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4. Der Zweck der Universum-Erschaffung schließt an das Gottes Vorhaben mit Schöpferischen Geistern an

Im vorstehenden Artikel wurden einige charakteristische Argumente erwähnt, warum weder religiöse Lehren, noch Theorien der modernen Wissenschaft die Entstehung und die Substanz des Universums erläutern können. Gehen wir von den vorherigen Erkenntnissen der übermittelten Mitteilungen aus und versuchen wir wenigstens einfach die Grundfakten über die Wesenheit dieses äußerst umfangreichen und gleichzeitig vollkommenen Systems definieren, dessen Funktionsbestandteil wir Menschen sind.

Wie wurde das Universum geschaffen?

Gott-Schöpfer, hat in drei Grundschritten die Urmaterie (das einzige immaterielle Medium des Absoluten, ohne Polarität, ohne Teilchen) in eine Substanz umgeformt, mit den Fähigkeit in die Polaritätsbeziehungen einzusteigen:

in der 1. Phase der Erschaffung nahm er die Urmaterie aus einem Teil des Daseins ab und verwendete sie im Teil des künftigen Universums zur Überdeckung der dort existenten Urmaterie. So entstand die primäre Abgrenzung des Universums und seiner immateriellen Basissubstanz – der Antimaterie. Diese Umwelt war überall gleich, sie konnte sich gegenseitig weder vergleichen noch ausgleichen, sie war also starr, nicht dynamisch und gegensätzlich für die Entwicklung der Schöpferischen Geister,

in der 2. Phase teilte Gott den abgegrenzten Raum des Universums in zwei Teile so, dass er aus einem Teil gewisses Volumen der Urmaterie wegnahm, die er dorthin in der 1. Phase übertrug und legte sie in den zweiten Teil so, dass ihre Umfangsproportionen etwa in der 

Relation des „Verhältnisses des goldenen Schnitts“ waren, d. h. in dem nummerischen Kode 0,618 : 0,382 (das Verhältnis des goldenen Schnitts wird als Teilungsverhältnis von zwei Größen bezeichnet, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil entspricht). So kam es zur ersten Teilung des Universums auf das Innere (IU), in dem nur die ursprüngliche Urmaterie blieb und auf die Peripherie (PU), in der sich die Struktur der Umgebung, also auch die Eigenschaften der Polaritätsverhältnisse änderten,

in der 3. Abschlussphase der Universum-Gestaltung formierte Gott aus der in PU übertragenen Urmaterie durch ihre gegenseitige Überdeckung die Immateriellen Substanzen (Erstsubstanz, Immaterielle Energie und Vormaterie) und die Materie; damit war das Universum in der Zielform vollendet.

Es entstanden zwei Teile, die in gegenseitiger (Polarität) Spannung, aber weiterhin ohne Bewegung,waren,

die unendliche Zirkulationsprozessdynamik (Bewegung) des Universum-Systems wurde erst durch Überführung eines Bilanzdrittels der aus PU in IU formierten Materie gestartet. Die Menge der überführten Materie bewirkt, dass in PU es zu solchem Polaritätsungleichgewicht kommt, das sich im Stand des optimalen IU-Gleichgewichts den Transfer zurück in PU erzwingt. Im Regime des definierten Spannfeldes des Polaritätsungleichgewichts wurde sowohl wechselnde Polaritätszufriedenheit als auch Unzufriedenheit beider Teile des Universums eingelegt und damit auch unendliche Ausgleichsdynamik in alle seinen Prozesse. Gott schuf in Universum ein Umfeld für Entwicklung des Schöpferischen Geistes in beiden seinen Dimensionen, sowohl in der Immateriellen als auch in der materiellen, in der er im Körper des 

Menschen anwesend ist.

Die Grundlage des Universum-Systems ist also das Polaritätsprinzip, wenn alle Beziehungen zwischen seinen Faktoren nach Rückkehr in die Ausgeglichenheit (nicht in die Polarität) des Absoluten streben, woraus das Universum besteht. Die Struktur der Substanzen bewirkt aber, dass sie ständig in Polarität ausschwenken und können also weder absolute noch gegenseitige Ausgeglichenheit erreichen.

