Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der lebenden Materie. Artikel 14

Artikel 14, Teil 3.

Genetische Information und ihre Weitergabe an die Nachkommen

Die Grundlage der Einzigartigkeit eines jeden Menschen ist sein Kreativer Geist der individuellen Eigenschaften und des Reifestandgrades. Auch der materielle Körper, in den er zielbewusst eintritt, hat einzigartige Eigenschaften, wie es bereits aus seinem inneren und äußeren individuellen Unterschied sichtbar ist, wie die sog. DNA gestaltet wird. Das bedeutet, dass der physische Körper ein Bestandteil der polaritären Verhältnisse im materiellen Umfeld ist, worauf der Kreative Geist mit wissentlichen Erlebnissen des Menschen reagiert, gemeinsam mit der Notwendigkeit in zahlreichen Situationen während seiner Existenz als Mensch die Entscheidungen zu treffen. Gerade das ist aber Zweck der Etappenaufenthalte des Kreativen Geistes im materiellen Körper des Menschen, den er im Rahmen seines karmischen Vorhabens auswählt, um spezifische Eigenschaften zur Entwicklung in der materiellen Umgebung zu haben. Im System des Schöpfers ist es ein definierter Entwicklungsbestandteil jedes Kreativen Geistes, der auf seinem langen Weg zur Erreichung der Eigenschaften seines Schöpfers zielt.

Was ist die Grundlage der genetisch geerbten Eigenschaften des materiellen Körpers?

Die Grundlage von Unterschieden in den Eigenschaften des physischen Körpers einzelner Menschen ist die „Verdickung“ seiner Materie. In der Praxis bedeutet es, dass das materielle Programm (DNA), das der Verdickung der Materie des Körpers entspricht, gegenüber den konstanten Impulsen im Immateriellen Programm in unterschiedlicher polaritäten Spannung ist.

Wie bereits erwähnt, ist das Immaterielle Artprogramm für die Konstruktion des menschlichen Körpers konstant, ebenso wie die eingenommenen Eigenschaften der neuen Materie, die für Erhaltung der Funktionen des körperlichen Organismus (Nahrung) gegeben sind, deshalb muss diese Disproportion gegenüber der unterschiedlichen Verdickung des materiellen Programms korrigiert werden. Bei Übertragung der Immateriellen Information mittels der vitalen Immateriellen Energie (IE) in die materielle Informationsformation (RNA in jeder Zelle) wird gewisse „Zusatzinformation“ für den jeweiligen Organismus gebildet. Die markanteste Erscheinung dieses Informationsausgleichs der Polarität sind die Blutgruppen mit ihren Übergangsfaktoren. Es ist bekannt, dass bei Bluttransfusionen das Blut mit Bezeichnung „0“ (Null) standardsweise verwendet werden kann, weil es den gesamten variablen Umfang der polaritären Spannungen des menschlichen Körpers abdeckt und kann so die Funktion der einzelnen Blutgruppen vertreten. Die unterschiedliche Verdickung des Körperorganismus muss auch bei Transplantationen beachtet werden. Die wissenschaftliche Medizin kennt dieses Phänomen und nutzt es vollständig, ohne seine Grundsubstanz zu kennen. Sie geht nur von ihren langwährenden, in der Praxis verifizierten Beobachtungen aus.

Der Körper nimmt die fremde implantierte Materie nicht ein, bis es gelingt sich auf die innere Immaterielle Energetische Verteilung der Immateriellen Energie (IE) anzubinden. Einer der Unterschiede in der Verdickung der Körpermaterie ist gerade der Umfang der Zellenmaterie, weil in jeder Verdickung auch gewisser „Abstand“ der Zuleitung von vitaler Immateriellen Energie entspricht. Diese Tatsache ist bei Ignorierung der Immaterie mit materiellen Mitteln nicht zu ermitteln und die Wissenschaft ersetzt sie mit Auswertung der geeigneten materiellen „Markern“, in denen der Immaterielle und materielle Körper verbunden sind. Aus diesem Grund ist offensichtlich, warum sich vor allem die Eltern, Kinder und die nächsten Verwandten als Spender eignen.

