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Die Geschichte menschlicher Gemeinschaften im Universum und auf dem Planeten Erde (Teil Nr. 1.)

Die Gegenwart des Menschen auf der Erde dauert bereits 50 Millionen Jahre

Die Evolutionstheorie von Darwin, ist bloß eine Spekulation
Der genetische Ingenieur ist der Schöpfer des Lebens
Die zeitgenössische nur materiell orientierte Wissenschaft hat nicht die Fähigkeit die tatsächliche Historie des Menschen zu ermitteln.

Wann, wo und in welchen Zusammenhängen wurden die ersten Menschen im Weltall erschaffen?

Es war ungefähr vor 200 Millionen Jahren, und zwar auf dem ersten Planeten des Lebens, der sich in der Gegenwart im Sternbild der Plejaden befindet. Das materielle Leben hängt mit der Entwicklung der geistigen Grundlage des Menschen („kreativen Geistes“) zusammen, die nicht materiell, nicht teilchenhaft, deshalb keinem Zerfall unterliegen kann wie die Teilchenstruktur der Materie und somit ewig ist. Die Entwicklung des immateriellen kreativen Geistes währt fort in vielen menschlichen Leben. Der lebende Körper – materielle Verpackung für den immateriellen kreativen Geist und sämtliche Arten der Fauna und Flora, kann seine Funktion nur in der Umgebung der minimalen Polarität seines Kraftfeldes entfalten. Dies wird im Weltall übergeordnet durch die Verhältnisse zwischen der Materie und ihrem polaritären Gegenteil – der Immaterie geschaffen.

Im System Universum ist das Leben bedingt durch die Einschiebung des Planeten mit den dazu nötigen Eigenschaften in den Raum der mittleren niedrigsten Polarität (ausgeglichenes Verhältnis zwischen Immaterie und Materie). Nur in diesem einzigartigen Raum ist die Funktion der immateriellen Arten Programme möglich unter deren Impulse sich die lebende Materie aus den gleichen Materie wie die nicht lebende Natur formt.

In diesem, im Weltall einzigartigen Raum, erfüllt die Bedingungen die Leben ermöglicht, immer nur ein einziger Planet. In der Gegenwart ist es die Erde, in der Reihenfolge bereits der 3. Planet des Lebens. Dies ist der Grund, weshalb das materielle Leben auf anderen Planeten in ihrer derzeitigen Lage im Weltall nicht möglich ist, was Antwort darauf gibt, daß Außerirdische nicht existieren können. Es gibt nur immateriellen Wesen – kreative Geister auf „der anderen Seite“ das bedeutet in der immateriellen Umgebung die mit den menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar ist.

Die Existenz der höchsten Lebensform – des Menschen, verlangt einen gewissen Aufbau der allmählich erschaffenen materiellen Ströme (Nahrungskette). Das bedeutet, daß in den anfänglichen Phasen der Einführung des materiellen Lebens zuerst seine einfachsten Formen, beginnend mit Mikroorganismen, später der Flora und Fauna, gleichermaßen in der Rangordnung beginnend von ihren einfacheren Arten geformt werden. Das alles geht der Existenz des Menschen voraus, damit die Bedürfnisse und Funktionen des materiellen Körpers an den Aufbau und die Eigenschaften der umgebenden lebenden Natur anbinden.

Die Bedingungen für das Leben auf dem besiedelten Planeten müssen im Voraus vorbereitet werden, was namentlich die Existenz von Wasser und der Atmosphäre mit der Gegenwart des in der Luft vorkommenden (molekularen) Sauerstoffs betrifft. Erst dann werden die immateriellen Programme „ausgesät“, die die Formung von Mikroorganismen und nach und nach der einfacheren Organismen der Flora und Fauna bewirken, um das nötigen Umfeld für den Menschen sicherzustellen.

