Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der lebenden Materie. Artikel 13

Artikel 13, Teil 2.

Wie nimmt der Organismus die vitale Immaterielle Energie ein und wie wirtschaftet er damit?

Die Nahrung ist die Materie-Quelle, aber keine Körperenergie

Knüpfen wir an die vorige Erkenntnis über das Universum-System an, in dem jede Materie keine Energiequelle sein kann, weil die Energie nur eine der Substanzen der Immaterie ist und sie legt in die Materie die Informationen für ihre Eigenschaften ein. Die immaterielle Energie tritt auch den menschlichen Körper durch und sie aktiviert darin das Leben, aber in einem anderen Prozessregime als in der unbelebten Materie. Während die Strahlen der Immateriellen Energie durch die unbelebte Materie in Abhängigkeit von ihrer Verdickung durchgehen, ist die lebende Materie eine aus den materiellen Teilchen bestehende, abgeschlossene Formation, in der ihre Immaterielle Energie geschlossen ist. Das bedeutet für den Menschen einen unvorstellbaren Umfang von Polaritätsverhältnissen und folglich in die Materie des Körpers unzählige eigelegte Informationen von der Immaterie, was sich in enormer Spanne von Arten der darin geformten Teilchen und Eigenschaften des Organismus deutlich macht.

Die Kapazität des Körpers die Immaterielle Energie (IE) einzunehmen ist beschränkt, und zwar sowohl in der Menge, als auch in der Kraftqualität. Die IE-Strahlen haben, in materieller Darstellung, die Kegelform, wobei sich ihr Durchdringungsvermögen in Richtung zur Kegelspitze erhöht. Allgemein gilt, dass je dicker die Materie ist, desto stärkere (schärfere, dünnere) IE-Strahlen sie benutzt. Die IE-Kraftspanne des menschlichen Körpers und der lebenden Organismen allgemein ist relativ sehr eng und wird mit dem Umfang der verdickten lebenden Materie harmonisiert. Im Grunde geht es um Umfang des „weißen Spektrums“, das mit den menschlichen Sinnen als Licht wahrgenommen wird, einschließlich Farbtöne (ausgenommen schwarze Farbe). Diese Prozessharmonie schießt auf „unsere“ polaritätsausgeglichene Umgebung des Zentralen Polaritätsbruchs sowie des Bruchs in der Richtung des Strahlendurchgangs und der geschobenen Materie in dem Verdickungsprozess an. Die Kraftspanne der IE-Strahlen, die mit der Organisation des materiellen Lebens kompatibel ist und als Licht wahrgenommen wird, wird in dem Buch „Welt ist anders“ als vitale (immaterielle) Energie bezeichnet.

Wie nimmt der menschliche Organismus die vitale Immaterielle Energie ein und wie wirtschaftet er damit?

Die vitale IE strömt in die Vormaterielle Verteilung des „inneren Energetischen Körpers“ etwa im Bereich des Überrestes der pränatalen Nabelschnur. Die vitale IE bedingt den Transfer aller Informationen für den Aufbau und die Regeneration des physischen Körpers, sowie die Tätigkeit im Wirkungsbereich des Kreativen Geistes. Die Kapazität des Einnahmekanals für die vitale Energie ist im Gottes System auf natürliche Lebensweise in Übereinstimmung mit der Berufung des Menschen als des Kreativen Geistes in der materiellen Umgebung eingestellt. Das bedeutet, dass das menschliche Denken und Handeln im Widerspruch mit Gottes Prinzipien mehr vitale IE erfordert, die dann folglich in anderen Körperprozessen fehlt. Daraus ist ersichtlich, dass sich diese Tatsache früher oder später in Beeinträchtigung des körperlichen Gesundheitsgleichgewichts deutlich macht und auch die Qualität des Lebens wird dadurch beeinträchtigt. Ein positives Gegenteil ist die natürliche Lebensweise, weil der Organismus nicht umsonst gestresst und mit Notwendigkeit der übermäßigen Einnahme der vitalen Energie belastet wird. Dies gibt ihm immune Kraft und Selbstheilfähigkeiten.

Die Nahrung ist Quelle der Materie, aber nicht der Körperenergie

Die Lebensmittel sollten nach der Energie-Intensivität und nach der Verarbeitung im Organismus ausgewählt werden

Die moderne Wissenschaft behauptet, dass der Organismus für seine Existenz und Funktionen die Energie mit Verbrennung der Nährstoffe aus der Nahrung „erzeugt“. Sogenannte kalorische Werte der Lebensmittel sind bloße wissenschaftliche Spekulationen aus der Unkenntnis der Grundlage des Lebens. Der Körper nimmt in der Tat die Energie als eine Art der mobilen Immaterie aus der Umgebung ein. Die eingenommene Nahrung ist für den Organismus einerseits Baumaterial und andererseits ein Mittel zur Ermöglichung seiner materiellen Funktion einschließlich der kreativen Tätigkeit des Kreativen Geistes im Inneren des physischen Körpers. Der lebende Körper verarbeitet sie in den ausführenden Zellen metabolisch für die o. a. Bedarfe und ihre unbrauchbaren Teile scheidet er aus.