Genetische Informationen über die „Verdickung“ des Körpers projizieren sich im Körper des geborenen Individuums bereits im materiellen Programm („DNA“) der Erstzelle des Körpers. Es ist eine Formation, die nach Ineinanderfließen von DNA des Vaters (Spermium) und von DNA der Mutter (Ei) entsteht und wird mit Immaterieller Leitung an den Ausgang des Immateriellen Programms angebunden, dessen Umhüllung gleichzeitig die Grundlage für die immaterielle energetische Verteilung ist. Weiter läuft der bereits beschriebene Ablauf beim Ausgleich der polaritären Spannung der Informationsübertragung zwecks Gestaltung der Körpermaterie, der Körpereigenschaften und –Funktionen.

Genetische Modifikation des materiellen Körperprogramms ist ebenfalls die Ursache der Einzigartigkeit von „DNA“ jedes Individuums. Die „DNA“-Spezifika werden mit einer Methode ermittelt, indem man auf ihre Probe unter Auswirkung des Stroms die Werte in Form der grafischen Darstellung projiziert. Obwohl man in der materiellen Struktur keine Unterschiede sieht, weist die grafische Darstellung die Unterschiede auf. Die Ursache beruht im unterschiedlichen Immateriellen Inhalt der materiellen Teilchen und mit der damit zusammenhängenden Polarität, in Verbindung mit der unterschiedlichen Verdickung des Körperorganismus. Es ist anzuführen, dass aus demselben Prinzip die Bezeichnung „DNA“ irreführend ist, weil sie auf chemische Formationen OOH anknüpft, die in der Struktur des Körpers und dessen Prozesse nicht existent sind. Darüber überzeugt sich übrigens die Wissenschaft selbst in der vergeblichen Bemühung die funktions-DNA aus der unbelebten Materie mit verschiedenen chemischen Prozessen zu synthetisieren.

Übertragung der genetischen Information auf den Nachkommen

Es ist bekannt, dass bei Empfängnis des neuen Individuums sich das Funktionsspermium des Vaters mit dem Reifen Ei der Mutter verbindet. Die moderne Wissenschaft weiß aber nicht, dass die Fähigkeit des Spermiums nicht nur in der Übertragung einer Hälfte der „DNA-Leiter“, der genetischen Information des Vaters beruht, sondern dass es auch der Träger des Immateriellen Artprogramms für den Körper des künftigen Individuums ist, das eine unvertretbare Bedingung der Materie-Belebung darstellt. Die Medizin beurteilt die Eigenschaften des Spermiums nur nach den materiellen Zeichen, ohne dass sie das materiell wichtigste Zeichen, dessen Materieverdickung berücksichtigt. Ähnlich, d. h. ohne Betrachtung des Verdickungsumfangs, wird auch die Ei-Qualität der Mutter beurteilt. Der Unterschied in der Körperverdickung ist auch die Ursache der Kinderlosigkeit der völlig gesunden Partner. Wenn der Unterschied in der Immateriellen Ladung von DNA des Mannes und der Frau zu groß ist, können das Ineinanderfließen und die Vergleichung der DNA-Spirale nicht erreicht werden und es kann zu der Befruchtung nicht kommen. Auf der gleichen Basis beruht auch das Problem der sog. Neugeborenenhepatitis. Der unterschiedliche Rh-Blutfaktor (wie bereits beschrieben, handelt es sich um materiellen Ausdruck der Körperverdickung) der Mutter und des Fetus verursacht das Missverhältnis des metabolischen Prozesses des Neugeborenen, wenn er von der bisherigen Quelle der Nährstoffe in dem Körper der Mutter getrennt wird und sein Organismus mit etwa anderer Verdickung zu funktionieren beginnt.