Dieser entwicklungs- Prozeß der Einführung der Arten heißt aber nicht die Entwicklung der Arten. Diese Aufeinanderfolge der Arten verwirrte wahrscheinlich Darwin und die gegenwärtige Wissenschaft. Die Theorie der Evolution ist für ihre Anhänger die benötigte „Krücke“, um angeblich exakt, aber in Wirklichkeit verzerrt, die Herkunft des Menschen, bei völliger Unkenntnis des Prinzips und des Zwecks der Entstehung des Lebens, zu erklären. Die Dauer der Existenz des Menschen im Weltraum, inklusive der bisherigen ca. 50 Millionen Jahre auf der Erde, lassen sich auf annähernd 210 Millionen Jahre schätzen, mit dem Ausblick auf weitere ca. 30 Millionen Jahre hier auf unserer Erde. Ausführlichere Informationen und Zusammenhänge erklären die bereits erwähnten Bücher „die Welt ist anders“ und „die Übermittlungen der anderen Seite“.

Die Entwicklung der zivilisatorischen Gemeinschaften ist nicht fließend, sondern sie verfällt periodisch

Auf jeden Planeten des Lebens treten neu erformte immaterielle Wesen in das Umfeld des Universums ein, um sich in der langzeitigen Entwicklung wechselweise in der materiellen und immateriellen Umgebung hin zu den Eigenschaften ihres Schöpfers zu entwickeln. Die Entwicklung der Qualität der kreativen Geister in der Materie (Menschen), bei Unterschieden in ihrer erlangten individuellen Reife, ruft einen Bedarf dem entsprechender materieller Bedingungen auf, also auch wiederholt ähnliche Etappen der Zivilisatorischen Entwicklung. Sonst hätte ein Teil der kreativen Geister nicht die Möglichkeit in ihrer Entwicklung fortzufahren und würde auf dem erreichten Stand stagnieren. Deshalb kommt es in einem gewissen Stadium der Entwicklung der Gesellschaft periodisch zu seiner Störung in der Art, daß ihre materiellen Errungenschaften zusammen mit den erlangten Kenntnissen und der Überzahl der Bevölkerung untergehen, aber die Grundlegende Umgebung für die Existenz der kreativen Geister im materiellen Körper der Menschen, weiterhin zur Verfügung steht.

Jede menschliche Gesellschaft beginnt sich unter relativ primitiven Bedingungen zu formieren, arbeitet sich hoch bis zu einer gewissen kulturell, technisch und auch ökonomisch entwickelten Phase, in der die Quantität der materiellen Verhältnisse einer gewissen Qualität nicht mehr dem Entwicklungsgrad der weniger entwickelten kreativen Geister entspricht. So muß sie sich „Sprunghaft“ und keinesfalls entwicklungsmäßig, ausgleichen. Zu einem benötigten Umsturz kommt es entweder durch eine Ausgedehnte Naturkatastrophe oder durch die Folge menschlicher Wirkung (Kriege und Katastrophen, verursacht durch den Menschen), in denen das bildungs- und das entsprechende materielle Zentrum der gegebenen Gesellschaft untergeht. Dazu bedarf es hinzuzufügen, daß das immaterielle Wesen – der kreative Geist, beim Eintritt in den materiellen Körper bei seiner Geburt, isoliert ist von seinen vorangegangenen erlangten Kenntnissen, „er vergißt“ wer er war und wohin er zielt. Er muß sich nur auf die erlangte entwicklungs-Qualität verlassen und sich danach in den materiellen Bedingungen entscheiden, im Einklang oder nicht im Einklang mit den Prinzipien des Systems Universum.

In einer solcherart organisierten Zivilisatorischen Entwicklung, erinnert die Erde insgesamt vier wesentliche Zivilisationen. Unsere gegenwärtige Zivilisation ist in der Reihenfolge bereits die fünfte, nach dem Untergang von Atlantis in Folge einer Katastrophe, die aus freiem Willen ein Mensch verursacht hat.

Wie ist die tatsächliche Geschichte der zivilisatorischen Gesellschaften vom Beginn der Besiedelung der Erde?

