cz-flag fl-en

«

»

Čvn 12

6. Die Erschaffung des Lebens. Immaterielles Artprogramm ist die Grundlage der Materiebelebung

Wie das Leben entstand und ob es auch anderswo im Weltraum das Leben gibt, ist eine der häufigsten Fragen der Menschen, die bisher nicht exakt beantwortet wurde. Keine konkrete Antwort bieten die in Allegorien verhüllten religiösen Lehren, geschweige von der modernen materialistischen Wissenschaft, die eine scheinbare Fachkompetenz auch dort proklamiert, wo sie keine hat. Sie ist sogar so weit von der Realität entfernt, dass sie eine Hochmystik erfunden hat und bekennt sich zur fiktiven Theorie der Entstehung der Arten von den niedrigsten Stufen bis bisher zum Menschen.

Bestandteil der Botschaft des Schöpfers für die Menschen der modernen Gesellschaft, der in den Mitteilungen der „Zweiten Seite“ vermittelt wird, ist auch die Antwort wie und warum der Mensch entstand und welchen Sinn hat seine Existenz. Sie entlarvt nicht nur das Geheimnis der menschlichen Berufung in Gottes Absicht, sondern auch die Prozesszusammenhänge der Schöpfung von Menschen. Der Mensch bekommt das Geschenk der Erkenntnis, die mehr als passiver Glaube bedeutet, der in Vergangenheit oft war und auch in Gegenwart ist in denjenigen Interessen missbraucht, die mit Prinzipien Gottes nicht in Harmonie sind.

Bedingungen und Prinzip der „Belebung“ der atomaren Materie

Jeder von uns dachte wahrscheinlich darüber nach, dass aus den gleichen atomaren Elementen der anorganischen Masse auch die gesamte lebendige Natur in ihrer großen Vielfalt besteht. Einzelne Arten 

der Mikro- und Makrofauna und Flora behalten ihre individuellen Zeichen und Eigenschaften. Nur bei einigen Arten der domestizierten Tiere, durch Eingriff der Menschen, ändern sich ihre visuellen Merkmale und einige Eigenschaften. Ebenso ändern unter menschlichem Einfluss einige Pflanzenarten vorläufig ihre Eigenschaften und visuelle Gestaltung. Wir müssen von Anfang an beginnen, in Bezug auf einige bereits erwähnte Tatsachen.

Ist es also möglich, dass die atomare Masse lebendig wird?

Über den Einfluss der Immateriellen Substanzen auf die Formierung der anorganischen Materie haben wir schon gesprochen. Der Umlauf und Formierung der unbelebten anorganischen Materie ist im Universum durch das Immaterielle Programm gesteuert, das verursacht, dass auch die Materie, in Abhängigkeit von der Umgebung, durch die sie gerade durchgeht, gewisse Eigenschaften während ihrer ganzen Existenz behält. Das bedeutet, dass wenn die atomare Materie belebt werden soll, muss sie von einem anderen speziellen Immateriellen Programm gesteuert werden, und zwar in derjenigen Umgebung, die seine Applikation ermöglicht. Die einzige Stelle befindet sich in der Peripherie-Umgebung (PU), in der die Polarität der Auswirkungen des Immateriellen Programms gegenüber der anorganischen Materie fast Null beträgt.

Es ist das PU-Zentrum, in dem jede einzelne Art der lebendigen Natur ihr spezifisches Immaterielles Programm der Arten hat, nach dessen Auswirkungen sich die anorganische Materie in Formationen der lebendigen Materie formt. Das immaterielle Artprogramm, im Gegensatz zu dem gemeinsamen Immateriellen Programm der unbelebten Materie, ist limitiert und seine Erschöpfung bedeutet Ende des Lebens, Tod.

Gegenwärtige geeignete Umgebung für das materielle Leben ist der Planet Erde im Sonnensystem. Sie können sicher einwenden, dass es viele ähnliche Planetensysteme gibt, die durch die Zentrale Peripherieumgebung gehen. Natürlich, aber kein davon hat im System des Universums die geeigneten Eigenschaften für die Existenz des Lebens, respektive die Erde übernahm die Rolle des vorigen Planeten des Lebens, der sich auf der Strecke der Materieverdickung soweit verschoben hat, dass er für Leben untauglich wurde. Auch in dieser Zeit wird schon ein anderer Planet vorbereitet, damit die Schöpferischen Geister als Menschen darauf kontinuierlich auf ihre Entwicklung in der Materie anknüpfen könnten. Wenn die Erde für die Menschen unbewohnbar wird, wird das Leben auf diesen Planeten übergehen.

Was ist das Immaterielle Artprogramm (IAP), das die Materie beleben kann und wie funktioniert es?

