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Die Bosnischen Pyramiden und längst vergangene Zivilisationen auf diesem Gebiet, Teil 6

Einrichtungen der Wohnräume in der Atlantischen Gesellschaft

Auch dieser weitere Teil unseres Zyklus über die Bosnischen Pyramiden und längst vergangene Zivilisationen auf diesem Gebiet, knüpft an den Einklang mit den Strömungen der lebensspendenden immateriellen Energie mit der Gesundheit an, so wie es die gängige Praxis in Atlantis war, auf ihrem höchsten Entwicklungsstadium. Diesmal sind die bisher unbekannten Informationen auf die Einrichtungen in Wohnräumen gerichtet.

Die Möbel waren ausschließlich aus natürlichen Materialien, verschiedene Arten von Holz, Rattan, Bambus, Kokosfaser.

Bodenbeläge und Fußböden aus Marmor, Silikat oder aus Holz. Für Textilien in den Wohnräumen verwendete man Baumwolle, Sisal, Kokosfaser, Hanf und weitere auch in unserer Zeit bekannte Pflanzenfasern.

Das Geschirr war aus Glas, zum Kochen verwendete man spezielle Keramik.

Aus dem obengenannten ist ersichtlich, daß die Verwendung von irgendwelchen Metallen oder Kunststoffen (auch wenn ihre Herstellung verständlicherweise bekannt war) sehr sporadisch war. Das, was wir in der Gegenwart als Elektronik bezeichnen, war aus Materialien konstruiert, welche die Umwelt nicht belasteten und auf einem ganz anderen Prinzip als heute. Es wurden keramische Hüllen verwendet, die keramische Scheiben und Glas mit anbindenden Metallen, namentlich Kupfer, Aluminium und Antimon, beinhalteten.

Informations- Träger (auch bei der drahtlosen Übermittlung) waren Quarzscheiben, einem Material aus dem auch die geheimnisvollen „Kristallschädel“ waren.

Die Kochherde, resp. eine Art „selbstkochende keramische Kochtöpfe“, waren mit eingebauter elektrischer Spirale. Die Backöfen ähnelten den heutigen kompakten Pizzaöfen.

Kühlschränke, Gefriertruhen existierten nicht. Sie wurden nicht gebraucht, weil wenn man irgendwelche Lebensmittel Vorräte machte, lagerte man sie in einem gewissen Raum, über dem Erdgeschoß (Estrich). Etwas in der Art der heutigen Versuche mit den Konstruktionen von kleinen Pyramiden.

Die Badezimmer ähnelten den heutigen Einrichtungen, die Wannen waren aus Keramik und die Beläge wie oben erwähnt. Es wurde einfache Seifen mit beigemengten Duftkräutern oder Harzen verwendet. Der Abfluß aus WC und den Badezimmern war an einer geeigneten Stelle außerhalb des Hauses und wurde mit einer elektrischen Einrichtung „bearbeitet“ so daß in die Kanalisation praktisch sauberes Wasser floß. Es wurde kein Klopapier verwendet, aber in der WC Schüssel war direkt eine Wasserquelle eingebaut und zum abtrocknen wurden Baumwolltücher verwendet, etwa so wie die heutigen elektronischen Toiletten.

Waschmaschinen waren den heutigen Maschinen ähnlich, das Waschmittel bestand aus Seife und spezielle schmutz „Fänger“ (grober Quarzsand mit Magnetit), vor allem zum Auffangen von Kalk und weiteren mineralischen Stoffen welche sich im „harten“ Wasser befanden. Zum Entfernen von Kalkrückständen wurde ein Gemisch von Soda und Essig verwendet. Auch Küchensalz (Natriumchlorid) war ein wirkungsvolles Mittel um vor allem fettige Verunreinigungen zu beseitigen.

Kleider und Schuhe

Wie alles andere, bestanden sie ausschließlich aus natürlichen Materialien – Baumwolle und weitere Pflanzenfasern, Seide, Baumwolle. Gefärbt wurde mit natürlichen Farbstoffen, aber überwiegend wurden natürliche Farbtöne „getragen“ – Ecru (Farbe von Rohseide) und Weiß. Schuhe – die Unterseite aus Holz, Naturgummi oder durch Naturharz gehärtete Textilfasern. Der Oberteil bestand aus Textilien oder verwickelten Pflanzenfasern.

Weitere Gegenstände des täglichen Gebrauchs und Ziergegenstände wurden aus natürlichen Materialien wie alles andere gefertigt. Man nutzte gewöhnliche Mineralien und auch Mineralien die heutzutage als Halbedelsteine oder Edelsteine bezeichnet werden.

