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Čvn 28

Der menschliche Körper ist das vollkommenste System der belebten Materie. Artikel 16

Artikel 16, Teil 5

Atmung oxidiert das Blut nicht, sondern sie befreit es vom Kohlenstoff

Die moderne Wissenschaft und Medizin sind in Bezug auf Funktionen des Blutsystems unter Einfluss eines weiteren erfundenen Mythus der nur materialistischen Wissenschaft. Nach den Fachthesen wird der Organismus mittels des Blutsystems (rote Blutkörperchen – Erythrozyten) mit dem angenommenen molekularen Sauerstoff aus der geatmeten Luft oxydiert. Nach der chemisch belegten Theorie sollen im Organismus des Körpers die Nährstoffe oxidiert werden (verbrannt) und ihr Gasabfall soll mit den Lungen als freigesetzter Kohlendioxid (CO2) ausgeatmet werden.

Der Mensch weiß, dass er atmen muss, um nicht zu ersticken. Seit dem Schulalter wird uns eine spekulative Theorie beigebracht, dass der eingeatmete Sauerstoff in den Lungen ins Blut geht und mit den roten Blutkörperchen wird er im Körper verteilt. So wird angeblich im Organismus dank dem Sauerstoff, der vermutlich die Nährstoffe verbrennt, die Energie entwickelt. Diesen Irrtum akzeptieren wir als einen selbstverständlichen Teil unserer Ausbildung, als eine wahre eigene Meinung. Weil wir der Wissenschaft vertrauen, kann kaum jemand zulassen, dass es anders sein könnte. In unserem Bewusstsein ist es so gespeichert und der Grundeinwand wäre etwa, dass es Hunderttausende Fachleute gibt, die sich doch so grundsätzlich nicht irren können. Und doch irren sie sich, jedoch nicht aufgrund des Mangels an Fachkenntnissen. Die Ursache beruht im materiellen Dogma der modernen Wissenschaft, für die die „Immaterie, falls es sie überhaupt gibt, in die tatsächliche Wissenschaft nicht gehört“. Es ist also kein Wunder, dass die Wissenschaft den Ursprung der Energie im Weltraum, in der Natur und auch im menschlichen Körper im Widerspruch mit der Realität spekulativ konstruieren „muss“, damit ihre Quelle immer nur die Materie wäre.

Kommen wir aber zurück zur Erläuterung der wahren Wesenheit der Atmung. Aus den vorherigen Erkenntnissen über den Fauna-Metabolismus ergibt sich, dass wir in der Nahrung auch starken Kohlenstoff (α-Kohlenstoff) einnehmen. Er ist im Organismus wegen seiner hohen Verdickung unerlässlich, weil sie die Einordnung von anderen atomaren Elementen ermöglicht, die noch stärker sind, als die Grundverdickung des Körpers in die polaritätsunterschiedliche Formationen, wie sie durch das Immaterielle Artprogramm der Körperfunktionen definiert werden.

Die Realität sieht so aus, dass nach Umsetzung und Zerfall der Programmstrukturen der materiellen Formationen der jetzt nicht eingestufte und übermäßig starke Kohlenstoff aus dem Körper fortlaufend ausgeschieden werden muss. Es sind gerade die roten Blutkörperchen, die von den Atomen des starken Kohlenstoffs gefangen werden und knüpfen auf den atomaren Sauerstoff in ihrer Konstruktion an und so werden sie durch Blutverteilung in die Lungenkammern abgeführt. Dort, auf Prinzip der Materie-Anordnung, wird dieser Kohlenstoff von den Blutkörperchen abgeschieden und verbindet sich mit dem dort anwesenden Molekularsauerstoff aus der geatmeten Luft, um als geformter Kohlendioxid (CO2) aus dem Organismus ausgeführt zu werden. In der freien Athmosphäre zerfällt dieses Molekül nicht, weil Kohlendioxid eigene Immaterielle Energie der anorganischen Materie einnimmt und der atmosphärische Molekularsauerstoff hört auf für ihn ein Partner zu sein. Der Molekularsauerstoff setzt sich zurück in die Atmosphäre frei, während der starke α-Kohlenstoff an die Oberfläche der Erde sinkt, wo er für den weiteren Prozess der ALO-Formung zur Verfügung steht.

Wir bemerken wiederholend die Vollkommenheit des Schöpfers Systems, weil die Pflanzen gerade diesen freigesetzten Kohlenstoff, eigentlich Abfall von Fauna, für ihren Metabolismus beim Aufbau ihrer Körper brauchen. Deshalb sind Pflanzen natürliche Nahrung der Menschen und ursprünglich der gesamten Fauna, sodass sich die ausgewogene Zirkulation der Materie in unendlichen Kreiszyklen abschließt.

Der Luftsauerstoff (Molekularer O2), wenn er in den Körper eindringt (nicht in die Lungenkammern), beschädigt im Gegenteil seine Funktionen, weil er einerseits die programmgemäß geordnete Materie unter Entstehung des Sauerstoffradikals stört und andererseits vernichtet er die roten Blutkörperchen. Wenn der Körper geschwächtes Immunsystem hat, kann er diese gestörten, materiellen Formationen nicht entsorgen, was indirekt die Bildung von Quellen indiziert, die dann Basis für Neubildungen werden können.

Wie dringt der schädliche Luftsauerstoff am häufigsten in den Organismus ein?

Hier stoßen wir wieder auf die Unkenntnis der Basis von Funktionen des lebenden Organismus. Die Quelle für Durchdringung des Luftsauerstoffs in die Blutverteilung und dadurch in die Zellen sind alle Technologien der Lebensmittelaufbereitung, bei denen der atmosphärische Sauerstoff verwendet wird, typisch als Bestandteil der Zusatzstoffe (Oxidationsmittel, Aroma, naturidentische Farbstoffe usw.). Im Unterschied zum atomaren Sauerstoff ist er nämlich in den materiellen Formationen stabil, wie es für die neutralen Eigenschaften der Atmosphäre des „Planeten des Lebens“ in Vollkommenheit des Universum-Systems sichergestellt ist. Ähnlich gesundheitsschädlich sind auch die Technologien der Sättigung von „Sprudelwasser“ und Getränken mit dem Kohlendioxid. Die schädliche Wirkung des molekularen Luftsauerstoffs ist auch im Zusammenhang mit den invasiven chirurgischen Eingriffen in den Körper bekannt. Bei Erkrankung mit Krebs ist gerade die Luftdurchdringung mit dem molekularen Sauerstoff in manchen Fällen die Ursache der Beschleunigung des bösartigen Prozesses.

Kurze Zusammenfassung:

wir atmen, um den starken Kohlenstoff abzuführen und nicht den Sauerstoff für Nährstoff-Verbrennung einzuführen, der Mensch kann wegen Überschusses des starken Kohlenstoffs im Körper ersticken. Wenn er aufhört den molekularen Luftsauerstoff einzuatmen, werden die roten Blutkörperchen von dem starken α-Kohlenstoff nicht befreit, der beim Überschuss die Funktionen des atomaren Sauerstoffs bei programmgemäßer Umstellung der geladenen materiellen Teilchen im Körper beschränkt. Bei Unterbrechung der Zuführung des Luftsauerstoffs können wir also nicht ersticken, wie es die Wissenschaft behauptet. Er gehört nämlich gar nicht darin und deswegen dringt er aus den Lungenkammern in den Körper nicht ein.

Im nächsten Artikel werden wir einige weitere Tatsachen über die Wesenheit der Körperfunktionen aufführen, die für materialistische Wissenschaft fremd sind, manchmal zum Nachteil des Menschen als eines Kranken.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation.