cz-flag fl-en

«

»

Čvn 28

Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der lebenden Materie. Artikel 15

Artikel 15, Teil 4.

Wissenschaftliche Mythen über die Wesenheit der Gehirnsteuerung der körperlichen Funktionen

Die wissenschaftliche Medizin und Biologie haben das Hauptproblem nicht nur mit der Erläuterung der Wesenheit und des Ursprungs des Lebens, sondern auch damit, wie die materiellen Erscheinungen des Körpers als eines Ganzen sowie seiner einzelnen Teile, insbesondere des Gehirns, eigentlich entstehen.

Zu den größten Rätseln der Wissenschaft gehört immerzu die Wesenheit der Gehirnaktivitäten zu begreifen, die sie erst nachfolgend aus seiner anatomischen Struktur nach dem Ableben des Körpers oder während des Lebens mittels der Technik zur Abbildung seiner Tätigkeiten nachvollziehen kann. Nichtsdestoweniger, keine Betrachtungen können ausdrücken, warum das Gehirn und seine Neuronzellen gerade so organisiert sind, wie sie ermittelt werden. Man vermutet auch nur, wie die Informationen im Gehirn koordiniert und verarbeitet werden, einschließlich deren Weiterleitung und Prozessanknüpfung an die ausübenden Körperfunktionen. Es ist anhand der sehr komplizierten und vielseitig verbundenen polaritären Verhältnisse (Informationen) zwischen der Immaterie und der materiellen Gehirnorganisation gegeben. In der Tat ist die Grundlage das Immaterielle Artprogramm, das für die Gestaltung der atomaren Materie in die Form des lebenden Organismus mit allen seinen Funktionen verantwortlich ist.

In dem Immateriellen und materiellen Gehirnteil läuft den Vergleich und die Gestaltung von Informationen aus dem Immateriellen Programm, aus den Hinweisen des Kreativen Geistes und aus Signalen, die in das Gehirn aus dem Inneren des Körpers sowie aus seiner äußeren Umgebung hereinkommen. Die Erläuterung und Beschreibung dieser äußerst komplizierten Erscheinungen überschreitet nicht nur die Kenntnisse und Möglichkeiten der wissenschaftlichen materialistischen Medizin, sondern auch den Umfang und Ausrichtung unserer Artikel, als einer neuen Qualität der Erkenntnisse für die breitere Öffentlichkeit. Zusammenfassend kann man sagen, dass aufgrund des wechselhaften Ausgleichs der Polarität die Immateriellen Informationen in die Materiellen um umgekehrt transformiert werden. So kommt es zu sofortigen und vielseitigen Prozessänderungen, deren aktueller Ablauf materiell unzugänglich ist.

Die Wissenschaft hat eher die Rolle des Beobachters, der nur eine sehr beschränkte Möglichkeit hat in die Umordnung der Informationsflüsse einzugreifen. Wenn es die Medizin tut, nutzt sie nur die materiellen Mittel und die vorherigen Erfahrungen unter der Voraussetzung, dass es sich um den gleichen oder einen sehr ähnlichen Prozess handelt. Um das Renommee eines kompetenten Experten wieder nicht zu verlieren, deklarierte die Wissenschaft aus der Kenntnisnot nur eine allgemeine Theorie der Existenz des „höheren Nervensystems“. Es hätte sich von selbst durch langfristige Entwicklung der Materie gestaltet, ebenso wie es in einer der Theorie über die Entstehung des Lebens deklariert wird. Auch in diesem Fall ist die Wissenschaft nicht in der Lage den Selbstentwicklung-Mythos des Einfachen in das Komplizierte, des Gezielten und des Vollkommenen „exakt“ zu nachvollziehen.

Wie steuert der Kreative Geis das Denken und die wissentlichen Erscheinungen des Menschen?