Die erste Zivilisation auf der Erde war Hyperborea
Sie lag im Gebiet von Südost Asien, in dem sich in der Gegenwart die Philippinen, Thailand und Vietnam befinden. Diese Zivilisation dauerte unglaubliche ca. 34 Millionen Jahre. Davon die annähernd ersten 14 Millionen Jahre, bewegten sich die kreativen Geister – immaterielle Wesen in der Umhüllung aus Vormaterie auf der Erde. Diese „Verpackung“ ermöglichte es ihnen die Materie wahrzunehmen, keinesfalls aber mit ihr zu Arbeiten. Für die Existenz der materiellen Umhüllung, den Physischen Körper des Menschen waren auf der Erde noch nicht die voll entsprechenden Bedingungen geschaffen. Erst danach treten in das materielle Umfeld alle für die Welt neu geformten immaterielle Wesen als Menschen ein, begleitet von den am weitest entwickelten Wesen, die bereits für den ersten Planteten des Lebens erschaffen wurden, der sich momentan im Sternhaufen der Plejaden befindet. Diese ersten Leute verständigten sich anfangs nichtverbal (außersinnlich), in primitiven Bedingungen lernten sie Nahrung zu beschaffen, Behausungen zu bauen und ihre Nachkommen zu beschützen. In der Endphase unterteilt sich diese Gesellschaft bereits auf Handwerker und Landwirte. Das Handwerk und das Gewerbe konzentriert sich in eine Art Stadt Gemeinschaft, während die Landwirte in einzelnen Stämmen repräsentiert wurden. Es gibt den Tausch Handel, und eine primitive Sprache entstand. Wieso kam es zur Regulation der Entwicklung dieser Gesellschaft durch eine weitreichende Vulkanische Naturkatastrophe, begleitet von starken Erdbeben? Ihre Entwicklung begann sich in eine Richtung zu bewegen, die nicht im Einklang mit den Prinzipien des höheren Systems waren, wenn einzelne begannen Besitztum über ihren eigenen Bedarf und zum Schaden anderer anzuhäufen, es entwickelte sich die Rivalität um die Macht, und vor allem begann man Waffen, nicht zum eigenen Schutz, aber als hinterhältiges Angriffsmittel, mit der Absicht zu töten zu verwenden. Die biblische Allegorie dazu ist die Geschichte von Kain und Abel, die ersten Söhne von Adam und Eva.

Die zweite Zivilisation, die wir als Lemurien bezeichnen

befand sich auch in der gemäßigten Region des 20. Breitengrades nördlicher Breite, und zwar in der Region südlich von Asien, wo sich in der Gegenwart Pakistan, Nepal, das nördliche Indien und Umgebung befinden. Auch in dieser Gesellschaft formten sich allmählich negative Verhältnisse die nicht im Einklang mit dem System waren und gewannen schließlich die Übermacht. Sie dauerte ca. 4 Millionen Jahre. In das materielle Umfeld kehren am häufigsten immaterielle Wesen, die für den zweiten Planeten des Lebens geformt wurden und welche sich momentan im Sternbild des Schwans befindet und selbstverständlich auch die „jüngsten“ Wesen zurück. Interessant ist, daß in diesem Zusammenhang unlängst in den Medien die Nachricht von der Entdeckung eines Planeten bezeichnet als HATP-11b im Sternbild des Schwans auftauchte, auf dem gemäß der Wissenschaft, Bedingungen zur Entstehung von Leben herrschen. Die Wissenschaftler ahnen dabei nicht, daß sie den früheren (in der Reihenfolge den 2.) Planeten des Lebens entdeckt haben. Im höchsten Anstieg der Negativen Verhältnisse in der Gesellschaft, geht diese Zivilisation in einer lokalen Naturkatastrophe in der Form einer Sintflut unter. Allegorisch in der Bibel als Geschichte von Noah und seinen Söhnen beschrieben.

