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Die Bosnischen Pyramiden und längst vergangene Zivilisationen auf diesem Gebiet, Teil 4

Wie lebten und wohnten die Menschen im Gebiet des Bosnischen Tales der Pyramiden
Die Formung der Landschaft nach der Atlantischen Katastrophe

Teilen sie mit uns die Informationen darüber, wie die Menschen im Zeitraum der Blütezeit des bosnischen Komplexes der Pyramiden und auch viel später bis zur zweiten Naturkatastrophe lebten, die über viele Jahrtausende an den Untergang von Atlantis anschließt. Es ist der Zeitraum von ca. 35 000 – 12 000 Jahren vor unserer Zeitrechnung. Für die genauere Orientierung ist es notwendig zu betonen, daß der Untergang des Zivilisationszentrums der uns vorangegangenen Atlantischen Gesellschaft vor ca. 26 000 Jahren stattfand.

Atlantis, ungeachtet aller bisher gefundenen Artefakte die ihre Existenz bezeugen, wird von den Wissenschaftlern abgelehnt und alle, die ihre Existenz anerkennen werden als Phantasten angesehen. Die Entwicklung dieser vierten Zivilisation auf dem Planeten Erde dauerte annähernd 750 000 Jahre, ab der Zeit des Untergangs der vorangegangenen Gesellschaft, deren Schwerpunkt im Südwestlichen Gebiet von Asien und des mittleren Ostens lag.

Es ist selbstverständlich, daß sich auch die atlantische Gesellschaft zu Beginn in primitiven Bedingungen entwickelte, aber in bestimmten Gebieten bereits an die erreichten Erkenntnisse der vorangegangenen Zivilisation anband. Das bedeutet, daß sie eine Ära durchlief, wie der Formung von Macht Zentren, ihres Wetteiferns um Macht, einfach Zustände, die für die Entwicklung des immateriellen Wesens – des kreativen Geistes im materiellen Körper des Menschen, notwendig waren. Es ist notwendig noch anzumerken, daß in Wissenschaftlichen Kreisen in der Gegenwart die Überzeugung herrscht, daß es in der Geschichte der Gattung „Homo“ zu einem Evolutionsschock vor ca. 800 000 Jahren in Afrika kam und eine Gruppe dieser fortschrittlichen Urmenschen bereits vor 800 000 Jahren Europa besiedelte. Dies ist das einzige, das wir als Beginn der Entwicklung eines neuen Gesellschaftszentrums auf der Erde akzeptieren können. Tatsächlich wurde so ein Gebiet bevölkert, in dem sich die Atlantische Gesellschaft konstituierte, denn Europa war vor der Katastrophe nicht vom amerikanischen Kontinent getrennt.

Nun werden wir uns mit dem Zeitraum der höchsten erlangten Entwicklungsstufe der atlantischen Gesellschaft befassen, in der der Mensch für seine Existenz Informationen zur Verfügung hatte, auf Grund derer er Technik konstruieren und nutzen konnte, die in der Gegenwart verbunden wird mit den „übermütigsten Fantasien“. Das verbinden der Schaffung von megalithischen Blöcken mit der paläolithischen Kultur trägt nämlich dem verzerrten Verständnis Rechnung, über die Geschichte des Menschen auf der Erde, also der fälschlichen Auslegung der objektiv beurteilten Artefakte. In Wirklichkeit lebten in den Grenzgebieten der Atlantischen Gesellschaft und auch im Gebiet des Balkans schon viel früher in dieser Art beeinflußte einheimische Einwohner.

Die nachfolgenden Zeilen werden vielen von Euch deshalb unwirklich erscheinen. Es liegt an jedem einzelnen wie er die aufgeführten Informationen aus der Sicht seiner erlangten Entwicklung wahrnehmen wird.