Ein bedingter und unvertretbarer Bestandteil der Prozessdynamik des Universums ist Existenz der Materie als der einzigen Teilchen-Substanz in seinem System. Aus dieser doppelten Substanz gruppiert sich Materie durch Einfluss der Nichtmaterie um, ändert ihre Konstruktionen und auch die Verteilung im Raum. Beim Durchlauf durch die PU-Umgebung kommt es zur „Verdickung“ der Materie von winzigen Teilchen bei deren Einstieg in PU (wissenschaftliche Bezeichnung ist Neutrino), bis zu Formationen, die wir in den Mitteilungen als „Supramaterie“ bezeichnen. Sobald diese Formationen, die aus unvorstellbar gepressten Materie-Teilchen bestehen, das definierte Limit der Polaritätsspannung erreichen, versinken sie am Ende dieses Prozesses in die IU-Nichtmaterie. Dort „schmelzen“ sie, um im Zirkulationsregime in PU wieder zu entstehen wie die oben erwähnten dünnsten und kleinsten Teilchen der subatomaren Materie.

Die Universum-Konstruktion erinnert an Konstruktion der Materie-Atome, deren Kerne (PU) und Umfangs-Orbite (UO). Daraus ergibt sich, dass Universum die Kugelform hat. Der Universum-Umfang ist also limitiert, unendlich ist nur die Prozessdynamik, verursachte durch die Ewigkeit der Nichtmaterie, unter deren Einfluss die Materie im Kreisregime geformt wird.

Die Probleme der Wissenschaft mit 

dem Missverhältnis deren Theorien mit beobachteten materiellen Erscheinungen im Weltall ergeben sich aus der Ignoranz der Existenz der Nichtmaterie und ihres Einflusses auf die Eigenschaften der Materie. Das zeigt sich natürlich in allen wissenschaftlichen Urteilen, die sich auf Funktionen und Umfang des Universums als Ganzes beziehen. Sie beruhen nämlich meistens auf dem Vergleich der zu ermittelten Erscheinungen im Kosmos mit Eigenschaften der Materie in der irdischen Umgebung.

Die angebliche dunkle Materie, wie sie von der Wissenschaft bezeichnet wird, ist in der Tat die Anwesenheit von Immateriellen Substanzen zur Sicherstellung der Materiegestaltung. Die angebliche dunkle Energie ist auch die Auswirkung der Nichtmaterie, wenn die mobilen Strahlen der Immateriellen Energie der Materie Informationen geben, in denen ihre Eigenschaften sowie die Bewegungsaktivität definiert werden.

Aus diesen Grundbeziehungen, wie sie uns in den Mitteilungen übermittelt werden, können auch gesamte weitere Betrachtungen und Kenntnisse über das System der Universum-Gestaltung abgeleitet werden. Auch die Grundsubstanz seiner „selbsttätigen“ Zirkulationsdynamik, d. h. „perpetuum mobile“ ergibt sich daraus.

Der Zweck der Universum-Erschaffung schließt an das Gottes Vorhaben mit Schöpferischen Geistern an.

Erinnern wir uns daran, dass die Existenz der Schöpferischen Geister von Gottes Absicht abgeleitet wird, Immaterielle Wesen als seine Gefährten zu schaffen, mit denen er kommunizieren kann und wird nicht allein. Der Grund, warum alle Schöpferischen Geister nicht vollkommen auf dem Niveau des Schöpfers, als seine Kopien, gestaltet wurden, ist die Beachtung deren 

individueller freier Entwicklung zum Bild ihres Schöpfers. Jeder Schöpferische Geist hat einzigartige Identität, also auch unterschiedliche Eigenschaften, die in der Endphase seiner Entwicklung die Qualität der Gottes Eigenschaften erreichen müssen. Individuelle schöpferische Unterschiede behalten die Schöpferischen Geister auch nach Beendigung ihres Entwicklungsprozesses. Er wäre ohne Bildung der Polaritätsumgebung, des Universums, nicht möglich. Seine Immaterielle und materielle Dimensionen geben den Schöpferischen Geistern die Entwicklungsmöglichkeit in der Wirkung der Gegensätze, in denen sie die gezielte Ausgeglichenheit ohne Polarität sowie den Eingang in das Absolute erreichen.

Die Dauer der Universum-Existenz kann von dem Prozessregime in der Zirkulation der Materie abgeleitet werden. Universum ist eine Realität, die sich nicht weiter entwickelt. Universum gibt es einfach, alle vergangenen und künftigen Stadien existieren darin und laufen parallel dynamisch in allen einzelnen Teilen. Über das Alter des Universums kann also nicht sinnvoll nachdenken, weil es nicht alt wird, weil die Nichtmaterie konstant ist und die materiellen Änderungen sind durchlaufend und gemeinsam in einem System anwesend. Die Zeit ist nur eine materielle Kategorie und in dem geschlossenen Zirkulationsregime des Universums wirk sie sich nicht aus. Den Sinn haben die Angaben über seine Entstehung und über materielle Prozessphasen in seinen einzelnen Teilen.