Im Allgemeinen gilt es, dass sich die materiellen Formationen abnutzen, wenn sie gezwungen sind in andere Prozesse parallel einzugehen, als in ihre natürliche Verdickung beim Durchgang durch Universum. Wenn die Materie so „mit Gewalt“ formiert wird, versucht sie in ihren natürlichen Zustand in der jeweiligen Umgebung so schnell wie möglich zurück zu kehren. Das ist der Grund, warum sich jeder lebende Organismus fortlaufend abnutzt, weil die darin präsente Materie dem Immateriellen Artprogramm dauerhaft unterliegt, das sie im Vergleich zu dem allgemeinen Verdickungsprozess der übrigen (unbelebten) Materie im geänderten Regime hält. Der lebende Körper und alle Teile des Organismus müssen fortlaufend erneuert werden, was dank dem Immateriellen Artprogramm gesichert wird. Seine Impulse werden mittels der Immateriellen Energie auf die materiellen Programme der Zellen und dann in die Bildung der materiellen Körperformationen übertragen, einschließlich dessen fortlaufender Regenerierung. Aus dieser Tatsache ergibt sich die Bestätigung des Prinzips, dass jeder beliebige Prozess der Materiegestaltung in dem Körper nur in Zusammenwirkung des Immateriellen Programms und der vitalen Immateriellen Energie laufen kann. Das ist der Grund, warum nicht nur der Mensch die Nahrung braucht, jedoch in proportionaler Menge und Struktur. Ihre Bewertung nach den kalorischen Werten ist irreführend, weil die Prozesse im Körper anders laufen, als in einem physikalischen oder chemischen Labor.

Im Allgemeinen gilt, dass die Struktur der Nahrung ihrer Gestaltung in der lebenden Natur möglichst entsprechen sollte, weil der menschliche Körper auf dem gleichen Prinzip organisiert ist. Das bedeutet, dass sie so wenig wie möglich technologisch modifiziert sollte. Die Wärmezubereitung sollte mit den Möglichkeiten des menschlichen Verdauungssystems im Einklang stehen. Die Verdauung der Rohkost wird den Pflanzenfressern dank dem Programm mit Nutzung der Mikroorganismen in Etappen ihrer anfänglichen Anpassung vor der eigenen Verdauung ermöglicht. Diese „Vor-Verdauungsphasen“ werden beim Menschen durch Wärmebehandlungen ersetzt, am optimalsten ist das Kochen, weil es die Qualität der natürlichen Materie nicht wesentlich ändert. Beschränkte Möglichkeit des Menschen die Rohkost zu verdauen und optimal zu nutzen, beantwortet unter anderem die Frage, warum es aus der Gesundheitssicht nicht geeignet ist ausschließlich nur Rohkost zu essen (Witarier). Das bedeutet aber nicht, dass der Mensch gewisse Rohkostarten nicht essen sollte (Obst, Gemüse, Nüsse usw.), es hängt jedoch von der Verdickung und Struktur der Materie pflanzlicher Art (Konstruktion der eiweißartigen Faser) ab. Aus dieser Rohkost wählt der Organismus mittels der dazu bestimmten Verdauungssäfte nur solche Formationen, die auf sein Programm anknüpfen, die übrige Materie wird als Ballast ausgeschieden (Ballaststoff).

Die o. a. Erkenntnisse haben für die Menschen eine grundsätzliche praktische Bedeutung bei der Suche und Beurteilung der Nahrung, damit sie die Gesundheit unterstützt und regeneriert und nicht beschädigt. Wenn der Körper im Energetischem Gleichgewicht arbeitet, nimmt er nur solche Nahrungsbestandteile und in solcher Menge, die an seine gesunde und natürliche individuelle Proportionen anknüpfen.

Bemerken wir, dass auch die Tiere, wenn sie durch ungesunde, unnatürliche Lebensweise der Menschen nicht beeinflusst werden, sich nicht überessen und suchen sich die Nahrung nur dann aus, wenn ihr Organismus deren Bedarf signalisiert.

Praktische Kenntnisse über die natürlich gesunde Speisung des Menschen, über die geeigneten und ungeeigneten Nahrungsarten, darüber, wie man ohne ungesunde Diäten die natürliche Körperlinie erreichen kann, was die „Emulgatoren“ mit Energetischem Wirkungsgrad der Lebensmittel tun, wie das Menü mit gesunden und gleichzeitig leckeren Gerichten aussehen sollte und wie sie zubereitet werden sollen, werden in weiteren Systemzusammenhängen im Buch „Die Welt ist anders“ ausführlicher beschrieben.

Die Prozesse im menschlichen Körper sind in der lebenden Natur am kompliziertesten, wie es dem Bedarf des Kreativen Geistes zur Bewältigung der Vorhaben entspricht, die er vor dem Eintritt in das materielle Umfeld für seine Entwicklung vergab. Weitere, für die Praxis des Bestehens der modernen Menschen wesentliche Zusammenhänge werden wir in entsprechender thematischer Gliederung in den nächsten Artikeln unseres Internetzyklus „Die Welt ist anders“ beschreiben.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation. 

Nach etwa einer Woche werden wir in dem nächsten Artikel die Fortsetzung der vermittelten Mitteilungen kommunizieren. Sie sind so revolutionär im Vergleich zu bisherigen Erkenntnissen der Menschen, dass sie unabhängiges Denken erfordern und wecken viele Fragen, die wir versuchen zu beantworten.