In dem materiellen Körper siedelt der Kreative Geist im Kopf, etwa im Bereich des mittleren Gehirnteiles. Sein Immaterieller Körper ist flexibel, sodass es in alle Bereiche der Informationsdatenbank seines materiellen Körpers reicht. Die Datenbank besteht von gespeicherten, während des menschlichen Lebens erworbenen und allmählich gesammelten Informationen, die für Orientation des Kreativen Geistes in der materiellen Umgebung, für seine soziale Kommunikation als Mensch sowie für kreative und abstrakte Gestaltung der Materie erforderlich sind. Diese Tätigkeit des Kreativen Geistes im menschlichen Körper stellt seine Individualität und Entwicklungsstufe bei Sortierung und Speicherung der angenommenen Informationen in die Neurone (Schlösser) des Gedächtnisbereichs des Gehirns dar, was bei abgeschaltetem Bewusstsein passiert. Sekundäre Erscheinung bei dieser Tätigkeit sind manchmal sogar verwirrte Komplexe von Bildern aus täglichen Tätigkeiten und Ereignissen aus der materiellen Umgebung, die der Mensch bei abgeschaltetem Bewusstsein im Schlafen wahrnimmt und als ob erlebt – in Träumen.

Der Kreative Geist sortiert und speichert die Informationen nach dem erreichten Entwicklungsgrad und dann kombiniert er und nutzt sie bei wissentlichen Erscheinungen „seines“ Menschen, im dessen Körper er sich auswirkt.

Die Suche und Nutzung der gespeicherten Informationen, insbesondere bei täglichen (wissentlichen) Tätigkeiten ist unvorstellbar aufwendig, sodass der Kreative Geist benötigt den meistgenutzten Teil mit entsprechenden Reaktionen zu „automatisieren“. Er tut so dank Einstellung eines gewissen Kodes in den von ihm gewählten Bereichen des Bewusstseins des materiellen Gehirns, das sich beim gewissen Anlass damit automatisch verbindet, d. h. reagiert auf den jeweiligen Signal. Weitere Bereiche des Bewusstseins behält der Kreative Geist zu individuellen kreativen Beurteilungen und Entscheidungen. In der Einstellung dieser Kodes (menschliches Bewusstsein) zeigt sich der erreichte Reifegrad des Kreativen Geistes am deutlichsten. Er bringt damit seine individuelle Meinung auf die Grundlage der gespeicherten Information und auf ihre Bedeutung für ihn selbst zum Ausdruck. Darin besteht die reale Basis der Unterschiede in Handlung und Denken des Menschen, ohne Rücksicht auf die geerbten genetischen Eigenschaften des materiellen Körpers, weil der Kreative Geist über die wissentlichen Erscheinungen des Menschen maximal und endgültig entscheidet.

Im System des Universums hat jede Tatsache (Information), entweder Immaterielles oder materielles Verhältnis, seinen einzigartigen oder wenigstens kollektiven Informationskode. Danach werden in dem polaritären Mittelteil des Gehirns (Thalamus) diejenigen Informationen sortiert, die für „automatisierte“ nicht kreative Programmfunktionen des Körpers bestimmt sind und sie werden von denjenigen getrennt, die mit der Tätigkeit des Kreativen Geistes im Körper zusammenhängen. Der Kreative Geist muss jedoch die Möglichkeit haben in die Informationsflüsse einiger Prozesse innerhalb des physischen Körpers einzugreifen und sie zu beeinflussen (wissentliche Bewegung des Körpers in der Umgebung, Reaktionen auf die Impulse des „Selbsterhaltungstriebes“, d. h. Auswertung der Körperverteidigung, Suche nach der Nahrung usw.).

Die Steuerung des Existenzprozesses des Körpers und die damit zusammenhängenden Informationsflüsse im materiellen Gehirn, gleich wie zahlreich und vielfältig, laufen in der Vollkommenheit des Systems auf dem einzigen Prinzip der Polarität und in Prozesszirkulation. Sie erinnern den Menschen an die Zugehörigkeit seines Körpers zum Universum, wo im riesigen Umfang, aber auf dem gleichen Grundprinzip die Dynamik in endloser Zirkulation der Materiearten und in zusammenhängender Wiederholung aller vorherigen Zustände abläuft.

Im nächsten, in der Reihenfolge schon sechzehnten Artikel möchten wir einige weitere Tatsachen über die Grundlage der Körperfunktionen aufführen, die für materialistische Wissenschaft bisher unbekannt bleiben.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.