Der Lebensraum
Das Zentrum der atlantischen Gesellschaft, gleich wie alle vorangegangenen Gesellschaften auf der Erde, lag auf dem 20. Grad nördlicher Breite im Gebiet der heutigen Bermudas im Atlantischen Ozean. Die klimatischen Bedingungen waren ausgeglichener als in der Gegenwart. Der Unterschied zwischen Winter und Sommer war in dieser gemäßigten Region minimal. Dies förderte auch die Existenz des weiteren Trabanten der Erde – der Mond Nao. Bis zum heutigen Tage wird er von der Astrologie als schwarzer Mond Lilith genutzt, ohne seine Herkunft zu kennen. Für die Wissenschaft ist es eine uninteressante Tatsache, wie alles, was sie nicht messen, wiegen, beschreiben und materiell erforschen kann. Auch zwischen Astrologen herrschen unterschiedliche Ansichten und Auseinandersetzungen über seinen Einfluß auf den Planeten Erde.

Die Ernte der gezüchteten Arten der Flora für Lebensmittel Zwecke verlief zweimal Jährlich, es war also unnötig Vorräte zu produzieren, weder für den Menschen noch für die Fauna.

Es war vor allem Reis, eine Art von Weizen ähnlich der heutigen Sorte von Dinkel, Mais, Hafer, Amarant und Sonnenblume. Die anderen heute bekannten Getreidearten wuchsen wild und hatten keinen großen Wert. Sie gewannen erst nach der Katastrophe an Bedeutung, als unter dem Einfluß der klimatischen Bedingungen die Nahrung begann, knapp zu werden.

Genau so daß Gemüse, es waren vor allem Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Karotten und weitere auch heute bekannte Sorten – Gurke, Kürbis, Tomate.

Von den Früchten waren es vor allem Citrus Früchte, Granatäpfel, Äpfel und Bananen. Die höchste Stellung besetzten Olivenhaine und Weinberge. Wein, wie wir ihn heute als alkoholisches Getränk kennen, wurde nicht produziert, wenn auch in der frühen Phase der Entwicklungsgeschichte der Atlantischen Gesellschaft, der Wein normal zugänglich war, wie auch die Destillate die aus ihm gewonnen wurden. Weinessig wurde nicht als Nahrungsmittel, sondern als reinigendes Desinfektionsmittel verwendet.

Tiere wurden keineswegs für ihr Fleisch gehalten, aber für die Produkte die ihnen bei der Entnahme keinen Schaden zufügten. (Milch, Honig, Wolle u.ä.). Umstritten war Fleisch als solches, Fische und Eier. Es wurde nicht verboten, aber seine Konsumenten waren meistens Leute auf dem niedrigeren Niveau ihrer Entwicklung und in Gebieten entfernt vom Centrum, weil genauso wie Heute, Menschen auf dem ganzen Planeten existierten als Überbleibsel vorangegangener Zivilisationen. Fleischfressende Tiere existierten nicht, nur Arten, welche Reste von verstorbenen Tieren liquidierten.

Gebiete des heutigen Bosnien
gehörten zu den Provinzen, wo die umgebende Natur genügend Nahrung für die gesamte Fauna inklusive der Bevölkerung zur Verfügung stellte. Dazu war es ein Gebiet mit einer bedeutenden Produktion und Verarbeitung von im Boden befindlichen Rohstoffen. Diese Tatsache verriet einzig die Gegenwart, des von weitem sichtbaren Komplex der Pyramiden. Bei der erwähnten Katastrophe, wo der menschliche Faktor die Zerstörung des Mondes Nao verursachte, wurden auf der Erde weitläufige Erdbeben und Vulkanische Aktivitäten hervorgerufen. Das ganze Gebiet von Bosnien und die angrenzenden weitläufigen Territorien, gerieten für lange Zeiträume unter Wasser.

Auf einen Schlag veränderten sich die klimatischen Bedingungen, die Erde verhüllte eine Wolke aus zerstreuter Materie und dämmte für lange Zeit die Einstrahlung der Sonne. Viele Arten die von grüner Nahrung abhängig waren starben aus, für die überlebende Population wurde die Existenz zum Kampf um das nackte Überleben. Nichtsdestotrotz kam es in den von der Katastrophe nicht beeinträchtigten Gebieten langsam wieder zu einem neuen Gleichgewicht mit der Nutzung der erreichbaren alten technischen Kenntnisse.

Im weiteren befassen wir uns mit den Kenntnissen über das Leben in den Städten und auf dem Lande im Zeitraum vor der Katastrophe, wo diese Gesellschaft die bislang, und zwar nicht nur auf der Erde, höchste technische Entwicklung und spirituelle Erkenntnis erreicht hatte.