Gold und Edelmetalle waren nicht teuer, sie wurden vor allem bei der Konstruktion von verschiedenen Geräten verwendet.

Kosmetik

Das Schminken oder färben der Haare war nicht „in Mode“. Die Betonung lag auf der Schönheit des Geistes, keineswegs auf das „verbessern“ des äußeren. Zur Pflege der Haut verwendete man Olivenöl mit Auszügen von Kräutern. Haarschnitt und Länge der Haare war beliebig, gemäß der Empfindung des Einzelnen.

Geld existierte nicht

Jeder Einzelne hatte was er brauchte, es ergab keinen Sinn Vorräte anzuhäufen, sie wären eh für nichts, da sie niemand würde haben wollen.

Verkehrsmittel – Jedem, der sie für seine Arbeitstätigkeit benötigte, standen „persönliche zweisitzige Schwebefahrzeuge“ zur Verfügung, die mit einem Motor, der Immaterielle Energie aus dem freien Raum abzog, ausgestattet war. Ähnliche Einrichtungen hatten auch Schwebefahrzeuge mit verschiedentlicher Tonnage – von den kleinsten persönlichen bis zu den großen die für Transporte verwendet wurden.

Ausbildung und Tätigkeiten

Es existierte das Recht auf Ausbildung und den Zugang zu allen Informationen, betreffend des Seins des Menschen im allgemeinen, aber nicht die Pflicht. Es wurde nur darauf geachtet, daß jeder Einzelne die Grundvorstellung von Mathematik hatte und das Lesen und Schreiben erlernte. Gleichzeitig bekam er die Information darüber, wer er war, wieso er auf der Welt ist und wohin er hinsteuert. Anschließen lag es an ihm selber, was ihn insoweit einnahm, damit er sich bemüht darüber seine Kenntnisse zu vertiefen. Viele Einzelne befaßten sich in der Freizeit mit verschiedenen Tätigkeiten die sie interessierten. Beliebt war besonders das bearbeiten natürlicher Materialien, Malen, Gesang und Musik. Anschließend wurden Ausstellungen veranstaltet und Präsentationen der geschaffenen Werke und Aufführungen. Es ist interessant, das von den Dramatischen Fächern, am meisten der künstlerische Tanz hervorstach, weniger beliebt waren das Theater und die Literatur.

In der heutigen Gesellschaft ist ein solches Lebens-Regime einstweilen nicht zu verwirklichen, weil es mit der spirituellen Reife der absoluten Mehrheit in der Gesellschaft und den damit verbundenen Ökonomischen Verhältnissen zusammenhängt, in denen das heutige Wirtschaftssystem und die Verhältnisse Arbeitnehmer/Arbeitgeber keinen Platz mehr haben. Die berufliche Struktur in der Gesellschaft wurde vorwiegend im Rahmen der Familie vererbt, so wie es zum Beispiel bedeutender, noch relativ vor kurzer Zeit im 19. Jahrhundert der Fall war und so wie es bis zu einem gewissen Maß noch heute der Fall ist. Im Falle das Einzelne das Bedürfnis verspürten sich in anderen Gebieten zu Bilden oder Tätigkeiten auszuüben, wurden sie natürlich von der Gesellschaft darin unterstützt.

Die Haltung von Nutztieren

Wie bereits vorweg erwähnt, wurden Tieren nur in offenen Ausläufen gehalten und nur für ihre Produkte, bei deren Entnahme ihnen kein Schaden entstand (Milch, Honig, Eier, Fell und ähnliches).

Haustiere als Gefährten des Menschen

Es gab praktisch keine Behausung, in der als Mitbewohner nicht irgendeine Art von Haustier war. Es waren nicht nur Hunde- oder Katzenartige, aber auch Vögel, Affen und Lemuren. Weniger beliebt waren Nagetiere wie Kaninchen und ähnliche, eben wegen ihrer Nagegewohnheiten. Alle Tiere genossen nämlich Bewegungsfreiheit, es existierten keine Käfige, Terrarien und ähnliche…

Delikte gegen die Regeln und Lösungen von Kriminalität

Die Gesellschaft, in Kenntnis der Prinzipien, von seinem Schöpfer ins System Universum eingelegt, unterschied alles Vorteilhafte für das Sein des Menschen und danach formulierte sie auch die Regeln. Das Grundpostulat war, daß es dem Menschen nicht zusteht, über die Handlungen eines anderen Menschen zu urteilen, auch wenn sie für die Gesellschaft noch so schädlich waren. Sie wurden als Bestandteil, seiner Karma wahrgenommen. Sie richtete sich auch nach der Tatsache, daß jedwelche ausgesandten Informationen, Handlungen oder Tätigkeiten, die den Prinzipien eingelegt ins System widersprachen, zum „Aussender“ in verstärkter Form widerkehren, deshalb war immer die Bemühung solche Zustände zu Beenden.

