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5. Die Grundsubstanz der Energie ist in der Nichtmaterie und nicht in der Materie

Dynamik des Weltalls auf dem Prinzip „perpetuum mobile“ ist dank der Nichtmaterie möglich

Eine der immateriellen Substanzen ist die immaterielle Energie

Energie ist physikalische Größe, die von der Wissenschaft als die Fähigkeit der Materie charakterisiert wird, Arbeit auszuüben. Nach der Auslegung der Wissenschaft können verschiedene Formen der Energie unterschieden werden. So ist auch das Gesetz der Energieerhaltung formuliert, das sagt, dass sich die Energie von einer Art in eine andere Art umwandeln kann, man kann sie aber weder bilden, noch vernichten. Eine der wissenschaftlichen Theorien setzt auch voraus, dass der überwiegende Teil des Weltalls von einer völlig unbekannten Form der Materie gebildet ist, die über 70% der Energie trägt. Vorerst wird sie als „dunkel“ genannt. In unseren Artikeln wurde sie bereits erwähnt (Artikel Nr. 3 und 4). Die Wissenschaft sucht „die dunkle Materie“ und die „dunkle Energie“, die sie nie finden kann, wenn sie die Existenz der Nichtmaterie nicht anerkennt. Es ist nämlich gerade die Nichtmaterie, welche die Existenz und die Eigenschaften der Materie bedingt, mit der Materie ist sie also nicht erfassbar, nicht ergreifbar, nicht messbar.

Natürliche Bewegungen der Materie verursacht die Strahlenmobilität der immateriellen Energie

Die einzige Immaterielle Substanz im System des Universums, die als eine für die Arbeit geeignete Größe charakterisiert werden kann, ist die Immaterielle Energie. Sie dringt durch die Materie mit dem Ziel ihr die Informationen über ihre Eigenschaften zu übergeben und gleichzeitig ihre 

innere und äußere natürliche Bewegung hervor zu rufen. Es ist das „Fluidum“, (nach den Vorstellungen der Wissenschaftler des 17. und 18. Jahrhunderts), ohne das die Wissenschaft keine Definition über die Energie und über ihre Erhaltung aussprechen könnte. Ohne die Immaterielle Energie wäre die Materie in dem peripherischen Universum starr. Sie würde sich durch einzelne Informationsumgebungen nicht bewegen, in denen sich ihre Teilchen durchdringen, formen sich in atomare Form und danach werden sie in kompakte Masse bei dem Verdickungsprozess gepresst. Die Teilchen der Materie werden nach dem durch Göttlichem Schöpfer eingelegten Programm mit Wirkungen der Immateriellen Energie aus dem Polaritätsgleichgewicht ausgeschwenkt, in das sie sich im wechselndem Rhythmus und in unendlichen Zyklen zurück kehren (vibrieren). Die Vibrationen der materiellen Teilchen harmonisieren in der Vollkommenheit des Systems mit der Mobilität der Strahlen der Immateriellen Energie. Die Strahlen erfüllen die Teilchen innerlich und gleichzeitig lehnen sie sich an ihre Ansammlungen von außen, was in Auffassung des bereits erwähnten Verdickungsprozesses (Artikel Nr. 4) die laufende Dynamik des Universums als eines Ganzen begründet.

Es ist daran zu erinnern, dass der Polaritätsgrund und die Tendenz seines Ausgleichs mit allen Faktoren des Universums mit der Bewegung der Materie im Raum zusammenhängen. Er beruht in der Formung der Substanz-Arten aus der Urmaterie und Einlegung in das System von dem Göttlichen Schöpfer. Alle unausgeglichenen Formen der überarbeiteten Urmaterie versuchen in den ausgeglichenen und im Gottes Absoluten natürlichen Status zu kehren, was jedoch unerreichbar ist und es wird also in der jeweiligen Umgebung wenigstens der 

Polaritätsausgleich eingestellt. Auf diesem Prinzip beruht der selbsttätige Ablauf des Universums („perpetuum mobile“), der nur aufgrund des programmierten Ausgleichs der Polaritätsunterschiede der konstanten Nichtmaterie verwirklicht werden kann.

Die Wissenschaft hält die Bewegung der Materie für die Energiequelle, aber über die Ursachen deren Bewegung wird nur spekuliert.

Die Energie und die Materie sind nicht andere Formen der gleichen Grundlage.

Die Teilchen der Materie versuchen in jedem Augenblick das optimal erreichbare Polaritätsgleichgewicht gegenüber der umgebenden Nichtmaterie auszusuchen und zwar mit Anpassung ihrer Anwesenheit im Raum, wodurch auch ihre eigene Polarität proportional gesenkt wird. In jeder Umgebung formieren sie sich gegenseitig und in Reihenfolge, was mit der Bewegung und mit den Auswirkungen der Materie-Formation gegenüber einer anderen zusammenhängt. Diese sekundäre und folgende zwischen-materielle Leitung der Bewegungsenergie von materiellen Teilchen und Formationen wird in der modernen Wissenschaft und Gesellschaft als die Substanz der Energie verstanden (wegen der Unkenntnis). Aus Sicht nur der materiellen Möglichkeiten scheint es der Wissenschaft, dass dieser Prozess nur in der eigenen Materie beruht. Die Materie formiert sich dabei natürlich oder zwangsweise in der technischen oder anderen menschlichen Praxis in das Polaritätsgleichgewicht, falls es ihr die Umgebung erlaubt.