Die dritte Zivilisation, die vor-Atlantische

Der Schwerpunkt ihres Einflusses war in der Region von Südwest Asien und dem mittleren Osten. Das Zentrum dieser Zivilisation war in der gegenwärtigen Lokalität von Iran und Irak bis zum Toten Meer. Sie dauerte ungefähr 26 Millionen Jahre. Die negativen Verhältnisse in der Gesellschaft verschieben sich in das Gebiet der Befriedigung der eigenen Libido, also in das Gebiet der „Moral“. Zu ihrer gezielten Vernichtung kam es durch Explosionen und Feuer aus entzündeten Öl Feldern, die sich im gesamten Gebiet nahe der Oberfläche befanden und gleichzeitig setzte sich auch Erdgas frei, was die Zerstörung des breiteren Gebietes noch verstärkte. Damals, im vor-Atlantischen Klima, war das Gebiet noch dicht mit Wäldern bewachsen, sodaß vor der sich schnell ausbreitenden Feuersbrunst kein entkommen war. Diese Gesellschaft verfügte über eine Entwickelte Kultur, man verwendete eine einfache (Zeichen) Schrift. Entwickelt war auch die Kenntnis um die Verarbeitung von Metallen (Gold, Eisen, Kupfer, Antimon), die Raffination von „Erdöl“ Rohöl für Öllampen, es wurden Zugtiere für den Transport von Lasten in Karren mit Rädern verwendet, die Herstellung von für das menschliche Sein unnötigen Kunstgegenständen aus Metallen vor allem (Gold) Blühte auf. Es existierten bereits Metall Plättchen (goldene, kupferne und aus Metall) die als Tausch Werte verwendet wurden. Es tauchten frühe Formen der Sklaverei auf. Die Bibel erinnert diese Etappe der gesellschaftlichen Entwicklung allegorisch als den Untergang von Sodom und Gomorra und die Erzählung von Lot und seiner Familie.

Die vierte Atlantische Zivilisation knüpfte an den erreichten Zivilisatorischen Entwicklungsstand der vorangegangenen Gesellschaft an. Es kam praktisch zu keiner Unterbrechung der erreichten Kenntnisse, weil der korrigierende Eingriff zu lokal war und zielgerichtet war, auf die Zerstörung des haupt- Kerns der Population. Wie bereits erwähnt, existierte die Schrift, somit waren Aufzeichnungen vorhanden und auch dank der entwickelten Meer Schiffahrt, existierten Kontakte zu den Einwohnern die Gebiete der vorangegangenen Gesellschaft besiedelten. Es ist deshalb kein Wunder, das diese gegenüber den vorherigen Gesellschaften, in so „kurzer“ Zeit ihrer Existenz, die bislang höchste spirituelle, wissenschaftliche und praktische Stufe erreicht haben. Sie erstreckte sich über ein Gebiet vom heutigen südlichen Teil der Vereinigten Staaten und Zentralamerika bis zu Westeuropa. Ihre Randgebiete reichten oder berührten die heutigen Gebiete von Zentral- und Süd- Amerika und auf der anderen Seite west- süd- Europa, das damals noch nicht von Afrika durch das Mittelmeer getrennt war. Das Zentrum der Atlantischen Gesellschaft war im Raum der heutigen Bermudas im Atlantischen Ozean, also auch in der Region des 20. Grades nördlicher Breite. Die Reste der Erkenntnisse dieser bisher am weitest entwickelten Zivilisation wurden zum Fundament der Zielrichtung geistlicher und materieller Entwicklung „unserer“ Zivilisation.

Die Existenz von Atlantis dauerte annähernd 750 000 Jahre und endete vor ca. 26 000 Jahren in einer riesigen Katastrophe, hervorgerufen durch eine Gruppe einzelner Menschen auf einem niedrigeren Grad der Entwicklung ihres Geistes. Es handelte um die Entwendung und der vorzeitigen Verwendung eines Projektes mit dem Ziel einen verstärkten Strahl immaterieller Energie reflektiert von der Oberfläche des damals noch existierenden Mondes Nao zu erhalten. Seine atomare Materie zerbarst und die abgeprallte Druckwelle bewirkte, daß die Landmasse im Gebiet von Atlantis unterging bei gleichzeitiger Entstehung des heutigen atlantischen Ozeans. Von der ursprünglichen Landmasse blieben nur drei große Inseln, das heutige Kuba (die großen Antillen), Island und die Britischen Inseln. Im heutigen Atlantischen Ozean ist ein großes Unterwasser-Gebilde, annähernd 2000 km lang, angebunden an die Azoren Inseln, welches der Überrest der untergegangenen Landmasse ist. Dies führte gleichzeitig zu einer wesentlichen Verschlechterung der klimatischen Bedingungen im Ausmaß des ganzen Planeten, wie weiter erwähnt wird im Zusammenhang mit der Nachatlantischen Zivilisation, in der Reihenfolge bereits die fünfte auf unserer Erde. Das war ein Eingriff, der die übrige Population nicht auf Jahrzehnte aber auf Jahrtausende in primitive Daseins-Bedingungen zurückwarf. Trotzdem gab die Atlantische Gesellschaft diewissens- und spirituelle Grundlage allen nachfolgenden allmählich entstehenden und wieder versinkenden Kulturen.