Es wurden also keine Gesetze und rechtliche Vorschriften ausgegeben, die festlegten was man darf und was nicht, so wie es in der heutigen Gesetzgebung der Fall ist, also Repressionen im Sinne von persönlicher Freiheitsbeeinträchtigung existierten nicht. Man trug der Freiheitsregel Rechnung – meine Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt. Aus der heutigen Sicht der komplizierten Gesellschaftlichen Verhältnisse ist es praktisch unmöglich nicht in die Freiheit des anderen zu treten.

Die Atlantische Gesellschaft mit der überwiegenden Präsenz an reifen kreativen Geistern in der Materie, konnte diese Regeln mit Erfolg regulieren. Wenn ein krimineller Fall in der Art auftrat, daß er im groben Maße die umliegende Gesellschaft gefährdete, wurde dies durch die Abschiebung des Delinquenten an einen Ort, wo er sich mit seinem Dasein ohne die Hilfe der anderen auseinandersetzten mußte, gelöst. In der Regel war es eine Insel, wo zwar sämtliche Bedingungen für das Dasein vorhanden waren, der Betreffende sich aber diese durch seine eigene Tätigkeit erringen mußte. Es ist sicher, daß es auch solche gab, die ohne eigenes Dazutun von den Erzeugnissen der anderen profitieren wollten. Im Falle daß ihnen die grundlegende Nahrung und die nötigste Bekleidung genügte, konnten sie ohne Probleme so vegetieren. Lange hielt dies aber niemand aus, weil aus erzieherischen Gründen niemand mit ihnen kommunizieren mochte, solange er sich nicht wieder an die gemeinsame Tätigkeit anschloss.

Pflege um die eigene Gesundheit

In Folge der Kenntnis über die III Säulen, welche das problemlose Dasein des Menschen bilden (geeignete Nahrung, saubere Lebensumgebung und eine positive Psyche) http://de.theworldisdifferent.com/gesunden-lebensstils/ traten im Zentrum der Gesellschaft keine schwerwiegenden gesundheitlichen Probleme auf, welche nicht durch natürliche Heilmetoden gelöst werden konnten. Von Zeit zu Zeit wurde aber in den Provinzen, die negative Abweichung vom Lebensstil mit lokalen infektions- Epidemien geregelt.

Auf einem hohen Niveau war die Medizin, wenn es sich um die Behebung des gesundheitlichen Gleichgewichtes handelte, welche bei der Tätigkeit des Menschen entstand, wie Unfälle, der Überschätzung der Physischen Kräfte, Vergiftungen und ähnliche Vorfälle.

Und zum Abschluß, was sie vielleicht am meisten interessieren wird – das Verhältnis des Einzelnen und der Gesellschaft zum Sex und dem gemeinsamen Zusammenleben.

In der Gegenwart birgt der Begriff Liebe die Befriedigung der sexuellen Bedürfnisse des Einzelnen, der Befriedigung seines Libido und der Durchsetzung seiner besitzorientierten Ambitionen ohne Rücksicht auf andere. Es liegt dann an den Eigenschaften des Partners, wer in diesem Spiel der Führende und wer der Untergebene ist. Wenn dies nicht so geschieht, zerfällt die Beziehung und es beginnt in der Regel der Kampf um den Besitz und die Erziehung der Nachkommen.

In der Atlantischen Gesellschaft barg der Begriff Liebe vor allem spirituelle Werte. Es war das Verhältnis nicht nur zu sich selber (Liebe deinen Nächsten wie dich selber), aber vor allem, zu seiner Umgebung und dem Lebensraum als solchem. Also nicht nur die Verantwortung zu seinem Dasein, aber auch die Verantwortung zu den Verhältnissen zu anderen. Die Überlegung war nicht „das ist meins und das ist deins“. Der Mensch lebte in nichtformellen Verhältnissen die an Geistigen Werten orientiert waren. Also in völlig umgekehrter Position als in der Gegenwart.

Und noch eine Besonderheit. So wie es in der Gegenwart eine Anomalie ist, Zwillinge und mehr zu zeugen, war in Atlantis unnormal nur ein Kind zu gebären. Dies ergab sich durch die Existenz zweier Erd- Trabanten, des Mondes Nao und des gegenwärtigen, damals als Luo bezeichneten. Die Frauen waren zweimal Jährlich fruchtbar. Diese biologische Funktion des Körpers, ausgehend aus den Impulsen des immateriellen Programms, wurde zudem zudem beeinflußt durch den Einfluß von damals noch zwei Monden (bis heute bei vielen Arten der Fauna erhalten). So wurde durch das höhere System die Anzahl der Atlantischen Gesellschaft reguliert, gleichzeitig mit der bereits erwähnten normalen Geburtenzahl von Zwillingen.

