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Die Grundlage des spirituellen Wissens

Die Grundlage für das tatsächliche spirituelle Wissen ist die Kenntnis über das System, durch Gottes überschöpferische Fähigkeiten, eingefügt ins Universum (Weltall) und allem in ihm, also auch in das Wesen von uns Menschen und den Zweck unserer Existenz. Aus dem System Universum fließen nämlich nicht nur sämtliche Naturgesetze oder der Zweck und das Prozeß- Regime des Weltalls, aber auch die Grundlage des Lebens, der Zweck der Existenz des Menschen und auch seine vorangegangene Geschichte im All und nun auf dem Planeten Erde. Zu dieser Grundlegenden Charakteristik muß hinzugefügt werden, daß das Universum ein begrenztes Ganzes ist, dessen System gegründet ist auf der polaritären Koexistenz der dominanten Immaterie und der so gesteuerten Materie, in einem unendlich sich wiederholenden kreisförmigen Prozeß (Perpetuum Mobile).

Aus den oben angeführten Tatsachen fließt auch die sachliche Verflechtung der Lehre über die Materie mit den Erkenntnissen über ihr polaritäres Gegenteil – der Immaterie. Die Immaterie, im Gegenteil zur Materie, ist eine nicht teilchenhafte Substanz, die mit menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar ist. Der Hauptstrom der gegenwärtigen materialistischen Wissenschaft verdammt alles was sie nicht beobachten, anfassen, messen oder wiegen kann, als Unwissenschaftlich, deshalb unakzeptabel. Sie handelt so zum Schaden aller und auch des eigenen Erkennens. Die meisten Wissenschaftler sind in sich selber vergafft, sind stolz darauf die übernommenen Gedanken von ihren Lehrern weiter zu entwickeln, ohne in Betracht zu ziehen, diese in Frage zu stellen. Sie sind nicht bereit vom ausschließlich materiellen Verständnis der Welt abzulassen und andere Wahrheiten zuzulassen als die, mit denen sie meinungsmäßig ihre Stellung in der Gesellschaft Abschirmen und hervorzuheben.

Mit dieser Haltung – „die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen“ – schafft sich die Wissenschaft eine Situation, wo sie nicht fähig ist auch nur die einfachsten „unerklärlichen Mysterien und Ereignisse“ oder ungewöhnliche archäologische Funde zu erklären. Das entspricht den verschiedenen Richtlinien auch den verschiedenen esoterischen Richtungen zu und ihren modischen Varianten, aber hauptsächlich ihren Repräsentanten und Bekennern. Die verfolgen meistens sachlich nicht unterlegte Phantasien ihre ökonomischen Interessen und ihren Berühmtheitsdrang, worin ihnen allerdings die Tatsache hilft, daß die Immaterie mit den Sinnen nichterkennbar ist.

Gegenwärtig gibt es unzählige Angebote „das Channeln zu erlernen“, welches die Verbindung des Menschen mit einer universellen Quelle an Informationen verspricht. So soll in Form automatischer Schrift oder Zeichnungen, die Kommunikation mit Entitäten und Seelen aus der sogenannten feinstofflichen Welt sichergestellt werden. Es ist so angeblich möglich mit Engeln zu kommunizieren oder mit den Seelen von verstorbenen, mit Elfen und anderen „elementaren Wesen“. Nichts solches ist aber in der Realität des Systems Universums möglich.

Einen qualitativen und unverfälschten Kontakt mit der anderen Seite ist einer gänzlich begrenzten Anzahl von Einzelnen vorbehalten mit beglaubigten Eigenschaften ihres immateriellen „ich“, und das nur durch die Vermittlung ihres Wegweisers – eines immateriellen Wesens das die Umgebung der „anderen Seite“ bewohnt. Der Sinn ist vor allem Erkenntnisse in die Gesellschaft zu tragen, die ihre Entwicklung im Einklang mit dem Höheren System regulieren. Dieser gezielte Prozeß, im Interesse der Gesellschaft als Ganzem, wird verwirklicht in Vermittlung von den geistig am weitest entwickelten Einzelnen durch „die Übermittlungen der Anderen Seite“.