Das Immaterielle Artprogramm ist ein Komplex von Immateriellen Impulsen, das von dem Schöpfer und seinen Helfern dazu erstellt wurde, damit sich die atomare anorganische Materie in Formationen der lebendigen Organismen formen kann. Diese so formierte atomare Materie wird in den Mitteilungen als eine Höher organisierte Materie (HOM) bezeichnet. Sie umfasst also die gesamte Fauna und Flora von ihren Mikroerscheinungsformen (Mikroorganismen) bis zu dem kompliziertesten Organismus – dem materiellen menschlichen Körper. Komplex der Immateriellen Impulse ist für jede HOM-Art individuell und die gemeinsame Basis für alle Arten ist dabei die Bildung der grundlegenden materiellen Informationskette der geordneten Materie – „DNA“ (Desoxyribonukleinsäure, nach der chemisch verzerrten Bezeichnung). Das Immaterielle Artprogramm (IAP) 

ist im gewissen „Beutelchen“ aus der Nichtmaterie geschlossen und sein Träger ist immer die Samenzelle, mit der es in die weibliche Keimzelle eingelegt wird (Samen bei Flora, Ei bei Fauna). Es enthält immer so viele Komplexe von Programmimpulsen, wie viele für das Leben des jeweiligen Organismus benötigt werden. Das Organismus wird dann programmformiert und für gewisse Zeitdauer wird es regeneriert, resp. reproduziert, damit sich jede HOM-Art mit ihren Eigenschaften auch in der Ausgeglichenheit der materiellen Naturflüsse auswirken kann.

Die Beziehung von IAP und der Lebensentstehung wird uns nicht nur in der biblischen Allegorie über die ersten Menschen Adam und Eva erläutert, sondern sie beantwortet auch die scherzhafte Frage: was war zuerst da – die Henne oder das Ei? – natürlich war es der Hahn. In die Adams „Rippe“ (DNA-Kette) wurde das Immaterielle Informationszusatz im Komplex von Impulsen für Bildung des 23. Chromosoms in DNA („genetisches Engineering“) mit einem ergänzten Programm eingelegt, damit der Körper mit den weiblichen Eigenschaften entstehen könnte. So werden alle Lebensarten organisiert, ausgenommen einige niedrigere Arten und einzellige Organismen, die sich durch Zellteilung vermehren. In einem der nächsten Artikel stellen wir ausführlichere Teilung der Fauna und Flora dar, insbesondere in Bezug auf Bedarfe des menschlichen Daseins.

Kommen wir aber zum kompliziertesten HOM-Organismus zurück – zu dem menschlichen Körper. Auch der menschliche Körper entsteht, wächst auf und reproduziert sich auf Basis der Immateriellen Informationen (Impulse), die aus dem Immateriellen Artprogramm (IAP) übernommen werden. Ihr Transfer in materielle Körper-Auswirkungen wird über das materielle Artprogramm („DNA“ des Menschen) in der primären Körperzelle 

sicher gestellt. Die Standardlänge des menschlichen Lebens knüpft im System an den üblichen Bedarf des Schöpferischen Geistes in dem natürlichen Leben des Menschen an, damit er in der Polarität der immateriellen Umgebung genug Möglichkeiten zur Etappe-Entwicklung der eigenen Qualität hat. In der Funktion der imaginären „Lebensuhr“ sichert er also den limitierten Lebensablauf des Menschen, bei optimalen Bedingungen des Lebensstils und der Umgebung kann das Leben bis 120 irdischer Jahre dauern. Wenn sich aber der Mensch psychisch und physisch übermäßig erschöpft und stresst seinen Körper, läuft das Programm viel schneller, was der Fall der modernen Gesellschaft ist. Man wird also schneller alt, was, unter anderem, auch die Sinnlosigkeit des Interesses für sog. Adrenalin-Sport oder für andere höchst außergewöhnliche menschliche Aktivitäten bestätigt.

In Fortsetzung dieses Artikels möchten wir einige neue Erkenntnisse zu dem oben erwähnten Thema aufführen, vor allem in Bezug auf die grundlegenden materiellen Voraussetzungen in Umgebung der Lebensexistenz, die der modernen Wissenschaft in der Systemgestaltung verborgen und fremd bleiben. Wir erläutern auch die Unmöglichkeit der gegenwärtigen Existenz von Außerirdischen.

Ganz zum Schluss: Die angeführten Mitteilungen entsprechen der Realität der Welt, es geht weder um spekulative wissenschaftliche Hypothesen noch um religiös verfälschte Dogmen. Die Antwort auf sein Dilemma und praktische Probleme des Lebens findet darin Wissenschaftler, Priester und Mensch von beliebiger individueller Orientation.