer Art in eine andere Art umwandeln kann, man kann sie aber weder bilden, noch vernichten. Eine der wissenschaftlichen Theorien setzt auch voraus, dass der überwiegende Teil des Weltalls von einer völlig unbekannten Form der Materie gebildet ist, die über 70% der Energie trägt. Vorerst wird sie als „dunkel“ genannt. In unseren Artikeln wurde sie bereits erwähnt (Artikel Nr. 3 und 4). Die Wissenschaft sucht „die dunkle Materie“ und die „dunkle Energie“, die sie nie finden kann, wenn sie die Existenz der Nichtmaterie nicht anerkennt. Es ist nämlich gerade die Nichtmaterie, welche die Existenz und die Eigenschaften der Materie bedingt, mit der Materie ist sie also nicht erfassbar, nicht ergreifbar, nicht messbar.

Natürliche Bewegungen der Materie verursacht die Strahlenmobilität der immateriellen Energie

Die einzige Immaterielle Substanz im System des Universums, die als eine für die Arbeit geeignete Größe charakterisiert werden kann, ist die Immaterielle Energie. Sie dringt durch die Materie mit dem Ziel ihr die Informationen über ihre Eigenschaften zu übergeben und gleichzeitig ihre 

innere und äußere natürliche Bewegung hervor zu rufen. Es ist das „Fluidum“, (nach den Vorstellungen der Wissenschaftler des 17. und 18. Jahrhunderts), ohne das die Wissenschaft keine Definition über die Energie und über ihre Erhaltung aussprechen könnte. Ohne die Immaterielle Energie wäre die Materie in dem peripherischen Universum starr. Sie würde sich durch einzelne Informationsumgebungen nicht bewegen, in denen sich ihre Teilchen durchdringen, formen sich in atomare Form und danach werden sie in kompakte Masse bei dem Verdickungsprozess gepresst. Die Teilchen der Materie werden nach dem durch Göttlichem Schöpfer eingelegten Programm mit Wirkungen der Immateriellen Energie aus dem Polaritätsgleichgewicht ausgeschwenkt, in das sie sich im wechselndem Rhythmus und in unendlichen Zyklen zurück kehren (vibrieren). Die Vibrationen der materiellen Teilchen harmonisieren in der Vollkommenheit des Systems mit der Mobilität der Strahlen der Immateriellen Energie. Die Strahlen erfüllen die Teilchen innerlich und gleichzeitig lehnen sie sich an ihre Ansammlungen von außen, was in Auffassung des bereits erwähnten Verdickungsprozesses (Artikel Nr. 4) die laufende Dynamik des Universums als eines Ganzen begründet.

Es ist daran zu erinnern, dass der Polaritätsgrund und die Tendenz seines Ausgleichs mit allen Faktoren des Universums mit der Bewegung der Materie im Raum zusammenhängen. Er beruht in der Formung der Substanz-Arten aus der Urmaterie und Einlegung in das System von dem Göttlichen Schöpfer. Alle unausgeglichenen Formen der überarbeiteten Urmaterie versuchen in den ausgeglichenen und im Gottes Absoluten natürlichen Status zu kehren, was jedoch unerreichbar ist und es wird also in der jeweiligen Umgebung wenigstens der 

Polaritätsausgleich eingestellt. Auf diesem Prinzip beruht der selbsttätige Ablauf des Universums („perpetuum mobile“), der nur aufgrund des programmierten Ausgleichs der Polaritätsunterschiede der konstanten Nichtmaterie verwirklicht werden kann.

Die Wissenschaft hält die Bewegung der Materie für die Energiequelle, aber über die Ursachen deren Bewegung wird nur spekuliert.

Die Energie und die Materie sind nicht andere Formen der gleichen Grundlage.

Die Teilchen der Materie versuchen in jedem Augenblick das optimal erreichbare Polaritätsgleichgewicht gegenüber der umgebenden Nichtmaterie auszusuchen und zwar mit Anpassung ihrer Anwesenheit im Raum, wodurch auch ihre eigene Polarität proportional gesenkt wird. In jeder Umgebung formieren sie sich gegenseitig und in Reihenfolge, was mit der Bewegung und mit den Auswirkungen der Materie-Formation gegenüber einer anderen zusammenhängt. Diese sekundäre und folgende zwischen-materielle Leitung der Bewegungsenergie von materiellen Teilchen und Formationen wird in der modernen Wissenschaft und Gesellschaft als die Substanz der Energie verstanden (wegen der Unkenntnis). Aus Sicht nur der materiellen Möglichkeiten scheint es der Wissenschaft, dass dieser Prozess nur in der eigenen Materie beruht. Die Materie formiert sich dabei natürlich oder zwangsweise in der technischen oder anderen menschlichen Praxis in das Polaritätsgleichgewicht, falls es ihr die Umgebung erlaubt.