Sex im gegenwärtigen Verständnis, als reine Befriedigung, des geschlechtlichen Libido, existierte auf dem höchst erreichten gesellschaftlichen Niveau von Atlantis nicht. Im Falle daß sich Liebe (Die richtige Bedeutung ist geistiger Einklang) materiell äußerte, dann in einer Form, die man in der Gegenwart, als tantrischen Sex bezeichnet. Die Partner steigern gegenseitig ihre Erregung und gehen langsam über zu Berührungen, Streicheln und Zärtlichkeiten.

Und so wie auch Heute, bekannte sich ein gewisses Prozent zum Verhältnis mit dem gleichen Geschlecht. Diese Tatsache gehörte zum freien Dasein des Einzelnen und niemand kommentierte dies in irgendeiner Form.

Um den Nachwuchs kümmerten sich nicht nur die Eltern und Ureltern, aber alle, die sich als seine Verwandten fühlten. Im Falle des Verlustes aus irgendeinem Grund eines oder beider Eltern, war selbstverständlich, daß diese Aufgabe, ohne jedwelche amtlichen Prozeduren, das nächste Umfeld übernahm.

Eben dieser „Idyllische“ Lebensstil aber brachte der Gesellschaft den Untergang. Die Toleranz derer die sich auf dem höheren Niveau ihrer Entwicklung befanden, gegenüber denen, die in sich noch nicht voll die Regeln der Prinzipien des höheren Systems beherrschten, war so groß, daß sie die Gesellschaft in ihren Untergang brachte. Eine Gruppe Einzelner, auf einer niedrigeren Stufe ihrer Entwicklung, im Rahmen ihrer Selbstdarstellung vor der Gesellschaft, brachten sie eine Einrichtung, die sich erst in ihrer Entwicklung befand, in Gang, welche die Reflektion der Strahlen der immateriellen Energie vom Mond Nao verstärken sollte. Das Resultat war verheerend.

Was obengenannt über das sich auf der gesellschaftlichen Höchststufe befindlichen Atlantis aufgeführt wurde, gilt in der Gänze auch für ihre Provinzen, das auch das Gebiet von Bosnien betraf. Sollte es Unterschiede geben zwischen diesen Informationen und den Erzählungen von Plato, ist der Grund dafür, daß Plato über Erkenntnisse von Atlantis erzählte, die erst aus dem Zeitraum vor dem zweiten katastrofischen Ereignis stammten, welches die Existenz von Atlantis definitiv vom Antlitz der Erde wischte.

Gebiete, welche diese zweite katastrofische Welle nicht betraf und die unter dem Einfluß der Kenntnisse des zentralen Atlantis standen, nutzten diese Reste der Kenntnisse noch über einige Jahrhunderte in ihrem Dasein. Das betrifft auch auch den Pyramiden Komplex in Bosnien nach der 2. Naturkatastrophe vor ca. 13 tsd. Jahren, wo in dieser bislang Überfluteten Gegend sich langsam wieder der Wasserspiegel senkte.

Aus dem oben aufgeführten Text über das Dasein des Menschen im „goldenen Zeitalter“ der Atlantischen Gesellschaft wird ersichtlich, daß die gleichen Wirklichkeiten im Alltag des Lebens des Menschen und der Gesellschaft sich widerholen. Alles, und nicht nur auf der Erde, war schon, aber nur mit dem Unterschied, daß wie die Entwicklung der allerersten Schöpferischen Geister voranschreitet, verschieben sich auf dem gleichen Niveau auch die „erzieherischen“ Hürden.

Alles ist der Entwicklung des schöpferischen Geistes untergeordnet und dem Anrecht jedes Einzelnen, auf die Gelegenheit als Mensch, im materiellen Umfeld wirken zu dürfen, in dem die existierenden Verhältnisse seinen individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten sich in ihnen zu orientieren entsprechen.

Worin aber die heutige Gesellschaft die aller Erste ist,

ist die Bemühung den Weltraum zu erobern und Zeichen von Leben außerhalb der Erde zu suchen, gefördert von den Bekennern außerirdischer Zivilisationen. Das gründet auf der Tatsache, daß die heutige Wissenschaft nicht den Schöpfer des Universums (Gott, Übernatürliche schöpferische Kraft – die Benennung spielt keine Rolle) anerkennt, und ausschließlich die materielle Realität anbetet, welche sie sich bemüht zu beherrschen.

Ing. Zdeněk Svoboda, CSc. www.svetjejinak.cz www.theworldisdifferent.com

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