Aus dem System Universum ergibt sich auch, daß jeder Mensch eine individuelle unsterbliche Grundlage einer unverwechselbaren Identität – den kreativen Geist besitzt. Der entwickelt die eigene Qualität zu den Eigenschaften seines Schöpfers so, daß er wechselweise und wiederholt die materielle Umgebung (als Mensch) und die immaterielle Umgebung (als immaterielles Wesen) bewohnt. Ab einem bestimmten Grad seiner Entwicklung ersetzt den gruppen Wegführer/Wegweiser aus der ausschließlich immateriellen Dimension ein „persönlicher“ Guide. Der hilf ihm individuell den karmischen Sinn des Lebens zu verwirklichen, das heißt die eigene geistige Qualität zu entwickeln in den Gegensätzen der „Polarität“ der materiellen Verhältnisse. Viele Gedanken, Einfälle, Eingebungen, Inventionen und ähnliche Wahrnehmungen haben diesen Ursprung, ohne daß sich der Mensch dieser bewußt wird.

Der Autor der gänzlichen Mehrzahl an Vorstellungen, die fälschlicher Weise als Kontakte mit Instanzen aus dem Jenseits ausgegeben werden, ist eben der kreative Geist des gegebenen Menschen, der sie mit dem kombinieren von Informationen erschafft, die er nur aus dem materiellen Umfeld des gegenwärtigen Lebens gewann. So äußern sich auch spezifische Eigenschaften die gegeben sind durch die Empfindlichkeit oder der Anlage der geistigen Grundlage des Menschen, wie es z. Bsp. typisch ist, in den Fähigkeiten, pathogene Zonen, unterirdische Wasserquellen durch Rutengänger, die Fähigkeiten einiger Kartenleserinnen oder das Lesen aus der Kristallkugel.In solchen Fällen handelt es sich allerdings nicht um die Verbindung mit der anderen Seite.

Kehren wir aber zurück zur Grundlage, der Herkunft und dem Zweck des spirituellen Wissens. Es wird von der anderen Seite übergeben durch menschliche Einzelne mit besonderen Fähigkeiten ihres immateriellen Körpers, der den physischen Körper kopiert. Diese Übermittlungen werden namentlich in Phasen zur Verfügung gestellt, wenn die Gesellschaft als Ganzes sich von den Prinzipien des Systems Universums abwendet. Sie sind vor allem für die Menschen bestimmt, die sich diesen Zustand bewußt werden und den richtigen Weg in ihrer Entwicklung suchen. Die Ausführungen über die Wirklichkeit von der Wissenschaft und auch die dogmatische kirchliche Lehre, befriedigt solche Leute nicht. Dazu kommt es, auch in der gegenwärtigen Zeit und das auf dem Bildungsniveau des heutigen Menschen.

Auch die Wissenschaftler, die furchtlos die Erkenntnisse durchsetzen, welche in widerstreit mit dem offiziellen Hauptstrom der Wissenschaft sind, verschieben die Gesellschaft in Einklang mit der Mission des Menschen. Sie helfen den Bruch, in der bisherigen Orientierung der Wissenschaft beschleunigen, damit sie von der Erkenntnis über das Prinzip des Systems ausgehen, dessen natürlicher Teil wir Menschen alle sind.

Es verwundert deshalb nicht, daß unter kreativer denkenden Wissenschaftlern und auch unter anderen nachdenklicheren Menschen die Anzahl derer zunimmt, welche wahrhaftige Erkenntnisse aus ihren eignen inneren Bedürfnissen heraus suchen. Im Übergewicht der verbreiteten Informationen, die durch die heutige Technik ermöglicht werden, ist ihre Objektivierung äußerst wichtig, um im Menschen gleichzeitig mit seinen Kenntnissen auch sein besseres „Ich“ weiter zu entwickeln.

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Autor: Zdenek Svoboda www.svetjejink.cz www.theworldisdifferent.com (in Arbeit)