Aus den Mitteilungen „der Anderen Seite“ ergibt sich ein grundsätzlicher Irrtum der Wissenschaft, der die Materie und die Energie verbindet, als ob sie nur andere Formen der gleichen materiellen Grundlage wären. Von dieser falschen Voraussetzung geht 

angeblich auch die exakte Quantentheorie sowie die berühmte Einstein-Relativitätsformel aus, laut der es das Gleichzeichen zwischen der Energie (E) und der Masse (m) gibt, die sich fast mit der Lichtgeschwindigkeit (c) bewegt – (E=mc2). So kann es aber schon aus dem grundsätzlichen Unterschied zwischen den Eigenschaften der konstanten, ewigen Nichtmaterie und der zeitbeschränkt existierenden und sich ändernden materiellen Formen nicht sein. Der Hauptunterschied zwischen den Eigenschaften der Materie und Nichtmaterie hängt mit dem Zweck der Umgebung für die Entwicklung der immateriellen Schöpferischen Geister in den materiellen Köpern der Menschen zusammen.

Aus den angeführten Fakten kann entnommen werden, dass die wissenschaftlichen Thesen über angebliche Umwandlungen der Energieformen (Sonnen-, Kern-, Wärmeenergie, elektrische, chemische, biologische und weitere Energieformen), identifizierten mit derer angeblich materiellen Grundlage, nur bloße Spekulationen sind. In allen Fällen handelt es sich nämlich um eine gemeinsame, grundsätzliche materielle Erscheinungsform von Wirkung der Substanz der immateriellen Energie, wie sie natürlich oder zwangsweise durch die polaritätsformierte Masse in der jeweiligen Umgebung durchgeht und mit ihr zielt sie zur Wiederherstellung des Polaritätsgleichgewichts.

Ein anschauliches Beispiel ist die „Stromerzeugung“ auf Basis des Schwenkens des Polaritätsgleichgewichts der mit Nichtmaterie geladenen materiellen Teilchen im Bereich der Rotordrehungen des Generators. Auch die Technologie der Erzeugung von „umweltfreundlicher“ elektrischer Energie in Atomkraftwerken beruht in der 1. Phase auf intensiven 

Bewegungen der Materie-Teilchen mit einer für sie unnatürlichen Ladung eines sehr starken Segments der Immateriellen Energie. Die intensive Dynamik der Einstellung ihres Polaritätsgleichgewichts bewirkt die Reibung bei Entstehung der physikalischen Größe – der Wärme, die dann gemeinsam mit Wasser in Form des Dampfes für die Rotorbewegung des Generators verwendet wird. Die Kernenergie ist aber nicht so sauber, wie die Wissenschaft behauptet, weil die Materie der radioaktiven Werkstoffe, die in dem primären technologischen Kreis verwendet werden, in die gemeinsame Umgebung extrem starke Abschnitte der Strahlen von der immateriellen Energie zuführt, die aber schon aus ihrer Grundsubstanz die lebendige Materie beschädigen. Beim intensiven Polaritätsausgleich der materiellen Teilchen im Kernreaktor und nicht nur darin, sondern auch im breiten Umfeld, kumuliert sich die unnatürliche Struktur der Nichtmaterie, die zu der radioaktiven Masse gehört. Die Existenz von starken Bereichen der Immateriellen Energie verhindert den Zugang ihrer schwächeren Vitalbereichen, die man für Existenz des immateriellen Lebens braucht. Keine Nichtmaterie kann mit keinem Gerät identifiziert werden. Wie aus den vorigen Artikeln bekannt, geht die Nichtmaterie durch die Materie problemlos durch und keine spezielle Schutzschicht der Materie kann sie hindern.

Deshalb kann dieses materiell nicht ergreifbares Problem mit der Messung der Radioaktivität nicht verwechselt werden, weil die Radioaktivität mit materiellen Geräten messbar ist, da es sich um materielle Teilchen mit starker immaterieller Ladung handelt.

Das Dogma über die Alleinigkeit der Materie verhindert es, die Energie aus der natürlichen Umgebung zu nutzen.

Es ist offensichtlich, dass die 

Identifizierung der Materie und der Energie, ihren Ursprung in der materiellen Unerkennbarkeit der Nichtmaterie hat. Als Auswirkung dieses Dogmas über die vermutliche Alleinigkeit der Materie werden trotz der existierenden Realität immer nur die materiellen Quellen der elektrischen Energie gesucht, die überwiegend auch Umwelt-Verunreinigungsquellen sind. Die Möglichkeiten der natürlichen Nutzung der allgegenwärtigen Strahlen der Immateriellen Energie als einer unerschöpflichen Quelle, bleiben bisher verborgen und von der Wissenschaft unbeachtet. Die materialistische Ignorierung der Existenz von Nichtmaterie ist also nicht nur ein theoretischer Irrtum, sondern sie hat auch unabsehbare praktische Folgen zum Nachteil der Lebensqualität der Einzelnen sowie der ganzen Gesellschaft. Dass die Art der Energiegewinnung keine Utopie ist, wissen wir von den Mitteilungen über die Existenz der Atlantischen Zivilisation, die unsere gegenwärtige Zivilisationsepoche vorging. Zu diesem Thema kommen wir in einem der nächsten Artikel.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.

 

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