Aus den Mitteilungen „der Anderen Seite“ ergibt sich ein grundsätzlicher Irrtum der Wissenschaft, der die Materie und die Energie verbindet, als ob sie nur andere Formen der gleichen materiellen Grundlage wären. Von dieser falschen Voraussetzung geht 

angeblich auch die exakte Quantentheorie sowie die berühmte Einstein-Relativitätsformel aus, laut der es das Gleichzeichen zwischen der Energie (E) und der Masse (m) gibt, die sich fast mit der Lichtgeschwindigkeit (c) bewegt – (E=mc2). So kann es aber schon aus dem grundsätzlichen Unterschied zwischen den Eigenschaften der konstanten, ewigen Nichtmaterie und der zeitbeschränkt existierenden und sich ändernden materiellen Formen nicht sein. Der Hauptunterschied zwischen den Eigenschaften der Materie und Nichtmaterie hängt mit dem Zweck der Umgebung für die Entwicklung der immateriellen Schöpferischen Geister in den materiellen Köpern der Menschen zusammen.

Aus den angeführten Fakten kann entnommen werden, dass die wissenschaftlichen Thesen über angebliche Umwandlungen der Energieformen (Sonnen-, Kern-, Wärmeenergie, elektrische, chemische, biologische und weitere Energieformen), identifizierten mit derer angeblich materiellen Grundlage, nur bloße Spekulationen sind. In allen Fällen handelt es sich nämlich um eine gemeinsame, grundsätzliche materielle Erscheinungsform von Wirkung der Substanz der immateriellen Energie, wie sie natürlich oder zwangsweise durch die polaritätsformierte Masse in der jeweiligen Umgebung durchgeht und mit ihr zielt sie zur Wiederherstellung des Polaritätsgleichgewichts.

Ein anschauliches Beispiel ist die „Stromerzeugung“ auf Basis des Schwenkens des Polaritätsgleichgewichts der mit Nichtmaterie geladenen materiellen Teilchen im Bereich der Rotordrehungen des Generators. Auch die Technologie der Erzeugung von „umweltfreundlicher“ elektrischer Energie in Atomkraftwerken beruht in der 1. Phase auf intensiven 

Bewegungen der Materie-Teilchen mit einer für sie unnatürlichen Ladung eines sehr starken Segments der Immateriellen Energie. Die intensive Dynamik der Einstellung ihres Polaritätsgleichgewichts bewirkt die Reibung bei Entstehung der physikalischen Größe – der Wärme, die dann gemeinsam mit Wasser in Form des Dampfes für die Rotorbewegung des Generators verwendet wird. Die Kernenergie ist aber nicht so sauber, wie die Wissenschaft behauptet, weil die Materie der radioaktiven Werkstoffe, die in dem primären technologischen Kreis verwendet werden, in die gemeinsame Umgebung extrem starke Abschnitte der Strahlen von der immateriellen Energie zuführt, die aber schon aus ihrer Grundsubstanz die lebendige Materie beschädigen. Beim intensiven Polaritätsausgleich der materiellen Teilchen im Kernreaktor und nicht nur darin, sondern auch im breiten Umfeld, kumuliert sich die unnatürliche Struktur der Nichtmaterie, die zu der radioaktiven Masse gehört. Die Existenz von starken Bereichen der Immateriellen Energie verhindert den Zugang ihrer schwächeren Vitalbereichen, die man für Existenz des immateriellen Lebens braucht. Keine Nichtmaterie kann mit keinem Gerät identifiziert werden. Wie aus den vorigen Artikeln bekannt, geht die Nichtmaterie durch die Materie problemlos durch und keine spezielle Schutzschicht der Materie kann sie hindern.

Deshalb kann dieses materiell nicht ergreifbares Problem mit der Messung der Radioaktivität nicht verwechselt werden, weil die Radioaktivität mit materiellen Geräten messbar ist, da es sich um materielle Teilchen mit starker immaterieller Ladung handelt.

Das Dogma über die Alleinigkeit der Materie verhindert es, die Energie aus der natürlichen Umgebung zu nutzen.

Es ist offensichtlich, dass die 

Identifizierung der Materie und der Energie, ihren Ursprung in der materiellen Unerkennbarkeit der Nichtmaterie hat. Als Auswirkung dieses Dogmas über die vermutliche Alleinigkeit der Materie werden trotz der existierenden Realität immer nur die materiellen Quellen der elektrischen Energie gesucht, die überwiegend auch Umwelt-Verunreinigungsquellen sind. Die Möglichkeiten der natürlichen Nutzung der allgegenwärtigen Strahlen der Immateriellen Energie als einer unerschöpflichen Quelle, bleiben bisher verborgen und von der Wissenschaft unbeachtet. Die materialistische Ignorierung der Existenz von Nichtmaterie ist also nicht nur ein theoretischer Irrtum, sondern sie hat auch unabsehbare praktische Folgen zum Nachteil der Lebensqualität der Einzelnen sowie der ganzen Gesellschaft. Dass die Art der Energiegewinnung keine Utopie ist, wissen wir von den Mitteilungen über die Existenz der Atlantischen Zivilisation, die unsere gegenwärtige Zivilisationsepoche vorging. Zu diesem Thema kommen wir in einem der nächsten Artikel.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.