Frage des Geschlechts des Kinders

Für die Medizin ist kein Geheimnis, dass die Grundlage des Spermiums in der Samendrüse des Mannes entsteht. Danach wandert es in das Samenbläschen, wo es reif wird. Schon beim Verlassen der Entstehungsstelle in der Samendrüse ist das Spermium fähig das Immaterielle Artprogramm zu tragen und ist auch schon in der Lage in das Ei durchzudringen und ein neues Leben zu gründen. In diesem Stadium ist das für weibliches Geschlecht verantwortliche Chromosom noch nicht entwickelt. Es „wächst“ erst in dem Samenbläschen heran. Wenn aber das Spermium unter Einfluss des häufigen Entleerens das Heranwachsen nicht schafft, ist es eine Voraussetzung für das männliche Geschlecht. Wenn das Spermium aber genug Zeit zu reifen hat, gibt es bei Befruchtung des Eis die Voraussetzung für Entstehung des weiblichen Geschlechts. Es ist auch wahr, dass reifes Spermium schwerer und beweglicher, d. h. beim Durchdringen in das Ei durchschlagbarer ist.

Warum sinkt heute die Reproduktionsfähigkeit der Männer?

Wie bereits erwähnt, trägt das Spermium das Immaterielle Artprogramm, das die Materie „belebt“. Auf dem Weg aus der Samendrüse in das Samenbläschen trifft sich das Spermium mit dem Immateriellen Artprogramm, das in die Immaterielle Umhüllung („Tasche“) geschlossen ist und ging aus dem äußeren Umfeld in den männlichen Organismus durch, damit das neue Leben entstehen könnte. Während sich im „Köpfchen“ des Spermiums das materielle genetische Programm verbirgt, dringt das Immaterielle Programm in seinen Mitochondrium-Teil durch (Verbindungsteil zwischen dem Köpfchen und Schwanz). Die Durchdringung der „Tasche“ (mit dem Immateriellen Programm) durch die Immaterielle Energetische Umhüllung des Körpers passiert durch das dazu vorbereitete Loch in derjenigen Stelle, die der materiellen Reise des Spermiums am nächsten steht. Es ist ein sehr empfindlicher Bereich bezüglich des Status von Strömung der Immateriellen Energie in der unmittelbaren äußeren Umgebung. Wie bekannt, ist die moderne Technik eine Quelle für Konzentration von starken Strahl-Bereichen der Immateriellen Energie (IE) in dem lebenden Umfeld. Diese Kumulierung von starken IE-Bereichen bildet ein Hindernis für die Strömung und den Zugang deren schwächeren vitalen Gebinden, die für jeden lebenden Organismus lebenspendend sind. Die außergewöhnliche Anwesenheit und Intensität der Strömung von stärken IE-Bereichen oder dauerhafte Aussetzung des Körpers der unnatürlichen Zusammensetzung der IE-Strahlen kann in den Stellen des Übergangs der „Tasche“ mit dem Immateriellen Programm ein unüberwindliches energetisches Hindernis darstellen. Das ist jedoch nicht der einzige Grund des festgestellten Verlustes der Fruchtbarkeit des Mannes, dessen Körper sich langfristig in einer solchen Umgebung befindet (Nähe der Stromhochspannung, langwährender Kontakt mit der modernen Technik und mit damit zusammenhängender Elektronik usw.). Der andere Grund ist die Zerstörung der metabolischen Prozesse im Organismus, dessen Folge der Verlust des Spermiums (seiner entsprechenden Umhüllung) ist, auf die Tasche mit dem Immateriellen Programm anzuknüpfen.

Auch aus der Grundlage der genetischen Informationen und deren Weiterleitung im Reproduktionsprozess des Körpers ergibt sich eindeutig die unvertretbare Aufgabe der Immaterie für die Existenz der Materie und des Lebens in der Materie. Dieser Grundsatz gilt auch für die lebende Natur, der Hauptunterschied beruht im Immateriellen Programm der Materieformung, das für das materille Leben, im Wirkungsbereich seines Schöpfers, deutlich abweichend ist.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach den Weihnachtstagen, deren Datum sich auf Sonnenwende bezieht, d.h. auf die Qualität der Strömung von Immaterieller Energie im Universum-System, wie es für die Existenz des Lebens notwendig ist, werden wir die Übergabe der „Mitteilungen“ in Form weiterer Artikel fortsetzen.