Wie allgemein bekannt, die Zählung der irdischen Zeit geht einerseits von der Rotation der Erde um eigene Achse aus, auf der anderen Seite von dem Umlauf des Planeten um die Sonne. Dieser Ausschnitt im Umlauf der Materie durch Universum, der nur 

unser Sonnensystem betrifft, kann mit dem vollständigen Zyklus der Materiegestaltung nur schwer verglichen werden. Genaue Nachzählung und Abgrenzung der Zeit der Universum-Entstehung bis zur Gegenwart ist also nicht möglich, trotzdem ist es wenigstens ungefähr in großen Zahlen machbar. Bevor wir sie nennen werden, berücksichtigen wir:

Auswirkungen der Nichtmaterie auf die Materie können nicht in Ganzzahlen ausgedrückt werden,

Universum entstand schrittweise und nicht plötzlich („Urknall“), die Materie musste sich aus der Nichtmaterie formen und dann wurde sie in die Mittlere Umgebung des optimal ausgeglichenen PU geschoben. Erst in dieser Umgebung gewann sie diejenigen Eigenschaften, die ihre Formierung in das materielle Leben bedingen, im Umfang der gemeinsamen Existenz von den einfachsten Arten (Mikroorganismen) bis zu dem kompliziertesten Organismus des menschlichen Körpers. In keinem Fall geht es um Darwin-Theorie der Artbildung, sondern um zielbewusste Abstimmung der materiellen Flüsse einer anderen als anorganischer Materie, die vom Gott-Schöpfer gesteuert wird. Die Zeit der Universum-Geschichte unterscheidet sich also von der Geschichte der Schöpferischen Geister, an welche die Existenz der Menschen anschließt. Die Darstellung der Zeit in irdischen Jahren ist gegenüber dem Universum als dem Ganzen ungenau, weil infolge des fortgesetzten Prozesses der Materie-Verdickung, bei ihrem Durchgang durch das System des Universums werden die Umlaufzyklen langsamer, wie sich übrigens darüber die moderne Wissenschaft überzeugen kann, z. B. aus der Verzögerung der „Atomuhren“.

Für die Basisorientierung der Menschen hat folgende „mitgeteilte“ Angabe trotzdem einen Aussagewert:

Das Universum dauert etwa 64

Milliarden irdischer Jahre.

Es läuft bereits der dritte „große Zyklus“ des Polaritätsausgleichs zwischen dem Inneren und peripherischen Universum (IU/PU), der das Wesen seiner ewigen Dynamik ist. Jeder dieser Zyklen dauert umgerechnet etwa 24 Milliarden irdischer Jahre, weil der Prozess des Polaritätsausgleichs zwischen PU und IU zu Gunsten PU 12 Milliarden dauert und 12 Milliarden zielt dagegen IU zu seiner Polaritätszufriedenheit. Aus dem dualen Prinzip der Polarität ergibt sich, dass beim Polaritätsoptimum eines der beiden Teilnehmer der Polaritätsbeziehung der zweite Partner im Status des Minimums seiner Polaritätsausgeglichenheit ist.

In der kosmischen Gegenwart befindet sich Universum etwa in zwei Dritteln des laufenden dritten Zyklus des Polaritätsausgleichs PU/IU, bis zu seiner Beendigung bleiben also etwa 8 Milliarden Jahre. So kann man zur realen Zeitdauer des Universums 64 Milliarden irdischer Jahre kommen, wie oben erwähnt (24 +24 + 16 = 64). Moderne Wissenschaft berechnet das Alter des Universums aufgrund der Grundsubstanzen der irdischen Materie und bei Unkenntnis des Wesens des ganzen Systems vermutet sie, dass es 13 Milliarden Jahre sind, also etwa 20% der Realität.

Wie lange existiert das Leben im Universum und wie lange auf dem Planeten Erde, werden wir in einem der nächsten Artikel im Zusammenhang mit dem Grund der Materie-Belebung kommunizieren.

Zum Schluss kommen wir zum Zweck des Universum-Systems und beider seinen Dimensionen zurück:

das Immaterielle, für die Schöpferischen Geister „im Leben nach dem Leben“ bestimmt,

das Materielle, für die Menschen bestimmt, wenn der Schöpferische Geist im materiellen Körper mit seinen 

beschränkenden Eigenschafen, außerdem ohne Möglichkeit des Zugangs zu Informationen über ihre vergangene Entwicklung, in den Gegensätzen der materiellen Praxis lernt die Ausgangspunkte in Übereinstimmung mit seiner Berufung zu suchen. Darüber wird in den nächsten Artikeln dieser Internet-Serie ausführlicher berichtet.

Erinnern wir wie immer daran, dass die angeführten Mitteilungen der Realität der Welt entsprechen, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.