Der Untergang und der Fall der Menschlichen Gesellschaften sind ein Teil des Systems Universum, dessen wesentlichstes Ziel die Entwicklung des individuellen kreativen Geistes ist. Dazu benötigt er eine materielle Umgebung auf einem Niveau, das wenigsten annähernd dem Grad seiner aktuellen Systembedingten Reife entspricht. Die Göttliche Ordnung ist gerecht, jeder einzelne erhält die Möglichkeit die Formen von Gut und Böse erkennen zu lernen, was im Einklang ist mit den Prinzipien des Systems und was im Gegenteil seine Entwicklung bremst.

Mehr Einzelheiten sind in den Büchern des Autors Zdenek Svoboda „die Welt ist Anders“ und „die Übermittlungen der anderen Seite“ aufgeführt. Beide geben Zugriff auf Erkenntnisse übergeben von der „anderen Seite“ gezielt zur Hilfe zu einer positiven Orientierung, im Einklang mit dem System eingelegt ins Universum und dem Zweck des Lebens in ihm.

Die Geschichte unserer nach-Atlantischen Zivilisation

Mit der katastrofischen Zerstörung der hochentwickelten Atlantischen Zivilisation wurde die Zivilisatorische Entwicklung auf der Erde zurückgesetzt in die primitiven Anfänge, dennoch wurden die grundlegenden Erkenntnis Reste zum „Sprungbrett, aus dem sich der Prozeß der Entwicklung unserer heutigen Zivilisation abzuwickeln begann. Maßstab der Dauer der Existenz des Menschen auf der Erde ist es relativ „unlängst“.

Nach der Atlantischen Katastrophe kam es zu einer wesentlichen Verschlechterung der Umwelt des gesamten Planeten, dessen Klima bis zu dieser Zeit viel gemäßigter und ausgeglichener war. Mit der Verschiebung (dem aus dem Gleichgewicht bringen) seines polaritären Gleichgewichtes kam es zu einer neuen Schichtspaltung der klimatischen Zonen. Der Ausgleichungsprozeß, verbunden mit einer Umfangreichen Verschiebung der Materie, all ihrer Zustandsformen im Rahmen des ganzen Planeten betreffend, verliefen buchstäblich über einige tausende Jahre.

Die Veränderung der Umwelt äußerte sich anbindend auch in der Zusammensetzung der Arten der Flora und Fauna. Das insgesamt kältere Klima, verursachte eine beträchtliche Einschränkung der Grünflächen, was dasAussterben vor allem der großen Arten der Tiere erforderte. In Folge des relativ verminderten Vorhandenseins pflanzlicher Nahrung, wurden die komplizierteren Arten der Fauna, im Rahmen der Erhaltung ihres Daseins, durch Veränderungen ihres immateriellen Arten Programmes, von Pflanzenfresser auf Fleischfresser überführt, was allerdings auch den Menschen betraf. Die Nahrungskette mußte sich prinzipiell ändern und damit auch die friedlichen Verhältnisse zwischen den Tieren.

Die Geschichte unserer nach-Atlantischen Zivilisation beginnt also im post-katastrofischen Zeitraum, unter sehr beschwerlichen Umständen für das Überleben. Es ist zu bemerken, daß die zeitgenössische Wissenschaft das letzte Eiszeitalter eben in diesen Zeitraum datiert, wo die Atmosphäre über einige Jahrtausende mit Staub versetzt war, der eine Isolation gegenüber dem Durchdringen der Strahlen der immateriellen Energie von der Sonne bildete. Der Schöpfer griff in dieser Zeit nicht ein (außer der Korrektur der immateriellen Arten Programme) in die Gemeinschaft der immateriellen Wesen, ob sie nun in der Materie oder in der Umgebung der anderen Seite waren. Die Wiedergutmachung der Folgen der Katastrofe war gänzlich in den Händen der kreativen Geister. In dieser Zeit waren die Menschen in einzelne Truppen (Gruppen) zerstreut, sodaß langfristig keine benötigten Bedingungen zur Entstehung größerer Völkergemeinschaften bestanden, und das selbst auf den Gebieten, die von der Katastrophe direkt nicht berührt blieben.

Erst etwa nach 5000 nach-katastrofischen Jahren begann sich eine neue Gesellschaft mit dem Bildungszentrum in der Gegend des mittleren Ostens und den an das Mittelmeer grenzenden Gebieten, vor allem Ägypten, wieder zu formen. In dieses Gebiet verschoben sich die erhaltenen Reste der Atlantischen Bildung, anschließend im Rahmen der Möglichkeiten fast ausschließlich in Mündlicher Form übergeben, also mit der Folge der damit zusammenhängenden Verzerrung. Das größte Problem war nämlich, daß keine schriftlichen Unterlagen existierten, weil die vorkatastrofische Atlantische Gesellschaft ihre Aufzeichnungen ausschließlich auf Datenträgern führte, zu denen sich die heutige Technik erst sehr langsam nur annähert. Auch diese langsam sich formende Gesellschaft, gleich wie die Voratlantische, entwickelte sich nicht im Einklang mit den Prinzipien des Höheren Systems. Einzelne Gruppen führten gegeneinander unbarmherzige Kriege um die Beherrschung der Territorien, Macht und vor allem Eigentum.

Vor ca. 13000 Jahren zerstörte den Kern dieser Gesellschaft auch mit den Resten der atlantischen Kenntnisse eine mächtige Vulkanische Naturkatastrophe begleitet von Überschwemmungen. In Ägypten und in den meisten an das Mittelmeer angrenzenden Gebieten äußerte sich dies durch eine lang andauernde Überschwemmung, anderorts, z. Bsp. in den nördlicheren Gebieten des Balkans (Auch Bosnien und Herzegowina), kam es im Rahmen der ausgleichenden Prozesse im Gegenteil zum Abfall des Wassers, das nach der ersten Katastrophe in dieses Gebiet überfloß.

Weitere, zumindest wesentlichste Informationen zum Zyklus der 26000 Jahren nach der Atlantischen Katastrophe sind im nachfolgenden thematischen Artikel angeführt, welche die Pyramiden behandelt, den Zeitraum ihrer Entstehung, den Zweck und der Technik bei ihrer Erbauung..

Der Hauptstrom der Wissenschaft verharrt steif und fest auf der Fehlinterpretation der Geschichte, die von dem relativ kurzen Zeitraum – ca. 5000 Jahre vor unserer Zeitrechnung ausgeht und zudem auf unrichtigen Einschätzungen der Artefakte ohne die Kenntnis des Systems ausgeht, dessen Bestandteil wir Menschen und unsere Äußerungen sind. Das falsche Beurteilen Archäologischer Funde und dem damit verbundenen „gewaltsamen“ verbinden des Menschen mit der „Steinzeit“, aus der er sich angeblich kontinuierlich auf das heutige gesellschaftliche Niveau entwickelt hat, entwertet die Exaktheit der Wissenschaft. Den Repräsentanten des Hauptstroms der Wissenschaft sagt die angebliche Fachliche Behauptung zu, daß die gegenwärtige Gesellschaft die höchste Zivilisationsstufe vorstellt, die je auf diesem Planeten erreicht wurde.

Autor : Zdenek Svoboda www.svetjejinak.cz www.theworldisdifferent.com (in Arbeit)

Übersetzung: Jiri Sejnoha www.arttec.cz 00420 736 485 222